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Meine geheime Affäre mit dem Praktikanten: Ein sündiges Geständnis

Ich bin Sandra, 45, blond, ein bisschen rundlich, mit einer üppigen Oberweite, die ich sonst immer verstecke. Verheiratet seit 20 Jahren, brave Buchhalterin in einer mittelständischen Firma. Mein Mann ist lieb, aber langweilig im Bett. Tagsüber trage ich meine Allianzen stolz, abends koche ich und gucke Serien. Doch seit Stefan als Praktikant kam, alles anders.

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Stefan, 25, aus dem Kongo, klein, aber mit einem Lächeln, das mich schwach macht. Schwarz, muskulös, immer höflich. Bei der Kaffeemaschine quatscht Birgit, meine Kollegin: ‘Na, zufrieden mit deinem Praktikanten?’ Ich lache: ‘Ja, er gibt sich Mühe, mich zufriedenzustellen.’ Sie grinst dreckig: ‘Die Gerüchte über Schwarze stimmen also?’ Ich werde rot. ‘Quatsch!’ Aber als Stefan kommt, starrt er mich an, meine Brüste. Mein Herz rast.

Die aufkeimende Versuchung im Alltag

Später beuge ich mich über seinen Schreibtisch, erkläre einen Fehler. Mein Bluse-Ausschnitt klafft auf, er glotzt rein. Seine Augen in meinem Dekolleté. Ich spüre es, heiß wird’s mir. Flüchtig, aber da. In der Toilette berühre ich mich selbst, denke an seinen Blick. Öffne einen Knopf mehr. Er merkt’s sofort, kommt öfter, hängt über mir. Die Allianz an meinem Finger glänzt, seine Hand so nah. Schuldgefühle? Ja. Aber der Kick… unbeschreiblich.

Am nächsten Tag, Archivraum im Keller. Allein mit ihm. Ich hab ‘nen tiefen V-Pulli angezogen, kurzer Rock. Kalt hier unten, Nippel hart. Ich beuge mich beim Beschriften der Kisten, spüre seinen Blick auf meinen Titten, die wackeln. Er auf der Leiter, ich seh die Beule in seiner Hose. Herz pocht wie verrückt. Er fragt was, ich geh hoch, spreize die Beine leicht. Er starrt unter meinen Rock. Unten hart wie Stein.

Er steigt runter, Hände auf meinen Schultern. ‘Du bist verspannt.’ Massiert mich. Hände runter, über meinen Rücken. Ich kichere nervös: ‘Ich bin kitzlig!’ Aber er hört nicht auf. Greift meine Titten. ‘Stefan, nein!’ Flüstere ich. Doch er knetet sie, zwirbelt die Nippel. ‘Du bist kalt, ich wärm dich.’ Mein Atem geht stoßweise. Ich bin nass, total. Er presst sich ran, ich fühl seinen fetten Schwanz. ‘Birgit sagte, du willst wissen, ob ich groß bin.’ Er holt ihn raus. Dunkel, lang, dick. Riecht muskelig. Ich starre.

Der wilde Akt und die süße Qual der Geheimniskrämerei

Er zwingt mich auf die Knie. Schwanz klatscht ins Gesicht. ‘Saug!’ Ich öffne den Mund, er schiebt rein. Enorm, füllt mich aus. Ich würge erst, dann sauge ich gierig. Zwei Hände drum, lutsche wie besessen. Er stöhnt: ‘Du Schlampe, du liebst schwarzen Schwanz!’ Ich tu’s, ja. Er kommt, spritzt in meinen Rachen. Muss schlucken, alles. Heiß, salzig. Er fotografiert heimlich. ‘Morgen ohne Slip, oder alle sehen das.’

Nächster Tag, wieder Keller. Foto zeigt alles. Ich gehorche halb, trage String. Er zieht mein Top runter, saugt meine Titten. ‘Die Kerle hier wichsen auf deine Möpse.’ Fickt meinen Mund wieder, dann dreht er mich um. Reißt den Slip weg, klatscht meinen Arsch rot. ‘Strafe!’ Dann rein in meine Fotze. Brutal, tief. Wie ein Hengst. Ich schreie leise, komme explosionsartig. Er zieht raus, in meinen Mund. Schlucke wieder.

Abends bei ihm. Nervös, BH weg. Sein Cousin Nabil da, größer, geiler. Sie zwingen mich. Titten raus, saugen, lutschen abwechselnd ihre Riesenstäbe. Nabil hebt mich hoch, fickt mich stehend. Dann DP: Stefan in den Arsch, Nabil in der Fotze. Zerreißen mich fast, aber ich explodiere vor Lust. Sperma überall, schlucke, stöhne. Gehe kaputt nach Hause.

Jetzt? Zu Hause kuscheln mit Mann, Allianz glänzt. Aber nachts fingert mich die Erinnerung. Das Geheimnis macht mich high. Wer weiß, was als Nächstes? Ich bin süchtig nach dem Risiko.

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