Ich bin Cordula, 42, verheiratet seit 15 Jahren, zwei Kinder, solide Karriere in einer Genfer Organisation. Tagsüber die perfekte Ehefrau, Anzugträgerin in Meetings, Alliance am Finger. Aber tief drin kribbelt es immer. Diese Stadt, so international, so anonym – perfekt für Geheimnisse. Mein Herz pocht schon, wenn ich dran denke.
Im kleinen Restaurant, umgeben von Kollegen, lach ich laut, multilinguales Geplänkel. Plötzlich sein Blick. Er sitzt allein, wählt. Graue Augen, markantes Gesicht. Ich spür’s sofort, die Hitze. Keine Alliance an ihm. Ich nippe am Espresso, kreuz die Beine, lass die grauen Strümpfe blitzen. Mi-cuisse, autofixant, nackte Haut oben. Ich rutsch tiefer, schieb den Rock hoch, spreiz die Schenkel leicht. Mein opaleszenter String zeigt alles – meine nasse Fotze, nur halb versteckt. Er starrt. Sekunden nur, dann schließ ich die Beine, greif in die Tasche, leg ihm meine Karte hin: ‘Cordula von M., [Titel], [Org], Nummer.’ Lächel maliziös, geh zur Kasse.
Der Funke im Restaurant
Später vibriert mein Handy. Unbekannte Nummer. ‘Hallo?’ ‘Cordula von M. Sie haben mich angerufen?’ Seine Stimme, tief. Ich entschuldig mich nicht, wir plaudern, verabreden uns im Bar am See. Mein Mann denkt, ich bin bei Kollegen. Schuld? Ja, ein bisschen. Aber die Adrenalinwelle… unbeschreiblich.
Im Palace-Bar, Minuten Verspätung – perfekt. Ich schweb rein, Hüften schwingen, Blicke folgen. Wir reden Jobs, oberflächlich. Dann sein Angebot: ‘Komm mit auf mein Boot, direkt hier.’ Ja, sofort. Auf dem Ponton, Schuhe aus, Teck unter Füßen. Auf dem Sofa klebt er an mir, Hand in meinem Nacken, Zunge in meinem Mund. Hart, direkt. Seine Finger kneten meine Titten durch den Stoff, Nippel hart. Ich greif in seinen Schritt – schon steif. Reiß die Hose auf, sein dicker Schwanz springt raus. Ich leck drüber, kurz, dann schluck tief. Warm, feucht, ich saug, wirbel mit der Zunge um die Eichel, lass ihn bis in die Kehle stoßen. Er stöhnt, greift meinen Kopf. Ich block mit Fingern die Wurzel, edging ihn, wieder und wieder. Seine Hose nass von Precum.
Die explosive Nacht auf dem See
Er schiebt den Daumen in meinen Arsch, findet die Prostata – warte, nein, ich mein seine. Ich bin drauf und dran zu explodieren. Endlich lass ich ihn kommen, schluck alles, lecker nach. Er hart wieder, ich kletter drauf, Rock hoch – kein Slip drunter, war nie im Restaurant. Meine rasierte Fotze, nur kleiner Busch oben, glitschig. Ich ramme mich drauf, reit wild, fette Schamlippen klatschen auf seinem Bauch. Muskeln melken ihn, ich komm zuerst, er gleich drauf, füllt mich.
Er dreht mich um, zieht alles aus, nur Strümpfe an. Titten perfekt, hart. Er saugt die Nippel, Finger in mir, findet den G-Punkt. Ich squirt – Jet um Jet, Sofa nass, Kabine. ‘Oh Gott, nein…’, keuch ich, aber er lutscht weiter, saugt die Klit, Finger im Arsch. Wieder squirt ich, schreiend. Er fickt mich missionary, eng, geschwollen. Dann Doggy: Ich heb den Arsch, er schiebt in meinen engen Rosette. Langsam, dann hart, Bälle klatschen an meine Fotze. Ich reib die Klit, wir kommen zusammen, ich squirt nochmal, tropf von seinen Schenkeln.
Wir liegen da, verschwitzt, nass. ‘Du bist der Erste, dem ich das zeig…’, sag ich schuldbewusst. ‘Heiß, nicht eklig’, grinst er. Ich geh heim, Beine zittrig, Fotze geschwollen. Tags drauf Meeting mit Aktionären, spür jeden Schritt das Brennen. Alliance glänzt, aber drin der Saft eines Fremden. Kein Anruf mehr von ihm, aber das Geheimnis… es macht mich high. Meine Doppelleben – süchtig machend. Wann wieder?