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Meine geheime Nacht: Verheiratet und doch so geil auf Verbotenes

Ich bin Anna, 36, verheiratet seit über zehn Jahren. Tagsüber sitze ich im Büro in Berlin-Mitte, rechne Zahlen, trage Bluse und Bleistifthose. Perfekte Ehefrau, brave Buchhalterin. Mein Mann denkt, ich bin die Zuverlässige. Aber freitags… da lügt mein Herz. ‘Kolleginnenabend’, sage ich ihm. Er nickt, küsst mich auf die Stirn. Mein Ring glänzt am Finger, während ich die schwarze Robe anziehe. Transparent, tief ausgeschnitten, mit Schnürung vorne. Kein Slip, kein BH. Die Nippel zeichnen sich ab, der Stoff endet knapp unter dem Arsch. Ich fühle mich schuldig… und schon feucht.

Das Taxi holt mich ab. Der Fahrer, Mehmet, kennt mich. Dunkle Augen, türkischer Akzent. Er hat mich schon mal gefahren, letztes Mal haben wir… nein, nicht dran denken. ‘Ins Restaurant am Ku’damm’, sage ich. Er grinst im Rückspiegel. Mein Herz hämmert. Ich setze mich hinten, spreize die Beine ein bisschen. Der Rock rutscht hoch. Er sieht’s. ‘Schöne Beine, Frau Anna.’ Seine Stimme rau. Ich beiße mir auf die Lippe. Draußen rasen Autos vorbei, Lichter flackern. Ich schiebe die Hand unter den Rock, berühre mich. Nass. Er bremst abrupt, schaut zurück. ‘Alles okay?’ Ich nicke, atme schwer. Die Spannung baut sich auf, wie ein Sturm. Zu Hause wartet mein Mann auf eine SMS. Ich ignoriere das Handy.

Das Lügengeflecht und der aufsteigende Druck

Im Restaurant, Tisch am Fenster. Kellner jung, schlank, mustert mich. Ich löse die Schnürung, lasse die Titten halb raushängen. Er bringt Wein, starrt. ‘Noch was?’ frage ich, lehne mich vor. Er wird rot. ‘Ihre… äh, Robe ist… mutig.’ Ich lache leise, schiebe die Beine auseinander. Kein Slip, rasierte Fotze glänzt im Kerzenlicht. Draußen Passanten, vielleicht erkennt mich jemand aus dem Büro. Adrenalin pumpt. Ich tippe Mehmet an: ‘Komm rein, warte draußen.’ Mein Finger kreist über der Klit, unter dem Tisch. Der Kellner sieht’s, als er die Gläser füllt. ‘Geht’s Ihnen gut?’, flüstert er. ‘Komm später’, murmele ich. Schuld mischt sich mit Geilheit. Mein Ring drückt, kalt gegen die heiße Haut.

Draußen, nach dem Essen. Mehmet wartet. ‘Ins Hotel?’, fragt er. Nein. ‘Fahr an die Seite.’ Er hält. Ich steige aus, hocke mich hin, pisst. Er guckt. Ich ziehe ihn raus. ‘Leck mich.’ Er kniet, Zunge in meiner Fotze. Hart, gierig. Autos hupen vorbei. Jeder Moment Risiko – mein Mann könnte anrufen. Ich stöhne, greife sein Haar. ‘Fick mich.’ Er schiebt die Hose runter, Schwanz dick, 20 cm. Steif. Ich beuge mich übers Auto, er rammt rein. Tief, brutal. ‘Ahh… ja, härter!’ Meine Titten wippen, Robe offen. Der Ring funkelt im Mondlicht, seine Hand daneben. Kontrast, der mich wahnsinnig macht. Er pocht in mir, ich komme, Zuckungen. ‘Spritz rein!’ Er grunzt, füllt mich. Sperma läuft raus, warm über Schenkel.

Die wilde Explosion und das Risiko

Drinnen im nächsten Bar, last call. Kellner vom Restaurant ist hier, erkennt mich. ‘Nochmal?’ Mehmet und er umzingeln mich. Ich nackt auf dem Tresen, Beine breit. Kellner leckt erst, saugt Klit. Dann fickt Mehmet meinen Arsch, roh. ‘Dein Loch so eng’, keucht er. Kellner in die Fotze. DP, gefüllt, gedehnt. Ich schreie: ‘Ja, fickt eure Schlampe!’ Orgasmen reißen mich durch. Sperma überall, mischt sich. Ich piss ins Glas, sie trinken. Mein Gesicht nass, ihr Sperma im Mund. Wild, animalisch.

Nach 4 Uhr. Mehmet fährt mich heim. ‘Wann wieder?’ Ich lächle. Zu Hause schlüpfe ich ins Bett, Mann schläft. Sperma klebt noch, Fotze pocht. Ich berühre mich leise, komme nochmal. Das Geheimnis brennt süß. Morgen wieder brave Anna. Aber freitags… die Sucht. Herz rast noch. Ich lebe doppelt, und es macht mich lebendig.

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