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Der Vertrag und die Versuchung

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Die Tür des edlen Kleiderschranks fiel leise ins Schloss. Ich stand inmitten von Stoffen, die mehr kosteten, als ich in drei Monaten verdiente. Mein Puls raste. Gerade hatte ich noch in meinem kleinen Apartment gesessen, verzweifelt über die Kündigung, die mir der Personalchef angedroht hatte, und nun befand ich mich in der Villa meines Chefs.

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„Zieh das hier an, Lena“, sagte er mit belegter Stimme. Er hielt mir ein schwarzes Kleid entgegen, eng geschnitten, tief ausgeschnitten. Ich war sechsundzwanzig Jahre alt und hatte noch nie etwas Vergleichbares getragen. Meine Finger strichen über den weichen Stoff. „Warum tun Sie das, Herr Berger?“

Er fuhr sich durch die kurzen grauen Haare. „Weil ich einen Vertrag brauche. Und weil dieser Italiener nur unterschreibt, wenn du heute Abend mit uns isst.“ Seine Wangen röteten sich. „Es ist mehr als nur Essen. Er will dich. Und ich brauche dich, damit das Geschäft klappt.“

Ich starrte ihn an. Der Mann, der sonst nur Zahlen und Bilanzen im Kopf hatte, bat mich um etwas, das weit über meine Stellenbeschreibung hinausging. Dennoch spürte ich ein seltsames Kribbeln. Die Art, wie er mich ansah, war neu. Nicht wie ein Chef. Eher wie ein Mann, der sich plötzlich seiner eigenen Begierde bewusst wurde.

Im Restaurant schimmerten Kristallleuchter über weißen Tischdecken. Luigi, der Investor aus Mailand, lächelte mich an, als wäre ich der Hauptgang. Er war Ende vierzig, elegant, mit diesem typischen südländischen Charme. „Bellissima“, murmelte er und küsste meine Hand. Mein Chef, Thomas Berger, vierzig Jahre alt, saß mir gegenüber und wirkte angespannt. Seine Finger trommelten leise auf dem Tisch.

Das Gespräch drehte sich um Lieferketten und Margen, doch Luigis Blicke wanderten immer wieder zu meinem Dekolleté. Ich fühlte mich gleichzeitig erniedrigt und erregt. Als der Espresso kam, beugte sich Luigi zu mir. „Kommst du später mit in meine Suite, cara? Wir könnten den Vertrag dort besiegeln.“

Thomas erstarrte. Ich sah, wie seine Kiefer mahlten. Plötzlich stand er auf. „Entschuldigen Sie uns einen Moment.“ Er zog mich sanft am Arm in einen Nebenraum des Restaurants. Dort, zwischen schweren Vorhängen, drückte er mich gegen die Wand. „Du musst das nicht tun“, flüsterte er. Seine Stimme zitterte. „Ich habe dich in diese Lage gebracht. Ich bin ein Idiot.“

Seine Nähe war überwältigend. Ich roch sein Aftershave, spürte die Wärme seines Körpers. „Und wenn ich es will?“, fragte ich leise. Seine Augen weiteten sich. In diesem Moment küsste er mich. Hart, verzweifelt, als hätte er jahrelang darauf gewartet. Meine Hände gruben sich in sein Hemd. Der Kuss wurde tiefer, hungriger. Ich spürte, wie er hart wurde gegen meinen Oberschenkel.

Wir kehrten an den Tisch zurück. Luigi bemerkte die geröteten Wangen sofort. Er grinste wissend. „Also gut, Berger. Der Vertrag ist unterzeichnet. Aber nur, wenn ich die junge Dame morgen zum Frühstück einladen darf.“ Thomas nickte steif. Ich lächelte Luigi an, doch meine Gedanken waren bei dem Kuss.

Später in der Limousine, die uns zu Thomas’ Villa zurückbrachte, herrschte Schweigen. Sobald die Tür hinter uns ins Schloss fiel, packte er mich. „Ich kann nicht mehr“, keuchte er. „Seit du in meinem Büro gesessen hast, will ich dich.“ Seine Hände schoben das teure Kleid hoch. Ich trug keine Strumpfhose. Seine Finger fanden sofort meine feuchte Mitte. Ich stöhnte auf, als er mich streichelte.

Wir schafften es nicht bis ins Schlafzimmer. Auf dem breiten Ledersofa im Wohnzimmer riss er mir das Kleid herunter. Ich war nackt, bis auf die hohen Schuhe. Thomas, vierzig Jahre alt und normalerweise so kontrolliert, fiel über mich her wie ein Verhungernder. Seine Zunge kreiste um meine Brustwarzen, saugte fest daran. Ich bog mich ihm entgegen. „Ja… bitte…“

Er kniete sich zwischen meine Beine. Sein Mund wanderte tiefer, leckte über meinen Bauch, bis er meine Klitoris erreichte. Ich schrie leise auf. Seine Zunge war geschickt, fordernd. Er saugte, leckte, drang mit zwei Fingern in mich ein. Der Orgasmus kam schnell und heftig. Meine Schenkel zitterten um seinen Kopf.

Danach drehte ich ihn auf den Rücken. Ich öffnete seine Hose und holte seinen harten Schwanz heraus. Er war dick, pulsierend. Langsam nahm ich ihn in den Mund. Thomas stöhnte laut. Seine Hände vergruben sich in meinen Haaren. Ich lutschte ihn tief, ließ meine Zunge um die Eichel kreisen, bis er mich hochzog. „Ich will in dir sein“, flüsterte er heiser.

Ich setzte mich auf ihn. Langsam senkte ich mich auf seinen Schwanz. Das Gefühl, wie er mich ausfüllte, war überwältigend. Wir bewegten uns erst langsam, dann immer schneller. Seine Hände kneteten meine Brüste, zwirbelten die Nippel. Ich ritt ihn hart, spürte, wie der nächste Höhepunkt sich aufbaute. „Komm mit mir“, bettelte ich. Er nickte, packte meine Hüften und stieß von unten zu. Wir kamen gleichzeitig, laut, schweißnass.

Später lagen wir eng umschlungen auf dem Sofa. Das Kleid lag zerknüllt am Boden. Thomas strich mir über den Rücken. „Der Vertrag ist unterschrieben. Aber das hier… das war nie Teil des Plans.“ Ich lächelte in die Dunkelheit. „Manchmal sind die besten Geschäfte die, die man nicht geplant hat.“

Am nächsten Morgen weckte mich das Klingeln seines Handys. Luigi war am Apparat. Er wollte wissen, ob ich zum Frühstück käme. Thomas sah mich fragend an. Ich schüttelte den Kopf und zog ihn wieder zu mir herunter. Seine Lippen fanden meine Brust. Der Investor konnte warten. Ich hatte meinen eigenen Deal abgeschlossen.

Thomas drehte mich auf den Bauch. Diesmal nahm er mich von hinten, langsam, genüsslich. Jeder Stoß war tiefer als der vorherige. Ich krallte mich in die Sofakissen. Seine Hand glitt zwischen meine Beine, rieb meine Klitoris im Takt seiner Bewegungen. Wieder kamen wir zusammen, diesmal noch intensiver.

Als wir endlich erschöpft nebeneinander lagen, wusste ich, dass nichts mehr so sein würde wie zuvor. Nicht in der Firma. Nicht zwischen uns. Und das war gut so.

Ich bin Lena, sechsundzwanzig Jahre alt, und in dieser Nacht habe ich gelernt, dass Macht nicht nur in Verträgen liegt, sondern auch in der Hingabe eines Mannes, der endlich seine Maske fallen lässt.

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