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Doppelleben: Meine geheime Affäre und der riskante Bürosex

Mittwochmorgen, halb sieben. Ich liege eingerollt im Bett, Hände zwischen den Schenkeln. Wärme da unten, so angenehm. Mein Mann schnarcht neben mir. Ich lass die Fantasie laufen. Bilder von ihm… nein, nicht meinem Mann. Von Stefan, meinem Lover aus der Firma. Seine Lippen an meinen Titten, saugt an den Nippeln, zieht sanft. Wandert runter, leckt meinen Bauchnabel, dann mein Schamhaar. Ich spreize die Beine, seine Zunge auf meiner Klit, kreist, saugt… Plötzlich dreht sich mein Mann um, stößt mich an. Alles weg. Ich bin feucht, total nass. Aber er pennt weiter. Frustriert. Er ist müde, Stress im Job. Ich brauch was Echtes. Kein Wochenende mehr so trostlos.

Ich denk an Stefan. Seit Monaten schreiben wir uns heimlich. Er will mich dominieren, mich zur Prinzessin machen, die er bedient. Blödsinn, aber geil. Mein Herz pocht schon. Ich muss lügen. Sagen, ich fahr übers Wochenende auf ‘Geschäftsreise’ nach München. Mein Mann fragt nicht nach. Perfekt. Im Zug zur Arbeit tippe ich Stefan: ‘Nimmst du mich beim Wort? Freitagabend gehörst du mir. Sei artig, sonst nix für deinen Schwanz.’ Er antwortet sofort: ‘Ja, meine Prinzessin. Ich schwör, ich gehorch allem.’ Ich lach. Mein Slip wird nasser.

Der Alltag und das brodelnde Verlangen

Donnerstag. Stefan bringt mir einen Brief, handschriftlich, seine Unterwerfung. Ich steck ihn ein, ohne zu lesen. Er guckt wie ein Welpe. Abends zu Hause kuschel ich mit meinem Mann, spür seine Beule. ‘Spar dir das fürs Wochenende’, sag ich und lach. Innerlich kribbelt’s. Stefan SMS: ‘Hab den String gekauft, wie du wolltest. M-Größe, eng.’ Hi hi. Ich stell mir vor, wie er leidet. Am Freitag schick ich: ‘Kauf mir Blumen, sonst bin ich böse.’ Er bringt Orchideen. Mein Mann freut sich. Unschuldig ess ich mit ihm, denk an Stefans Zunge.

Die Woche ist Folter. Tagsüber Meetings, seriös in Kostüm, Ring am Finger. Abends Fantasien. Mein Herz rast, wenn Stefans SMS kommt. ‘Denk an dich, Prinzessin.’ Ich antworte kühl, baue Spannung. Freitag, 19 Uhr. Ich sag meinem Mann: ‘Bis Montag, Liebling. Konferenz.’ Kuss auf die Stirn. Türe zu, Adrenalin pumpt. Stefan wartet im Parkhaus der Firma. Riskant. Jederzeit Kollegen.

Er steht da, nur Schürze drunter, String drum. Zittert. Ich klingel nicht, warte. Er öffnet, muss raus auf den Flur. Ich küss ihn hart, greif unter die Schürze. Sein Schwanz hart, eingezwängt. ‘Dreh dich um’, flüster ich. Streich seine Arschbacken. Er spannt an, Angst vor der Nachbarin. Drin inspizier ich: Kerzen, Whisky. ‘Wo ist Champagner?’ Auf Knien, entschuldig dich. Ich kneif seine Nippel, er jault. Tränen in den Augen. ‘Leck meine Füße.’ Mein Ring glänzt, kontrastiert zu seiner Haut.

Der heiße, riskante Akt im Büro

Ich zieh mich aus, kein Slip. BH offen, Titten frei. Rock hoch. Er glotzt meine nasse Fotze. Geruch schwer im Raum. ‘Knie dich hin.’ Ich setz mich aufs Sofa, spreiz Beine. Seine Zunge rein, leckt gierig. Klit saugt, Finger in mir. Ich komm schnell, press seinen Kopf rein. Er erstickt fast, zuckt. Geil. Dann fessle ich ihn: Ring am Schwanz, Leine dran, Handschellen ans Halsband. Hilflos. Ich reit sein Gesicht, reib meine Fotze an seiner Nase. Saft tropft ihm ins Maul. ‘Nicht kommen!’, befehl ich. Er wimmert.

Plötzlich Schritte draußen. Herz rast. Jemand im Flur? Wir frieren. Tür vibriert. Weg. Ich lach nervös. ‘Fast erwischt.’ Jetzt der Akt. Ich binde ihn ans Bett, Filmfolie drum. Vollkommen wehrlos. Setz mich auf seinen Schwanz, hart wie Stein. Reit ihn wild. ‘Fick mich!’ Er stößt hoch, ich kreisch. Meine Titten wippen, Nippel hart. Ring rutscht an seinem Schaft auf und ab. Kontrast: mein Ehemann zu Hause, ich hier, gefickt wie eine Hure. Er pumpt, ich komm wieder, Fotze melkt ihn. ‘Noch nicht!’ Aber er spritzt ab, tief rein. Heiß. Ich zuck, genieß.

Samstagmorgen. Ich lieg da, er zappelt. Die Nacht war Wahnsinn. Ich hab ihn stundenlang gequält, geleckt, gesessen drauf. Er bettelt. Jetzt zurück. Dusche schnell, heim. Mein Mann umarmt mich: ‘Gut gelaufen?’ ‘Ja, super.’ Koch Spaghetti, lach mit ihm. Unten pocht’s noch, Sperma rinnt raus. Geheimnis safe. Schuld? Ein bisschen. Aber der Kick… unbezahlbar. Nächstes Mal wieder. Meine Doppelleben macht süchtig.

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