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Meine doppelte Leben: Die verbotene Lust als Ersatzlehrerin

Ich bin Katharina, 42, verheiratet, zwei Kinder, seriöse Immobilienmaklerin. Mein Mann denkt, ich bin die brave Hausfrau. Aber seit ich meinen Chef vertrete und in dieser Handelsschule unterrichte… Gott, mein Herz rast schon beim Gedanken. Heute Morgen: Ich wähle die weiße Rock, superkurz, elastisch, der pinke Bustier ohne BH, enger Stoff presst meine Titten hoch. Bolero drüber, Nylons mit Spitze, schwarzer String. Kein BH, die Nippel reiben schon. Ich spüre meinen Ehering, kalt am Finger, während ich mich anziehe. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung… oh ja.

Im Auto rutscht der Rock hoch, fast bis zur Fotze. Ankunft: Die Direktorin ruft mich. ‘Na, Katharina, wie läuft’s?’ Ich stottere, Impermeable geht auf, sie starrt auf meine Titten, den Rock. ‘Überraschende Schülerinnen…’, murmele ich. Sie grinst, mustert mich. Mein Puls hämmert. In der Klasse: Suzie und Marion, meine Teufelinnen. Suzie nickt zufrieden. Ich öffne das Fenster bei ihnen, ziehe Impermeable aus. Bustier rutscht, Titten quellen raus. Beim Projektor: Rock hoch, Arsch nackt, String sichtbar. ‘Schaut euch ihren geilen Arsch an!’, flüstert Marion. Ich bin nass, Saft läuft die Schenkel runter.

Der Alltag und der verborgene Drang

Während des Unterrichts: Gesten, Bolero öffnet sich, Titten wackeln. Suzie winkt: Beine auseinander auf dem Tisch. Ich tu’s, Rock hoch, Fotze prangt, nass glänzend. ‘Sie tropft ja!’, kichern sie. Mein Kitzler pocht. Ende: ‘In fünf Minuten Toiletten am Ende.’ Ich warte, Herz rast.

Toiletten: ‘Rock hoch, Beine breit!’, befiehlt Suzie. Marion zerrt Bustier runter, Titten springen raus, Nippel hart wie Stein. ‘Fühl ihre Fotze!’ Marion greift zu, String nass, Finger drückt rein. Ich stöhne. ‘Masturbiere dich, du alte Sau!’ Hand im String, Finger in der Fotze, rein raus. ‘Dreh dich, Arsch raus!’ Ich beuge mich, ficke mich selbst, Säfte spritzen. Direktorin platzt rein: ‘Katharina! Was zum Teufel?!’

Die explosive Entladung im Verborgenen

Im Büro: Sie zerrt Bolero runter, Bustier, Titten frei. ‘Über das Sofa!’ Klapse mit Lineal auf Arsch, hart, rot. ‘Du geile Schlampe!’ String runter, riecht nach Fotzensaft. Siff, Klatsch! Wellen von Lust. Suzie und Marion gucken durchs Fenster. Dann: Ihre Zunge in meiner Fotze, saugt Lippen, leckt Kitzler. Ich komme, schreie, squirte ihr ins Gesicht. Beben, Beine weg.

Sie wischt sich ab, String in Schublade. ‘Nächstes Mal wieder, du Luder.’ Ich ziehe mich an, Fotze leer, Arsch brennt. Suzie und Marion am Tor grinsen. Zu Hause: Umarmung vom Mann, Ehering glänzt. Er ahnt nichts. Mein Geheimnis kocht in mir. Montag Chef? Der weiß Bescheid, grinst schon. Die Gefahr… macht mich wieder feucht. Ich lebe doppelt, und ich liebe es.

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