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Meine geheime Affäre in der Uni-Bibliothek: Die verbotene Nacht

Ich bin Anna, 35, verheiratet seit acht Jahren, Dozentin für Literatur an der Humboldt-Uni in Berlin. Tagsüber die brave Ehefrau, Abends die perfekte Bibliothekshelferin in der Nachtschicht. Mein Mann? Nett, aber langweilig. Kein Feuer mehr. Und dann kam Kabanga. Der große, schüchterne Informatikstudent aus dem Kongo. Kommt jede Nacht, sitzt stundenlang über seiner Doktorarbeit. Dunkle Augen, die mich mustern, wenn er Bücher anfragt. Ich hab’s gespürt. Die Blicke auf meinen Beinen, unter dem kurzen Rock, den ich extra für ihn trage.

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Mein Herz rast schon, wenn er ans Pult kommt. ‘Ähm, Frau Berger, haben Sie das Buch über KI-Algorithmen?’ Seine Stimme leise, Hände zittern leicht. Ich lächle, lehne mich vor, lass meinen Ring am Finger funkeln. Der Kontrast killt mich: die goldene Allianz von meinem Mann und seine dunklen Finger, die fast meine berühren. Schuldgefühle? Ja, ein bisschen. Aber die Geilheit ist stärker. Die Adrenalinwelle, wenn die anderen Studenten weg sind. Nachts leer hier, nur wir. Ich stell mir vor, wie er mich nimmt, hart und schnell, gegen die Regale. Mein Slip wird feucht, nur vom Gedanken.

Die aufbauende Spannung in meinem Alltag

Heute Nacht eskaliert’s. Ich trag keinen BH, die Nippel hart unter dem Shirt. ‘Komm mit, Kabanga, ich zeig dir’s im Regal.’ Er zögert, folgt mir aber in die engen Gänge hinten. Die Luft staubig, Lampen flackern schwach. Ich klettere die Leiter hoch, Rock rutscht hoch, zeig ihm meinen nackten Arsch – hab den String ausgezogen, vorhin im Klo. Er keucht. ‘Anna… das ist… gefährlich.’ Seine Hand auf meiner Wade, dann höher. Elektrisierend. Ich komm runter, drück mich an ihn. Unsere Münder finden sich, wild, Zungen ringen. Sein Schwanz pocht durch die Hose. Hart wie Stein.

Der explosive Moment im Verborgenen

‘Jetzt, Kabanga. Fick mich.’ Flüstere ich, reiße seine Jeans auf. Sein schwarzer Prügel springt raus, dick, venig, tropft schon. Ich greif zu, wichse ihn fest. Er stöhnt, Hände unter meinem Rock, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist so feucht, Anna… so geil.’ Zwei Finger rein, pumpen, ich keuch, beiß in seine Schulter. Das Regal wackelt, Bücher fallen. Keine Zeit. Ich dreh mich um, beug mich vor, spreiz Beine. ‘Rein, schnell!’ Er rammt ihn rein, bis zum Anschlag. Dehnt mich, füllt mich aus. Hart stoßend, klatschend gegen meinen Arsch. Mein Kitzler pocht, ich komm fast schon. ‘Ja, fick meine Fotze, härter!’ Er greift meine Titten, kneift Nippel. Mein Ring blitzt im Licht, während seine Hand meine Hüfte packt. Jeder Stoß ein Risiko – Schritte draußen? Jemand kommt? Das macht’s noch geiler. Ich explodier erst, zuckend, Saft läuft die Beine runter. Er zieht raus, spritzt auf meinen Arsch, heiße Ströme. Atembekommen schwer, wir küssen’s.

Zurück ans Pult. Beine zittern, Sperma klebt noch. Ich wisch’s weg, setz mich. Er grinst schüchtern: ‘Das war… unglaublich.’ Ich nick: ‘Geheimnis.’ Zuhaus, mein Mann schläft. Ich dusch, spür die Schwellung in mir. Morgen Alltag: Kaffee mit ihm, Uni-Vorlesung. Aber innerlich brenn ich. Diese Doppelleben – die brave Frau, die heimliche Schlampe. Das Geheimnis macht mich high. Nächste Nacht? Wieder Regale. Oder riskanter. Mein Herz schlägt schon.

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