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Meine geheime Affäre: Der Badeunfall, der alles entfesselte

Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren, zwei Kids, Chefetage in einer Frankfurter Bank. Tagsüber die perfekte Frau: Kostüm, High Heels, Meetings. Abends koche ich für meinen Mann Thomas, kuschele mit den Kleinen. Aber nachts… Gott, nachts brennt es in mir. Seit Monaten treffe ich Gabriel, meinen Kollegen aus der IT. Groß, stark, mit diesen dunklen Augen. Unser Geheimnis: Nach der Arbeit, bei ihm zu Hause, nur ‘mal schnell was besprechen’. Heute war’s wieder so. Stressiger Tag, Kopfschmerzen. ‘Komm vorbei, ich mach dir ein Bad’, hat er geschrieben. Mein Herz hat geklopft. Zu Hause hab ich Thomas gesagt: ‘Überstunden.’ Schuldgefühle? Ja, ein bisschen. Mein Ehering glänzt am Finger, während ich die Treppe zu Gabriels Wohnung hochgehe. Die Tür öffnet sich, sein Duft – Moschus, Schweiß. Er küsst mich hart, drückt mich gegen die Wand. ‘Beeil dich’, flüstere ich, ‘muss um 10 zurück sein.’ Er grinst, führt mich ins Bad. Ich ziehe mich aus, langsam, spüre seinen Blick auf meiner Haut. Meine Titten sind schwer, Nippel hart. Das Wasser dampft, ich lass den Hahn laufen, CD an – melancholische Klänge. Ich steig rein, heiß, brennend. Mein Körper entspannt sich, Augen zu. Der Ring kühlt im Wasser, ein Stich im Magen. Was tu ich hier? Aber die Wärme… ich sinke tiefer, Kopf unter Wasser, wegdriftend.

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Plötzlich – Panik? Nein, starke Arme reißen mich raus. Wasser spritzt, ich huste, spucke. Gabriel, nass bis auf die Shorts, hält mich. ‘Bist du wahnsinnig? Du warst untergegangen!’ Sein T-Shirt klebt, Muskeln zeichnen sich ab. Ich huste, schwach, aber… erregt. Seine Haut so nah, salzig. ‘Danke’, murmle ich, klammere mich. Er trägt mich ins Bett, rubbelt mich trocken. Sein Atem heiß an meinem Hals. Ich zittere – nicht vor Kälte. ‘Bleib’, sage ich rau. Er zögert, will Handy holen, ‘Pommes rufen?’. ‘Nur du.’ Ich zieh ihn runter, presse meine nassen Titten an seinen Brustkorb. Mein Ring drückt gegen seinen Arm, Kontrast pur. Er stöhnt, küsst mich wild. Zunge tief, hungrig. ‘Anna…’, flüstert er. Ich spür seinen harten Schwanz durch die Shorts. ‘Fick mich nicht warten’, keuche ich. Er reißt die Decke weg, spreizt meine Schenkel. Seine Finger gleiten über meine nasse Fotze, reiben die Klit. ‘So feucht schon.’ Ich winde mich, Herz rast. Er leckt – oh Gott, seine Zunge flach über meine Schamlippen, saugt am Kitzler. Hart, fordernd. Ich greif in seine Haare, drück sein Gesicht rein. ‘Ja, leck mich, Gabriel!’ Er steckt zwei Finger in mich, pumpt, krümmt sie. Saft tropft, ich quietsche. Die Badtür offen, Nachbarn könnten hören – Adrenalin pumpt. Er saugt fester, Zunge wirbelt, Finger ficken mich schnell. Ich komm explosionsartig, Schreie unterdrückt, Beine um seinen Kopf. Zittern, Saft spritzt ihm ins Gesicht. Er leckt weiter, gierig. ‘Nochmal’, knurrt er. Finger tiefer, Daumen auf Klit. Ich explodiere wieder, lauter, Körper buckelt. Sein Schwanz pocht, aber er hört auf. ‘Nächstes Mal fick ich dich richtig.’ Ich liege da, atemlos, high.

Das Doppelleben: Stress, Ehe und der verbotene Ruf

Er hält mich, bis ich mich anziehe. ‘Bis morgen, Chefin.’ Zu Hause, Thomas schläft. Ich schleich ins Bett, rieche nach Sex, spür die Nässe zwischen Beinen. Er küsst mich im Halbschlaf: ‘Gute Nacht, Schatz.’ Mein Ring funkelt, Geheimnis sicher. Morgen Meetings mit Gabriel, Blicke kreuzen – er zwinkert. Schuld? Minimal. Die Lust, das Risiko… ich will mehr. Diese Doppelwelt macht mich lebendig. Fast ertrunken, aber gefickt wie nie. Wer braucht schon Treue?

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