Ich bin Christine, 28, verheiratet mit Alain, meinem ruhigen Mann. Tagsüber Sekretärin bei Blackbird, immer perfekt gestylt: Perlenkette, enger Pulli, Jeans, die meinen Arsch betont. Alliance am Finger, die glänzt wie ein Mahnmal. Alain ist süß, wir planen ein Kind. Aber tief drin… ich bin eine Schlampe. Seit Monaten treibe ich es mit Didier, meinem Lover. Er hat mich zur Hure gemacht: Arschficken, Demütigung, alles. Ich liebe das Risiko, das Herzklopfen, wenn ich fast erwischt werde.
Heute wieder: Im Büro. Laurent, der junge Fotograf, 24, starrt mich an. Er ist süß, unsicher, bandet jedes Mal, wenn ich vorbeilaufe. Ich spüre seinen Blick auf meinem Hintern, und es macht mich feucht. Ich allume ihn absichtlich – wackle extra mit dem Arsch zur Kopierer. Mein Herz rast schon. Zu Hause bin ich die brave Ehefrau, koche, kuschele. Hier? Ich träume von Schwänzen. Didier hat mir beigebracht, wie geil sich ein dicker Scheiße-Anus anfühlt, bevor er mich in den Arsch nimmt. Ich sehne mich danach. Und Laurent… seine Blicke machen mich wahnsinnig. Ich weiß, er wichst auf mich. Heute? Die Spannung ist unerträglich. Mein Slip ist schon nass.
Der Alltag und die aufsteigende Versuchung
Ich muss pinkeln. Gehe zu den Toiletten. Er folgt mir. Ich höre seine Schritte. Mein Puls hämmert. Im Flur drehe ich mich um, lächle schüchtern. ‘Kommst du mit?’ flüstere ich. Er nickt, Augen weit. Wir schlüpfen in die Damentoilette – riskant, jederzeit jemand. Die Kabine ist eng. Ich schließe ab, drehe mich um. Sein Schwanz pocht in der Hose. ‘Christine… ich…’, stottert er. Ich greife zu, reibe ihn. ‘Schnell, leise. Mein Mann… oh Gott.’ Meine Alliance funkelt, während ich seinen Reißverschluss öffne. Sein Schwanz springt raus – hart, jung, tropfend.
Der riskante Fick und das süße Geheimnis
Ich knie mich hin, der Boden kalt. Nimm ihn in den Mund, sauge gierig. ‘Fick meinen Mund’, murmele ich. Er stöhnt, packt meinen Pferdeschwanz, stößt rein. Speichel läuft, ich würge leicht – liebe das. Aber ich will mehr. Stehe auf, drehe mich, schiebe Jeans und String runter. Arsch raus, wie Didier es mag. ‘Nimm meinen Arsch. Jetzt.’ Er zögert. ‘Bist du sicher?’ ‘Ja, du Schlampe, fick mich!’ Er spuckt drauf, drückt die Eichel ran. Mein Anus zuckt – eng, hungrig. Er schiebt rein, langsam. Brennt geil. ‘So eng… fuck!’, keucht er. Ich beiße mir auf die Lippe, Herz rast, draußen Schritte? Ich presse mich zurück, nehme ihn ganz. Sein Bauch klatscht gegen meinen Arsch. Schnelle Stöße, brutal. ‘Härter… ja, so!’ Meine Fotze tropft, ich reibe sie selbst. Der Kontrast: Alliance am Finger, die seinen Schenkel streift, während er mich dehnt. Ich komme zuerst – Zuckungen, Saft läuft Beine runter. Er zieht raus, spritzt auf meinen Arsch. Heiß, klebrig. ‘Oh Gott, Christine…’
Wir atmen schwer. Schnell wischen – Klopapier überall. Ich ziehe String hoch, Jeans rauf. Er küsst meinen Nacken. ‘Das war… wahnsinnig.’ Ich lächle schuldbewusst. ‘Niemandem sagen. Das ist unser Geheimnis.’ Alliance glänzt wieder unschuldig. Zurück ins Büro, als wäre nichts. Er grinst mir zu, ich erröte. Alain ruft später: ‘Wie war dein Tag, Schatz?’ Perfekt. Aber drin pulsiert der Arsch noch, Sperma rinnt langsam raus. Der Kick! Diese Doppel-Leben macht mich high. Bald wieder? Ja. Ich brauche das. Schuld? Ein bisschen. Aber die Geilheit siegt. Immer.