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Meine geheime Affäre: Der Nachmittag, an dem ich ihn mit meinem Schal gefesselt habe

Ich bin Anna, 38, Anwältin in München. Verheiratet seit 12 Jahren, zwei Kinder, perfektes Haus in Grünwald. Tagsüber seriös im Kostüm, abends die brave Ehefrau. Aber… ich habe ein Geheimnis. Seit einem Jahr treffe ich mich mit ihm, meinem Lover aus der Kanzlei. Markus, 42, verheiratet wie ich. Unsere Nachmittage sind rar, gestohlen. Heute habe ich meinem Mann gesagt, ich habe einen Termin beim Klienten. Herz rastet schon im Auto. Die Allianz an meinem Finger glänzt, als ich parke. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung… oh Gott, die überwiegt.

Wir fallen uns in die Arme, küssen uns gierig. Seine Wohnung, neutral, sicher. Nachmittag frei, aber die Uhr tickt. Ich in meinem Business-Outfit, er im Hemd. Ich schiebe ihn weg, stelle mich ans Fenster. Sonne wirft Schatten auf meine Haut. Ich binde meinen Schal um den Hals – nicht zufällig. Drehe mich um, Augen funkeln. ‘Markus… siehst du den Schal? Willst du, dass ich dich fessle? Zwei Stunden lang bist du mein Gefangener.’ Er starrt, nickt stumm. Küsst mich, dreht sich um, Hände auf dem Rücken. Ich binde sie locker. Wir wissen, er könnte sich befreien. Aber er will nicht.

Das Lügengeflecht und der verbotene Ruf

Ich umkreise ihn wie Beute. Lache leise, taste seine Arme, Schultern. Sein Blick dunkel, erregt. Langsam öffne ich sein Hemd, Knopf für Knopf. Zwischendrin lecke ich die freigelegte Haut. Seine Brustwarzen hart, ich sauge dran wie verrückt. Er zuckt, hält still. Ich löse die Fesseln kurz – ‘Nur fürs Hemd’ – und binde neu. Schiebe ihn aufs Bett, ziehe Schuhe, Socken aus. ‘Steh auf!’ Befehle ich. Wieder umkreise ich. Hinten lecke ich seinen Nacken, Hände auf seinem Arsch. Finger streifen seinen Schwanz durch die Hose. Er pocht schon, eng drin.

Ich reibe mich an ihm, meine Titten pressen sich an seine Brust. Spüre seine Härte am Bauch. Seine Augen betteln. Ich öffne den Gürtel ruckartig, ziehe die Hose runter. Boxer folgt. Sein Schwanz springt raus, steif, tropfend. Zu Knien, Gesicht dran, ohne Hände. Haare kitzeln ihn, ich bewege den Kopf. Tausend Fäden streicheln seinen Schaft. Er stöhnt. Ich stehe auf. ‘Ich ziehe mich aus. Aber du rührst dich nicht. Kein Berühren.’

Die explosive Entladung und das süße Geheimnis

Striptease vor ihm. Bluse weg, Rock runter. BH ab, Titten frei, Nippel steif. Lege ihn auf seinen Schwanz wie Haken. String? Fresse zu ihm, beuge mich vor, zeige alles. Meine Fotze glänzt, nass. Ziehe ihn über seinen Kopf – sein Gesicht in meinem Duft. Er atmet ein, wahnsinnig. Ich stoße ihn aufs Bett, allonge ihn. Meine Titten gleiten über sein Gesicht, Brust, runter zu Füßen. Dann spreize ich seine Beine. Titten an seinen Eiern, lecke darunter. Zunge auf der empfindlichen Haut. Er windet sich. Dann seinen ganzen Schwanz: Lutschen wie Eis, tief in Mund. Er kämpft mit den Händen.

Ich drehe mich, setze mich rücklings auf sein Gesicht. ‘Leck mich!’ Meine Fotze auf seinem Mund. Seine Zunge bohrt rein, umkreist Kitzler, Arsch. Ich reite sein Gesicht, komme hart, schreie leise. Hände frei, ich halte seine Hüften. Er explodiert nicht. Jetzt 69: Ich sauge ihn, er leckt. Seine Zunge überall. Ich spüre es kommen – schlucke alles, als er in meinem Mund kommt, pulsierend, heiß.

Wir liegen da, verschwitzt. Ich ziehe mich an, Allianz blinkt neben seinem Samen-Geruch. Kuss, raus. Auto, Herz rast – hat jemand gesehen? Zu Hause: ‘Termin gut gelaufen.’ Mann nickt. Ich grinse innerlich. Dieses Geheimnis… es macht mich high. Nächstes Mal? Bald. Die Doppelgängerin in mir lechzt schon.

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