Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren, Karrierefrau in einer großen Firma in München. Tagsüber trage ich Kostüme, schließe Deals ab, lächle für meinen Mann und die Kollegen. Perfekt, ordentlich, unnahbar. Aber nachts… da sehne ich mich nach dem Kick, dem Verbotenen. Die Adrenalinwelle, wenn ich fast erwischt werde. Mein Ehering glänzt immer noch an meinem Finger, ein ständiger Reminder. Heute… ich erzähl’s dir, als wär’s gerade passiert. Mein Herz rast immer noch.
Es goss wie aus Eimern, ich war unterwegs von einem Meeting, ohne Schirm. Durchnässt flüchtete ich unter das Vordach eines alten Hauses am Rande der Stadt. Die Tür ging auf, ein Mann – Vivien, der Butler – lud mich ein. ‘Kommen Sie rein, Sie frieren ja.’ Ich zögerte. Mein Mann wartete zu Hause, aber… ich war klatschnass, meine Bluse klebte, meine Spitzenwäsche schimmerte durch. Ich folgte ihm. Er nahm meinen Mantel, musterte mich kurz. ‘Ich hänge Ihre Sachen zum Trocknen.’ Mein Höschen, der BH – peinlich, aber der Regen…
Der Anfang des Geheimnisses
Er brachte Tee, Kekse. ‘Es ist spät, Sie haben sicher Hunger.’ Sein Gesicht aus Stein, aber ich sah, wie er die weiße Spitze berührte, als er das Laken aufhängte. Mein Puls raste. Ich zog den bordeauxfarbenen Bademantel an, kuschelte mich ins Sofa vorm Kamin. Die Flammen knisterten, warfen orangefarbene Schatten. Allein. Ich dachte an seine Hände auf meiner Wäsche. Fantasierte, wie er sie anfasst, an mir riecht. Meine Nippel wurden hart unter dem Stoff. Scheiße, nein. Ich bin verheiratet. Aber meine Hand glitt runter, über die Brust. Die Spitze pochte. Ich kniff rein, stöhnte leise.
Die Tür zur Straße im Blick – falls er kommt. Meine andere Hand schob sich tiefer, spreizte die Schenkel. Ich war schon feucht, glitschig. Finger zwischen die Schamlippen, rieb den Kitzler. Hart, empfindlich. Mein Atem ging stoßweise. Die Vorstellung, erwischt zu werden… das machte mich wahnsinnig. Ich kam explosionsartig, biss mir auf die Lippe, um nicht zu schreien. Erschöpft döste ich ein, der Geruch meiner Geilheit hing in der Luft.
Die explosive Leidenschaft
Plötzlich ein Geräusch. Ich blinzelte, sah ihn. Der Hausherr, groß, dunkelhaarig, Augen wie ein Raubtier. Er stand da, roch mich. ‘Du duftest nach Sex.’ Seine Stimme tief, befehlend. Ich setzte mich auf, der Mantel rutschte, meine Titten nackt, Schenkel offen. ‘Ich… das war… Vivien kommt gleich zurück.’ Er grinste, kam näher. ‘Genau deswegen.’ Sein Finger strich über meinen Ehering. ‘Verheiratet? Gut. Macht’s spannender.’ Er packte mein Handgelenk, leckte meinen Finger – den, der in mir gewesen war. Salzig, geil.
Keine Zeit für Zögern. Er drückte mich zurück, zog den Mantel weg. Nackt, verletzlich. Sein Mund saugte an meinen Nippeln, biss rein. ‘Deine Fotze tropft noch.’ Seine Hand zwischen meine Beine, zwei Finger rein, hart, schnell. Ich keuchte: ‘Nicht… bitte…’ Aber ich spreizte die Beine weiter. Er zog seinen Schwanz raus – dick, hart, pochend. ‘Nimm ihn.’ Ich griff zu, wichste ihn, spürte die Adern. Er drang ein, stoßend, brutal. ‘Fick mich’, flüsterte ich, verrückt vor Lust. Der Ring scheuerte an seiner Hüfte, erinnerte mich an zu Hause. Jeder Stoß klatschte, meine Säfte quollen raus. ‘Härter!’ Er hielt meinen Mund zu, fickte tiefer, traf den Punkt. Ich kam wieder, bebend, er spritzte rein, heiß, voll. Wir hörten die Autotür – Vivien!
Er zog sich raus, Samen rann raus. ‘Zieh an, verschwinde.’ Ich raffte meine Sachen, noch feucht. Küsste ihn flüchtig. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Draußen goss es immer noch. Zu Hause duschte ich, umarmte meinen Mann. ‘War im Regen.’ Er nickte ahnungslos. Ich lächelte innerlich. Der Ring glänzte, mein Körper erinnerte sich. Das Geheimnis brennt in mir, die nächste Nacht… ich will mehr. Diese Doppelwelt macht mich lebendig.