Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren. Tagsüber bin ich die perfekte Projektmanagerin in einer großen Firma in München. Ordentlich, pünktlich, immer im Business-Kostüm. Zu Hause die brave Ehefrau von Klaus, der… na ja, der sich mehr mit seinem Computer beschäftigt als mit mir. Er schaut sich diesen Scheiß-Porno an, zupft an seinem schlaffen Schwanz, und nichts passiert. Ich koche, ich bügle, ich lächle. Aber innerlich… ich koche über. Mein Körper schreit nach mehr. Nach richtigem Sex. Nach Gefahr.
Heute Morgen wieder dasselbe. Klaus grunzt beim Frühstück, checkt sein Handy. ‘Schatz, ich geh später ins Fitnessstudio, Spinning.’, sage ich beiläufig. Er nickt nur, ohne aufzuschauen. Lüge? Ja. Aber notwendig. Mein Herz pocht schon bei dem Gedanken. Rocky, der Trainer. Dieser bullige Kerl mit den Muskeln, die unter seinem Shirt tanzen. Seine Augen, die mich beim Pedalieren fixieren. Die Vibrationen auf dem Bike 13… ich weiß, er hat es manipuliert. Für mich. Jedes Mal werde ich feucht, wenn ich schneller trete. Das Risiko… die anderen Frauen könnten was merken. Aber ich will mehr.
Der Alltag und das brennende Verlangen
Im Studio ist es dunkel, die Musik dröhnt. Ich steige auf Bike 13, spüre sofort das Summen in der Sattel. Rocky vorne, brüllt Befehle. ‘Härter, Ladies! Los!’ Sein Blick trifft meinen. Ich pedaliere wie verrückt, Schweiß rinnt mir in den Arsch. Mein Slip ist durchweicht. Mein Kitzler pocht. Klaus’ Ring an meinem Finger glänzt im Neonlicht, während ich mir vorstelle, wie Rockys harte Pracht mich aufspießt. Die anderen verschwinden nach der Stunde. Ich warte. Nervös. Erhitzt. Die Tür zur Gym-Halle steht offen. Jederzeit könnte jemand reinkommen.
‘Rocky…’, flüstere ich, schiebe mich rein. Er ist schon nackt, gebräunt, sein Schwanz steht wie ein Hammer. Dick, venig, tropft schon. ‘Anna, du geile Sau. Endlich.’ Er packt mich, reißt mein Top runter. Meine Titten springen raus, Nippel hart wie Kiesel. Seine Hände überall. Ich greife seinen Schaft, pumpe ihn. ‘Fick mich. Jetzt. Schnell.’ Mein Herz rast, ich höre Schritte draußen? Scheißegal. Er wirft mich aufs Trampolin. Ich spreize die Beine, mein nasser Slip fliegt weg. Meine Fotze glänzt, hungrig. ‘Schau dir das an, du verheiratete Schlampe.’, grinst er. ‘Dein Mann weiß nix, oder?’
Die wilde Ekstase und das süße Geheimnis
Er stößt zu. Brutal. Sein dicker Schwanz dehnt mich, füllt mich aus. ‘Ahhh… jaaa!’, stöhn ich. Das Trampolin federt: dzoung-dzoung. Er hämmert rein, han-han. Meine Titten wackeln, ich kralle mich fest. Seine Eier klatschen gegen meinen Arsch. Chlop-chlop. Ich spüre jeden Zentimeter, die Adern, die Eichel, die mich aufreißt. ‘Härter, du Hengst! Fick meine verheiratete Fotze!’ Der Ring an meinem Finger reibt an seiner Brust, ein Stich Schuld… aber geil. So geil. Wir springen höher, er dreht mich, Salto-Style. Sein Schwanz swipt rein-raus, glitschig von meiner Sahne. Ich komme zuerst: ‘Ouh-ouh-OIIIIH!’ Wellen reißen mich weg, meine Muschi melkt ihn.
Er zieht raus, ziiiip. ‘Noch nicht, Schlampe.’ Er leckt mich sauber, lap-lip. Dann schiebt er seinen Schwanz in meinen Mund. ‘Saug, Anna. Schmeck deine Fotze.’ Ich pumpe, schlucke. Er explodiert: dicke Schübe in meinem Hals. Salzig, heiß. Ich schlucke alles, wische mir den Mund. Wir lachen leise, atemlos. Ich zieh mich an, Schweiß und Sperma kleben. ‘Bis nächste Woche.’, flüstert er. Ich nicke, Herz rast noch.
Zu Hause. Klaus schläft vorm Fernseher. Ich dusche, rieche nach Rocky. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung… unbeschreiblich. Mein Geheimnis. Meine zweite Haut. Morgen im Büro lächle ich wieder. Aber drunter… pulsiert es. Ich lebe doppelt. Und ich will mehr.