Ich muss das rauslassen. Sonst platze ich. Tagsüber bin ich die perfekte Ehefrau, Mutter, Chefin im Büro. Mein Mann ahnt nichts, meine Kollegen sehen die brave Anna. Aber abends… da lebe ich meine zweite Haut. Diese Affäre mit ihm, meinem neuen Kollegen. Es begann harmlos. Fast Sommer, ich komme zu spät ins Büro. Da sitzt er im leeren Flur, wartet geduldig. Groß, seriös, mit diesem Ring am Finger – genau wie meiner. Gold, glänzend. Mein Herz schlägt schon schneller.
Wochen vergehen. Wir arbeiten eng zusammen. Er fragt nach meinem Wohlbefinden, wenn ich gestresst wirke. Ich erzähle von Zweifeln am Job, Familie. Seine langen Finger tippen auf der Tastatur, und ich starre drauf. Unsere Blicke kreuzen sich in Meetings. Heimlich. Intensiv. Mein Puls rast, wenn er neben mir sitzt. Zu Hause liege ich wach, berühre mich, stelle mir vor, wie er mich nimmt. Schuldgefühle? Ja, ein bisschen. Aber der Kick ist stärker. Das Risiko, erwischt zu werden – unbezahlbar.
Die aufkeimende Spannung im Alltag
Dann das Seminar. Fern vom Zuhause, Hotelzimmer nebeneinander. Tagsüber professionell, abends Restaurant zusammen. Ich weiß, er ist allein. Ich dusche heiß, creme mich ein, sprühe leichtes Parfüm. Mein Herz hämmert wie verrückt. Soll ich? Die Allianz an meinem Finger fühlt sich schwer an. Aber ich klopfe. Leise. Er öffnet sofort, als hätte er gewartet. Hemd offen, Lächeln. ‘Komm rein’, sagt er rau. Tür zu. Welt aus.
Ich setze mich aufs Bett. ‘Ich wollte nicht allein sein.’ Er nickt, nimmt meine Hand, küsst sie. Seine Lippen warm. Ich schließe die Augen. Er zieht mich runter, über mir. Sein Mund auf meinem. Zunge drin, wild. Sein Körper drückt sich an mich, ich spüre seinen harten Schwanz an meinem Bauch. Ich spreize die Beine, er rutscht dazwischen. Perfekt passend. Meine Hände in seinen Haaren. ‘Ich will dich’, flüstere ich.
Er öffnet mein Bluse, Knopf für Knopf. BH runter, meine Titten raus. Er saugt dran, beißt leicht. Ich bin schon nass, tropfe. Sein Schwanz pocht gegen mich. Keine Zeit für Spielchen. Ich greife runter, führe ihn. ‘Fick mich’, hauche ich. Er stößt rein. Hart. Tief. Mein Gott, er füllt mich aus. Ich keuche, kratze seinen Rücken. Er pumpt schnell, grunzt. ‘Du bist so eng.’ Mein Ring reibt an seiner Hüfte, Kontrast pur. Schweiß mischt sich. Ich komme fast. ‘Spritz in mich’, bettle ich. Er erstarrt, explodiert. Heißer Saft füllt mich. Ich zucke mit, schreie leise ins Kissen. Orgasmus wie Stromschlag.
Die wilde Nacht der Lust
Wir liegen da, verschwitzt. Er bleibt in mir. ‘Das war… wow’, murmelt er. Ich grinse schuldbewusst. Aber ich will mehr. Drehe mich, sauge seinen Schwanz ein. Salzig, noch hart. Er stöhnt: ‘Anna, du Hure.’ Ich lutsche tief, bis in den Hals. Er kommt wieder, schießt in meinen Mund. Ich schlucke alles. Süß die Macht.
Später fickt er mich von hinten. Hart, bis ich wieder komme. Sein Sperma läuft raus. Wir schlafen ein, verschmolzen.
Morgen früh: Ich schleiche zurück. Dusche weg die Spuren. Im Spiegel mein glühendes Gesicht. Zu Hause küsse ich meinen Mann, koche. Alles normal. Aber innerlich brenne ich. Das Geheimnis macht mich high. Wann wieder? Bald. Die Doppel-Leben-Lust ist süchtig machend. Schuld? Minimal. Der Thrill zu geil.