Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Markus, meinem soliden Ehemann. Tagsüber Lehrerin in einer Berliner Schule, abends die brave Hausfrau. Kochen, Wäsche waschen, Alltag. Aber tief drin kribbelt es. Seit vier Jahren lese ich ehrenamtlich Krankenhauspatienten vor. Die Stimme von Lesern für Kranke, so nennen wir uns. Es erfüllt mich, diese Stimmen zu spenden.
Heute lese ich einem Mann, Ende 40, Forestier aus dem Osten, nennen wir ihn Lukas. Er hatte einen Unfall in der Forst, liegt jetzt in der Onkologie-Station. Stark, muskulös, mit rauen Händen. Seine Augen… sie fixieren mich, wenn ich vorlese. Ronsard, Prévert. Meine Stimme wird weich, zittert ein bisschen. Er ist wach, aber schwach. Keine Familie. Wie ich es liebe, wenn sie allein sind.
Das Doppelleben einer perfekten Ehefrau
Markus ahnt nichts. Ich trage meinen Ehering, drehe ihn nervös, wenn Lukas’ Finger meine streift. ‘Danke, Anna’, murmelt er. Sein Atem riecht nach Wald. Mein Herz rast. Zu Hause umarme ich Markus mechanisch, denke an Lukas’ Blick. Schuld? Ja, ein bisschen. Aber die Erregung… oh Gott, sie pocht zwischen meinen Beinen.
Die Spannung baut sich auf. Jeden Abend komme ich später. ‘Nur noch ein Kapitel’, sage ich den Schwestern. Michelle, die Stationsleiterin, zwinkert. Sie weiß Bescheid? Egal. Lukas’ Hand auf meiner, warm, rau. ‘Bleib’, flüstert er. Mein Slip wird feucht. Ich stelle mir vor, wie er mich nimmt, hier, im Bett neben den piependen Geräten. Risiko pur. Wenn jemand kommt… mein Herz hämmert wie verrückt.
Letzte Woche explodierte es. Ich kam um 20 Uhr, Station fast leer. ‘Komm her’, sagte er heiser. Ich schloss die Tür, Herz in der Kehle. Sein Hemd offen, Brust behaart. Ich setzte mich auf die Bettkante, mein Rock rutschte hoch. Seine Hand auf meinem Oberschenkel. ‘Anna… ich will dich.’ Mein Ring glänzt im Neonlicht, kontrastiert zu seiner schwieligen Pranke.
Die heiße Nacht der verbotenen Lust
Ich küsste ihn wild, Zunge tief rein. Er zog mich hoch, auf seinen Schoß. Mein Rock hochgeschoben, Strümpfe zerfetzt. ‘Fick mich’, keuchte ich. Sein Schwanz hart unter der Decke. Ich griff zu, massierte ihn. Dick, pulsierend. Er riss meinen Slip runter, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist so geil, verheiratete Schlampe.’ Ich jaulte leise, ritt seine Hand. Urinengst, Adrenalin.
Er drehte mich um, zog mich aufs Bett. Beine breit, er kniete dazwischen. Sein Mund auf meiner Klit, saugte hart. Ich biss ins Laken, um nicht zu schreien. ‘Mehr… leck mich!’ Seine Zunge fickte rein, ich kam fast. Dann sein Schwanz, roh, ohne Gummi. Er rammte ihn rein, tief. ‘Nimm meinen Schwanz, du Hure.’ Stoß um Stoß, Bett quietscht. Mein Ring kratzt seinen Rücken. Schweiß, Geruch von Sex mischt sich mit Desinfektionsmittel.
Ich kam zuerst, Fotze melkte ihn, Zuckungen wild. Er grunzte, pumpte sein Sperma rein. Heiß, voll. Wir keuchten, klebrig verschwitzt. Sirenen draußen, Schritte im Gang – Panik! Ich zog mich an, küsste ihn hastig. ‘Bis morgen.’
Zu Hause duschte ich dreimal, Markus schlief. Sein Samen tropfte noch raus, als ich ins Bett stieg. Schuldgefühle? Minimal. Die Ekstase des Geheimnisses… ich bin süchtig. Tagsüber lächle ich brav, plane schon das Nächste. Mein Doppelleben macht mich lebendig. Der Ring am Finger, sein Saft in mir – perfekt.