Ich bin Louise, 42, verheiratet mit einem soliden Anwalt. Tagsüber trage ich Kostüme, manage die Immobilien meines Vaters, lächle auf Partys. Mein Ring glänzt, Symbol der perfekten Frau. Aber nachts? Ich bin eine Schlampe. Seit zwei Jahren ficke ich Marco, meinen 32-jährigen Mechaniker. Rau, dominant, aus der Arbeiterklasse. Wir trafen uns bei der Wohnungsbesichtigung – sein Meublé, das ich für Papa vermiete. Seine Pranke umfasste meine Hand, sein Blick fraß mich. Innerhalb von Minuten hatte er mich entblößt, geleckt, gefickt. Kein Mietvertrag nötig. Seitdem komme ich heimlich zu ihm unter der Woche, und am Wochenende explodieren wir in meiner Altbauwohnung.
Heute, Donnerstagabend. Mein Mann ist auf Geschäftsreise, kommt erst Freitag zurück. Ich hab Marco gestern am Telefon gesagt: ‘Ich leg mich früh hin, muss fit fürs Wochenende sein.’ Lüge. Tatsächlich lag ich im Bett, Finger in der Fotze, dachte an seinen Schwanz. Plötzlich klingelt es um 19 Uhr. Herz rast. Wer? Durch den Spion: Marco, grinsend, unangemeldet. Scheiße. Nachbarn könnten sehen, mein Mann anrufen. Adrenalin pumpt. Mein Slip ist schon feucht. Ich liebe das Risiko.
Das Lügen und das Klingeln an der Tür
‘Zu früh’, zische ich ins Interfon. ‘Mag ich nicht. Aber komm rein. Post-it am Spiegel. Mach exakt, was draufsteht. Kein Wort.’ Tür zu. Ich warte im Wohnzimmer, in Seidennegligé, Nippel hart. Hör ihn eintreten, verharren. Mein Ring drückt, als ich die Schenkel reibe. Schuld? Ein bisschen. Aber die Geilheit siegt.
Er folgt: Tür verriegelt, Klamotten abgestreift, Stapel auf Stuhl. Dusche kalt – hör das Wasser prasseln. Er kommt auf allen Vieren ins Wohnzimmer, nackt, Schwanz hart wie Stahl, Wasserperlen auf Muskeln. Ich steh da, Beine zittrig. ‘Braver Junge’, murmele ich, aber er springt auf, packt mich. ‘Du dachtest, du bestimmst?’ Seine Hand an meinem Hals, sanft, aber fest. Ich keuche. ‘Marco… mein Mann…’
Der brutale Fick und die Nachwehen
Er reißt das Negligé runter. Meine Titten wippen frei, lange Nippel steif. ‘Die gehören mir.’ Er saugt dran, beißt, zieht. Ich stöhne laut, zu laut. ‘Pst, Nachbarn.’ Aber ich drück seinen Kopf fester ran. Seine Finger in meinem String, reißen ihn weg. ‘Nass wie immer, du Hure.’ Zwei Finger in meine Fotze, pumpen hart. Ich komm fast schon, Knie weich. Er schiebt mich aufs Sofa, Beine breit. ‘Lutsch mich.’ Sein Schwanz vor meinem Mund, dick, pulsierend. Ich nehm ihn tief, würge, Speichel läuft. Mein Ring streift seine Eier – Kontrast, der mich wahnsinnig macht. Er fickt meinen Mund, hält meinen Kopf.
Plötzlich hebt er mich hoch, dreht um. ‘Arsch hoch.’ Levrette, urgent. Kein Gummi? Scheiß drauf. Er rammt rein, fundo, hart. ‘Fick, so eng.’ Va-et-vient brutal, Eier klatschen an meine Klit. Ich beiß ins Kissen, schreie gedämpft. ‘Härter… ja!’ Orgasmus explodiert, Fotze melkt ihn. Er grunzt, spritzt tief rein, heiß. Wir sacken zusammen, verschwitzt.
Er zieht raus, Sperma läuft raus. ‘Ruf an, wenn du mehr willst.’ Kusst mich, weg. Ich lieg da, zitternd. Dusche schnell, wechsele Bettwäsche. Handy: Mann textet ‘Schlaf gut’. Lächeln. Schuld? Minimal. Die Droge ist das Geheimnis. Morgen Business-Frau, Ring glänzend. Aber innerlich pulsiert es. Wann kommt er wieder? Das Warten macht mich schon wieder geil.