Skip to content

Doppelleben: Meine geheime Lesben-Affäre als verheiratete Frau

Ich bin Anna, 48 Jahre, verheiratet seit 20 Jahren mit meinem Mann Klaus. Draußen in Berlin, in unserer kleinen Wohnung in Prenzlauer Berg. Ich gestalte Schmuck, freelance, telearbeite seit dem Lockdown. Tagsüber Zoom-Meetings, Skizzen zeichnen, E-Mails. Abends kochen wir zusammen, Netflix, ins Bett. Perfekt normal. Aber innerlich? Frustriert. Kein Sex mehr, Routine hat uns erstickt. Mein Herz rast schon bei dem Gedanken an Verbotenes. Ich trage meinen Ehering, glänzend am Finger, und scrolle nachts heimlich in Apps. Bi seit immer, aber unterdrückt. Bis ich sie fand: Katrin, 52, auch verheiratet, Mutter, aus dem gleichen Viertel. Wir chatten über Schmuck auf Instagram, dann privat. ‘Deine Designs machen mich heiß’, schreibt sie. Ich spüre das Ziehen in der Fotze. Treffen? Riskant, aber der Adrenalin-Kick… Ja.

💸Werde Webcam-ModelÜber 50 % der Einnahmen · Tägliche Auszahlungen · 60 Mio. Besuche/TagMehr erfahren →

Mein Herz hämmert, als ich lüge: ‘Spaziergang mit Freundin.’ Klaus nickt ahnungslos. Ich fahre zu ihr, eine Viertelstunde entfernt, ihr Mann arbeitet, Kinder in Schule – oder so. Klingel. Sie öffnet, Sommerkleid, kurze Säume, volle Brüste. ‘Komm rein, schnell.’ Tür zu, Kuss. Wild, hungrig. Ihre Zunge in meinem Mund, Hände überall. ‘Ich bin so nass’, flüstert sie. Ich greife unter ihr Kleid, spüre die feuchte Spalte durch den Slip. Mein Ring drückt gegen ihre Haut, Kontrast pur. Schuld? Ein bisschen. Aber Geilheit siegt.

Die Routine und der verbotene Funke

Im Wohnzimmer, Vorhänge halb zu. ‘Zieh dich aus’, befehle ich. Sie zögert, gehorcht. Nackt, runde Hüften, schwere Titten, buschige Fotze. Ich schiebe sie aufs Sofa, spreize ihre Schenkel. ‘Schau mich an.’ Sie stöhnt, als ich ihren Kitzler lecke. Salzig, feucht, tropft schon. ‘Oh Gott, Anna… mein Mann kommt gleich zurück?’ Lüge, aber der Gedanke macht mich wahnsinnig. Ich sauge ihre Schamlippen, schiebe zwei Finger rein. Eng, glitschig. Sie windet sich, ‘Fick mich härter!’ Ich drehe sie um, Arsch hoch. Lecke ihr Loch, spucke drauf. Finger rein, erst einer, dann zwei. Sie keucht, ‘Ja, tiefer, du Schlampe!’ Ich grinse, mein Puls rast. Mein Slip durchnässt, ich reibe mich selbst. Sie kommt, schreit leise, Säfte laufen mir übers Kinn.

Der riskante Akt und das pure Hoch

Jetzt sie. Ich setze mich auf ihr Gesicht. ‘Leck meine Fotze.’ Ihre Zunge taucht ein, wirbelt um meinen Kitzler. Ich halte ihren Kopf, reite sie. ‘Tiefer, du brave Hausfrau!’ Der Ring funkelt, während ich komme, Zuckungen durch meinen Körper. Wir 69en, Finger in Ärschen, lecken gierig. Ihr Duft, ihr Geschmack – animalisch. Schnell, urgent, weil Zeit drängt. Zweiter Orgasmus, gemeinsam, bebend. Schweiß, Sperma-ähnliche Flüssigkeit, wir schlucken.

Danach: Dusche zusammen, hektisch abspülen. ‘Das war Wahnsinn’, haucht sie. Kuss, Abschied. Ich fahre heim, Herz noch rasend, Fotze pocht. Klaus: ‘Schöner Spaziergang?’ ‘Ja, super.’ Abendessen, normal. Aber innerlich? Hoch. Das Geheimnis brennt, macht mich lebendig. Nächstes Mal? Bald. Diese Doppelwelt – schuldig, geil, perfekt. Mein Ring erinnert mich: Tagsüber brav, nachts Hure. Und ich liebe es.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *