Ich bin Anna, 36, verheiratet mit Thomas seit acht Jahren. Tagsüber Anwältin in München, immer adrett im Kostüm, Alliance am Finger funkelnd. Zu Hause koche ich, lächle, bin die perfekte Frau. Aber innerlich… Gott, brenne ich. Seit zwei Jahren habe ich Markus. Mein Lover. Groß, stark, mit diesem Blick, der mich durchbohrt. Wir haben uns monatelang nicht gesehen. Thomas ist auf Geschäftsreise, drei Tage frei. Perfekt. Ich schreibe ihm: ‘Komm um 8, Tür offen.’ Mein Herz hämmert schon beim Tippen. Was, wenn Nachbarn sehen? Die Adrenalinwelle macht mich feucht.
Ich warte im Flur, nur in rotem Spitzen-BH, Strapsen und String. Hohe Absätze klackern nervös. Klingel. Ich schleiche zur Tür, öffne leise. Er steht da, Hemd leicht offen, Grinsen. ‘Schhh’, flüstere ich, ziehe ihn rein. Tür zu, Schlüssel um. Mein Puls rast wie verrückt. ‘Augen zu’, sage ich heiser. Ich nehme mein Seidentuch, binde es fest um seinen Kopf. Er lacht leise. ‘Was hast du vor, du Verrückte?’ Seine Hände greifen nach mir, ich weiche aus. Führe ihn ins Schlafzimmer – unser Bett, Thomas’ Seite unberührt. Parfüm schwer in der Luft, Kerzen flackern.
Der täuschende Alltag und der Ruf der Lust
Setz dich, befehle ich. Er aufs Bett, ich knie mich hin. Ziehe Schuhe aus, langsam. Finger zu seinem Hemd, Knopf für Knopf. Sein Brusthaar kitzelt meine Fingerspitzen. Weich, männlich. Er atmet schwer. ‘Anna… ich bin so geil auf dich.’ Ich schweige, öffne Gürtel, Hose runter. Sein String spannt, Beule enorm. Ich streichle seine Arschbacken, Finger in die Spalte gleiten. Er stöhnt. Hinten presse ich mich ran, meine Titten (100C, schwer und prall) an seinem Rücken. Nippel hart wie Stein. Hände vorne, massiere Eier, Schwanz durch Stoff. Er wird steinhart, pocht. Ich ziehe String runter. Nackt. Sein Schwanz springt raus, dick, veneübersät.
Ich drehe um ihn, berühre überall – Brust, Arme, Bauch, Rücken, Arsch. Finger zu Perineum, Eiern. Er spreizt Beine. Kein Kontakt zum Schwanz, quäle ihn. ‘Leg dich hin’, sage ich. Er gehorcht, blind. Ich ziehe mich aus, nur Strapsen und Strümpfe an. Rot-Schwarz-Kontrast, für ihn. Lege mich dazu, kreise um seinen halbsteifen Schwanz. Ziehe Vorhaut zurück, rosa Eichel glänzt. Puste drauf – zuckt hoch. Nehme in Mund, beiße sanft. Lecke, sauge. Er wächst, wird riesig, in meiner Kehle. Ich tropfe schon, Fotze saugt sich leer.
Die wilde Explosion und das süße Geheimnis danach
Stehe auf, hole Schoko-Mousse aus Kühlschrank. Trage auf Bauch, Schwanz. Leck gierig, schlucke ihn quasi. Gel-Lubrikant drauf, glitschig. Finger in meinen Arsch, dehne. Setze mich rittlings drauf, anal. Langsam senke ich mich, sein dicker Schwanz dehnt mich. ‘Fuck, ja!’, keuche ich. Bindeauflösen. Seine Augen – pure Gier. Reite ihn hart, Arsch klatscht. Ziehe raus, drehe, 69. Seine Zunge in meiner nassen Fotze, saugt Kitzler. Ich wichse ihn wild. Dann empale mich vaginal, tief. ‘Fick mich!’, schreie ich. Galoppier, Titten wippen. Er greift zu, kneift Nippel. Komme zuerst, Zuckungen melken ihn. Er explodiert, Sperma füllt mich heiß.
Wir sacken zusammen, schwitzen, atemlos. Er küsst mich. ‘Du bist unglaublich.’ Ich lächle schuldbewusst. Uhr: 9:30. ‘Geh jetzt’, flüstere ich. Er zieht an, verschwindet. Ich dusche eilig, wechsle Laken, lösche Kerzen. Alliance glänzt, erinnert. Thomas ruft: ‘Schatz, alles gut?’ ‘Ja, Liebling, hab gearbeitet.’ Innerlich pulsiert noch der Orgasmus. Das Geheimnis… es macht mich high. Morgen wieder brave Frau. Aber die Erinnerung an seinen Schwanz in mir? Macht mich schon wieder nass. Ich liebe diese Doppelwelt. Der Kick ist alles.