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Meine geheime Affäre mit dem alten Bauern – Die verbotene Leidenschaft

Ich bin Anna, 52, verheiratet mit Klaus seit 25 Jahren. Tagsüber Managerin in München, brav, Anzug, Allianzen am Finger. Zu Hause kocht ich, lächle, kuschele mit unserem Hund. Aber innerlich? Tot. Klaus ist pensioniert, hockt rum, Fernsehen. Ich brauche Luft. Sag ihm, ich geh wandern im Allgäu, allein. Er nickt, erleichtert. Kein Bock auf nasse Schuhe. Mein Handy? Ladegerät kaputt, Pech. Kein Signal hier oben.

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Dritter Tag, sintflutartiger Regen. Ich bin durchgefroren, Klamotten kleben. Seh eine alte Almhütte runter im Tal. Stolper rein in die Scheune. Zieh alles aus, zittere. Plötzlich Licht. Er steht da, Heinrich, 60, wettergegerbtes Gesicht, graue Haare, muskulös von der Arbeit. Sein Hund knurrt leise. ‘Wer bist du? Was machst du hier nackt?’ Seine Stimme rau, aber nicht böse. Ich stottere: ‘Regen… bitte… nur Trockenheit.’ Er mustert mich, meinen Körper, meine glänzende Haut. Atme tief. ‘Komm rein, du holst dir den Tod.’

Der Regen und der Anfang des Geheimnisses

Drinnen pocht der Ofen. Er gibt mir Decke, alten Pullover. Suppe riecht nach Kräutern, Erde. Wir reden. Er Witwer, allein mit Schafen, Ziegen. Kein Telefon, Isolation. Ich spür’s: Die Spannung. Mein Herz hämmert. Alliance glänzt, während seine raue Hand meinen Arm streift. Schuld? Ja. Aber die Adrenalinwelle… geil. Er schenkt Schnaps. ‘Du erinnerst mich an sie.’ Seine Augen brennen. Ich lach nervös. ‘Bleib die Nacht. Bett teilen, ehrenwert.’ Mein Puls rast. Ja.

Der wilde Fick in der Nacht

Im Bett, dunkel, sein Atem nah. Ich spür seine Wärme. Mein Slip feucht. ‘Bist du okay?’ flüstert er. Ich dreh mich. Unsere Lippen treffen sich. Hart, hungrig. Seine Zunge in meinem Mund, grob. Hände überall. Er greift meine Titten, kneift die Nippel. Hart werden sie. ‘Du bist feucht’, knurrt er. Finger in meine Fotze, gleitet rein. Ich stöhn: ‘Ja… fick mich.’ Kein Vorspiel lang. Dringlich. Er über mir, sein harter Schwanz pocht an meinem Schenkel. Dick, veneig. Ich fass zu, wichs ihn. ‘Scheiß auf alles’, keuch ich. Er stößt zu. Tief in meine nasse Möse. Schmerz, Lust. Ich kratz seinen Rücken. ‘Härter, Heinrich!’ Betten quietscht. Sein Arsch pumpt, klatscht gegen meine Schenkel. Schweiß tropft. Mein Kitzler pocht, ich komm zuerst, zucke, schreie leise. Er grunzt, füllt mich mit Sperma, heiß, viel. Wir keuchen, kleben zusammen. Sein Duft: Schweiß, Heu, Mann.

Morgen. Er lacht: ‘Du Schnapsdrossel.’ Ich grinse schuldbewusst. Fick nochmal schnell, stehend an der Wand. Sein Saft läuft meine Beine runter. Dann ab nach Hause. Klaus am Telefon: ‘Alles gut?’ ‘Ja, super.’ Lüge süß auf der Zunge. Alliance dreht sich. Zu Hause kuschel ich ihn, koche. Aber nachts? Reib meine Klit, denk an Heinrichs Schwanz. Das Geheimnis brennt. Meine Doppel-Leben: Brav tags, Hure nachts im Kopf. Wann geh ich wieder? Herz rast schon bei dem Gedanken. Geil, riskant, mein.

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