Ich bin Sabine, 37, verheiratet seit 12 Jahren, Buchhalterin in München. Zu Hause die brave Frau, immer pünktlich, Anzug und Bluse, Ehering am Finger. Mein Mann und ich, wir lieben unsere Sommerferien in den französischen Alpen. Kleines Hotel, morgens Wandern, abends Wein. Diesmal… ich hab’s geplant. Nicht mit ihm. Allein. ‘Ich brauch frische Luft, geh solo’, hab ich ihm gesagt. Mein Herz pocht schon beim Lügen. Die Sonne brennt, Schweiß rinnt zwischen meinen Brüsten. Ich pack Sack, Karte, gehe los. Der Pfad windet sich hoch, bis zum Bach. Perfekter Spot, versteckt, aber… riskant.
Ich breite Decke aus, esse Brot, Käse. Ziehe Shirt hoch, lass Sonne auf Haut. Torso frei, BH weg. Na ja, warum nicht. Plötzlich knackt’s im Gebüsch. Ein Typ, 30er, schlank, Shorts eng. Er starrt. Ich seh die Beule. Er wichst schon? Scheiße, mein Puls rast. Aber… geil. Ich lächle. ‘Komm näher, oder guckst du nur?’ Er grinst, tritt raus, Schwanz hart in Hand. ‘Deine Titten… irre.’ Seine Hand grob auf meiner Brust. Ich keuch. Ehering glänzt, seine Finger kneifen Nippel. Hart. Schmerzhaft geil. ‘Fick, wir könnten erwischt werden’, flüstere ich. Er lacht. ‘Das macht’s heiß.’
Die Fassade der perfekten Ehefrau und der Ruf des Verbotenen
Meine Hand greift seinen Schwanz. Dick, pochend, Vorhaut zurück. Salzig auf Zunge. Ich knie, sauge. Tief. Würg fast. Er stöhnt: ‘Ja, du geile Sau, blas mir die Eier leer.’ Ich spuck drauf, wichs, Mund voll. Herz hämmert – jemand kommt? Nichts. Er zieht mich hoch, dreht um. Shorts runter, Arsch raus. Seine Finger in Fotze, nass wie Hölle. ‘Du tropfst, verheiratete Schlampe.’ Schmatzt rein. Dann Schwanz. Hart rein. Fick mich doggy. Klatscht gegen Arsch. ‘Härter!’, keuch ich. Er rammt, Hand im Haar. Alliance klirrt gegen seine Hüfte. Schweiß mischt sich. Ich komm, Schreie unterdrückt. Zitternd. Er zieht raus, spritzt auf Rücken. Heiße Ströme. Atmen schwer.
Wir wischen uns ab, grinsen schuldbewusst. ‘Das war… Wahnsinn’, murmelt er. Ich zieh an, Ehering putz ich sauber. Gehe zurück, Beine weich. Im Hotel wartet mein Mann, lächelt. ‘Schöne Tour?’ Küsse ihn, schmeck noch Fremden. ‘Ja, total erfrischend.’ Innerlich lach ich. Dieses Geheimnis… es macht mich high. Abends fick ich meinen Mann, denk an den anderen Schwanz. Morgen wieder? Die Adrenalin, der Kontrast – brave Sabine tags, geile Hure nachts. Ich liebe mein Doppelleben. Niemand ahnt’s. Und das ist der Kick.