Ich bin Anna, 32, Anwältin in Berlin. Zu Hause die perfekte Ehefrau: mein Mann Tom kocht sonntags, wir haben ein Reihenhaus in Zehlendorf, alles tipptopp. Aber tief drin… ich brenne für das Verbotene. Diese Adrenalin-Kicks, wenn ich risikiere, erwischt zu werden. Mein Ehering glänzt immer noch an meinem Finger, während ich an andere denke.
Heute Nachmittag, sonniges Wetter, Vögel zwitschern. Ich parke meinen Audi und sehe sie: Markus, mein Jugendschwarm, streitet mit seiner Tussi Lena. ‘Ich bin keine Hure! Verpiss dich!’ Sie ohrfeigt ihn hart, er taumelt. Sie stampft davon, er steht da, am Boden zerstört. Mein Herz rast. Seit Jahren will ich ihn. Hab alles versucht, aber er sah mich nie als Frau. Trotz seiner kleinen Delikte – Pokerschulden, Kleinkram – hab ich nie aufgegeben. Glaubte, ich kann ihn zähmen.
Der Ruf des Verbotenen
Ich checke im Rückspiegel mein Outfit: graues Top, eng an meinen kleinen Titten, kurzer Rock bis zur Mitte der Schenkel. Blonde Haare, grüne Augen, lange Beine. Nicht geplant sexy, aber ich weiß, es wirkt. Mut fassen. Ich geh zu ihm, als wüsst ich nix. ‘Hey, Markus, was ist los? Trübe Mine.’ Er erzählt: Lena hat ihn verlassen. Wegen eines Fantasies: Nacktfotos. Er hat sie hingeführt, um Schulden zu begleichen – Pokerverlust. Die Fotografen wollten sie als Zahlung. Sie flippt aus.
‘Heute Nachmittag, altes Dorf draußen’, murmelt er. Mein Puls hämmert. Die Chance! ‘Ich mach’s’, sag ich. ‘Zeig einfach meinen Arsch. Wird lustig.’ Er staunt. Schuldgefühle? Ein bisschen. Tom wartet zu Hause auf Abendessen. Aber der Kick… unbesiegbar.
Wir fahren hin, verlassenes Dorf, Ruinen. Zehn Typen mit Kameras. Der Boss, Adam, mustert mich. ‘Wer bist du?’ ‘Ersatz für Lena.’ Er nickt anerkennend. Zieht mich beiseite, vorm alten Kirchenplatz. ‘Sicher? Nur Nackt, Naturdekor. Aber Videos auch.’ Ich nicke, Herz pocht. Zurück: Markus gefesselt auf Stuhl. ‘Damit er nicht abhaut.’ Panik. ‘Ein Wort, und du bist weg.’ Aber nein. Ich rette ihn. Er schuldet mir was danach.
Die explosive Erfüllung
Sie bauen ein Bett mit Satinlaken auf. Ich setz mich, zieh Beine an. Blitzlicht explodiert. Rock rutscht hoch, mein roter String blitzt. Winzig, reibt in meiner Fotze, nach dem ganzen Laufen. Ich spreiz Beine weiter, sie zoomen ran. Keine Scham, nur Geilheit. ‘Top ausziehen, Titten kneten.’ Ich tu’s langsam. Nippel hart, ich zwirbel sie. Rock weg, String runter. Nackt, vier Pfotchen, Arsch hoch. Sonne auf Haut. ‘Lippen auseinander, zeig dein Loch!’ Finger rein, ich fick mich selbst. Blick zu Markus – er glotzt. Ich komm hart, Schreie hallen.
Dann: Ein Typ mit steifem Schwanz vor mir. ‘Blas ihn.’ Schock. ‘War nicht abgemacht!’ Adam: ‘Markus hat gelogen.’ Sie schlagen ihn. Ich könnte gehen. Aber… alle starren, Bulges in Hosen riesig. Ich bin schuld. Geil. ‘Okay, aber fick mich richtig.’ Ich knie, saug seinen fetten Prügel. Leck Eier, tief rein, würg fast. Kameras klicken. Er hebt mich aufs Bett, leckt meine Fotze. Zunge überall, Klit, Loch. Ich komm wieder, bäum mich.
Er dringt ein, langsam erst, dann brutal. Hunde, Löffelchen, Reiter. Schwanz dehnt mich, klatscht rein. Ich reib Klit, explodier. Er spritzt in mir, Sperma läuft raus. Fotografen zoomen. Dann der Black, Joshua. Monster-Schwanz. ‘Nochmal?’ Ja. Er ramt rein, zerreißt mich fast. Fick mich durch, Arsch, Mund. Ich squirte, er füllt mich. Adrenalin max, Ring am Finger nass von Saft.
Später: 1500 Euro! Markus hat Vorschuss gekriegt, ist abgehauen. Arschloch. Adam gibt mir Geld. Zu Hause, Tom küsst mich. ‘Schöner Tag?’ ‘Ja, Klientenmeeting.’ Dusche, Sperma raus. Aber der Kick… ich bin süchtig. Nächstes Mal? Herz rast schon.