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Meine doppelte Leben: Der riskante Fick mit meinem Liebhaber

Ich bin Anna, 35, verheiratet mit Alex, zwei Kinder, Chefsekretärin in einer Kanzlei. Perfektes Leben, oder? Montags bis freitags Anzug, High Heels, Ehering am Finger. Zu Hause koche ich, kuschele mit den Kleinen. Aber nachts… Gott, nachts sehne ich mich nach Romain. Mein Kollege, mein Geheimnis. Wir haben Schluss gemacht, gestern. Oder? Ich hab ihm gesagt, ich wähle Alex. Aber als sein SMS kam – ‘Komm her, jetzt’ – pochte mein Herz. Die Kinder beim Frühstück, Alex duscht. Ich tippe schnell: ‘Bin beim Bäcker.’ Lüge. Mein Puls rastet, 140. Die Alliance glänzt, als ich die Autotür zuknalle. Fünf Minuten zu ihm. Was, wenn Alex merkt? Der Gedanke macht mich feucht.

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Ich parke um die Ecke, schleiche hoch. Tür auf, er zerrt mich rein. ‘Du hast gesagt, Schluss’, murmelt er, Hand schon unter meinem Rock. ‘Kann nicht aufhören’, keuche ich. Seine Lippen auf meinen, hart, gierig. Ich schmecke Kaffee, seinen Bart kratzt. Mein BH drückt, Nippel hart wie Kiesel. Draußen Auto-Hupen, Nachbarn könnten hören. Das Risiko… fuck, das macht mich wahnsinnig. ‘Beeil dich’, flüstere ich, ‘Alex wartet.’ Er grinst: ‘Dann fick ich dich schneller.’ Ich hasse mich, liebe es. Schuld mischt sich mit Geilheit. Meine Hand greift seinen Gürtel, spürt die Beule. Dick, hart. Für mich.

Die Anspannung des Geheimnisses

Er schiebt mich gegen die Wand, Rock hoch, Slip runter. Kühle Luft auf meiner nassen Fotze. ‘Du tropfst’, lacht er leise. Finger gleiten rein, zwei, drei. Ich stöhne, beiße mir auf die Lippe. ‘Leise, Anna.’ Sein Daumen kreist meine Klit, schnell, gnadenlos. Beine zittern, ich kralle in sein Shirt. ‘Fick mich, Romain, jetzt.’ Er holt seinen Schwanz raus – lang, dick, Adern pochen. Kein Kondom, nie. Pur. Er hebt mein Bein, stößt zu. Ein Ruck, ich schreie fast. Voll, gedehnt. Er rammt rein, raus, hart. Klatschklatsch gegen die Wand. Mein Saft läuft die Schenkel runter. ‘Dein Mann weiß nix, oder?’, keucht er. ‘Nein… oh Gott, tiefer.’ Ich sehe meinen Ring, funkelt im Licht, während seine Hüfte gegen meine klatscht. Adrenalin pumpt, Herz explodiert fast. Jeder Stoß drückt gegen meinen Muttermund, süßer Schmerz.

Der explosive Höhepunkt

Er dreht mich um, Hände auf dem Arsch. ‘Beug dich.’ Ich tue’s, stelle mich breit. Spuckt auf meinen Arsch, reibt die Eichel dran. ‘Nicht da’, wispere ich panisch, geil. ‘Doch.’ Langsam reinschiebt, eng, brennend. Ich keuche, presse mich zurück. Sein Schwanz dehnt mein Poloch, Zentimeter für Zentimeter. ‘Fuck, so tight.’ Er fickt anal, schnell jetzt, Eier klatschen. Ich reibe meine Klit, explodiere zuerst. Orgasmus wie Welle, Beine weich, Fotze zuckt leer. ‘Ich komm’, stöhnt er, zieht raus, spritzt auf meinen Rücken. Heiß, klebrig. Tropft runter.

Zwei Minuten später: Ich wische mich ab, ziehe Slip hoch. Rock glatt, Lippen nachgemacht. ‘Das war’s’, sage ich heiser. Er küsst mich zart. ‘Bis bald, Anna.’ Draußen renne ich zum Auto, Uhr: 8:47. Zu Hause, Alex: ‘Wo warst du?’ ‘Bäcker, ausverkauft.’ Er lacht, umarmt mich. Kinder quietschen. Ich lächle, spüre sein Sperma im Slip, leichte Wärme im Arsch. Geheimnis safe. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung… unbezahlbar. Mein Doppelleben. Heute Abend vielleicht wieder. Oder schwanger? Scheiß drauf. Das Frisson ist alles.

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