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Meine geheime Nacht im Dunkeln: Die verbotene Affäre einer verheirateten Anwältin

Ich bin Anna, 38, verheiratet, zwei Kinder, seriöse Anwältin in Berlin. Tagsüber Akten, Gerichtssäle, perfektes Lächeln für Kollegen und Mann. Abends koche ich, kuschele mit den Kleinen. Aber nachts… nachts chatte ich auf einer App. Mit ihm. Fremder, heißer Typ. Wochenlang Fantasien geteilt. Seine Worte machen mich nass, ohne dass ich’s anfasse. Ich schwöre, nur Texte. Keine Pics, nichts Echtes. Mein Ring glänzt am Finger, während ich tippe. Mann schläft neben mir, ahnt nichts.

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Aber der Drang wächst. Ich will spüren. Berühren. Ficken. Gegen alle Regeln. Ich plane alles. Lüge: ‘Spättermin mit Klient, außerhalb.’ Er nickt, küsst mich. Herz rast schon. Hotel am Stadtrand, nah der A10. Billig, anonym. Zimmer 316. Ich schick ihm Liste: Honda Accord, Kennzeichen, Zahl 613 auf Schild. Vorhang zu, Alufolie drüber für totale Dunkelheit. Bett zerwühlen, Diana Krall loop, Kondome überall. Tür angelehnt. Er wartet im Bad.

Der Plan und die aufsteigende Spannung

22:30 Uhr. Ich klopfe. Tastend rein. Alles perfekt. Champagne-Seilchen? Süß. Licht aus. Klopfe ans Bad. Er kommt raus. Schwarz wie Pech. Kein Gesicht, nur Präsenz. Mein Puls hämmert. Hand auf seine Brust. Fest. Sein Griff an meiner Schulter. Klein bin ich, zart. Er fasst mein Gesicht, küsst. Weich, feucht. Zunge rein. Langsam. Ich schmecke ihn. Salzig-süß. Finger in Haaren. Mein Ring kühlt seine Wange. Kontrast. Schuld? Ein Stich. Aber Geilheit siegt.

Ich lach nervös. Zieh an Kravatte. Führe ihn zum Bett. Kontrolle. Meine Nacht. Jacke runter. Kuss wild jetzt. Hände auf Rücken. Nackte Schultern, dünne Träger. Robe? Nix drunter. Meine Titten pressen sich ran. Er greift Arsch. Fest. Hart. Ich spür seinen Schwanz. Dick, pochend. Hand unterm Stoff. Nackte Haut. Glatt. Aber ich übernehm. Krawatte weg, Hemd auf. Seine Brust. Muskeln. Ich beiß Schulter. Gürtel auf. Hose runter. Schwanz springt raus. Groß. Tropft schon.

Die wilde, anonyme Hingabe und das Nachglühen

Knie runter. Lecke Eier, Schaft. Salzig. Gier. Mund voll. Saugen. Tief rein. Zähne leicht. Er stöhnt. ‘Fuck, ja…’ Hände an seinen Schenkeln. Hart. Ich groll tief. Nasse Fotze pocht. Er holt mich hoch. Will lecken. Nein. Schubse aufs Bett. ‘Shhh.’ Reitposition. Nimm Schwanz. Nass bin ich, tropf. Runter. Ganz. Dehnt mich. ‘Oh Gott…’ Krall singt. Ich reite. Langsam, dann hart. Hände an Titten. Nippel steif. Sein Griff an Hüften. Klatschen. Feucht. ‘Fick mich!’ Stimme rau. Orgasmus kommt. Körper spannt. Schreie: ‘Jaaa! Scheiße, jaaa!’ Zitternd runter. Schweiß. Er in mir. Noch hart.

Er dreht mich. Löffelchen. Schwanz zwischen Schenkel. Rein. Langsam stoßen. Hand an Klit. Reibt. Ich komm nochmal. Leise wimmernd. Dusche dann. Nass, seifig. Fick stehend. Kondom neu. Hart gegen Fliesen. Seine Hände überall. Nachher Sekt. Im Bett. Immer dunkel. Kein Licht. Kein Gesicht. Geheimnis bleibt.

Ich geh um 1. Auto startet. Herz rast. Zuhaus. Mann schnarcht. Kinder schlafen. Ich dusch nochmal. Spür ihn noch. Muskelkater. Ring dreht sich. Schuld? Minimal. Aber Adrenalin… Wahnsinn. Das Geheimnis macht’s. Nächstes Mal? Vielleicht. Die Anwältin grinst im Spiegel. Die Hure lechzt schon.

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