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Doppelleben: Meine geheime Anal-Affäre mit dem Klavierlehrer

Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Thomas seit 12 Jahren. Tagsüber Anwältin in einer großen Kanzlei, immer adrett im Kostüm, Alliance am Ringfinger, die perfekt sitzt. Zu Hause koche ich, kuschele mit meinem Mann, poste glückliche Fotos auf Insta. Niemand ahnt, dass mein Herz rast, sobald Donnerstag naht. Seit sechs Monaten nehme ich Klavierstunden bei Paul. Er ist 32, groß, schlank, mit diesem intensiven Blick. Unser Geheimnis begann mit einem Unfall – ich hab mich vor ihm entblößt. Seitdem ficken wir jedes Mal. Die Gefahr, erwischt zu werden… das macht mich wahnsinnig geil.

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Heute wieder. Im Büro tippe ich Verträge, aber meine Fotze juckt. Ich spüre die Nässe durch den String. Herz pocht, Schweiß auf der Stirn. ‘Schatz, ich bin spät, Klavierstunde’, texte ich Thomas. Im Bus… oh Gott, fast piss ich mich ein vor Aufregung. Wie beim ersten Mal. Niemand merkt’s. Ich steige aus, haste zur Tür, schiebe unauffällig die Hand unter den Rock. Alles trocken. Im Aufzug zieh ich den String aus, stopf ihn in die Tasche. Mein Arsch nackt unter dem Stoff, die Luft kühlt meine nasse Spalte. Klingle. Paul öffnet, grinst. ‘Anna, komm rein.’ Seine Stimme vibriert in mir.

Die perfekte Fassade bröckelt

Wir gehen ins Wohnzimmer. Er setzt sich ans Klavier, spielt eine melancholische Melodie. Ich sitz daneben, nah. Seine Hände… so stark, so zart. Die Noten prasseln auf mich ein, heiß wie Regen auf meiner Haut. Mein Blick klebt an seinen Fingern. Mein Bauch glüht, die Hitze wandert runter. Ich kann nicht anders. Hand gleitet unter Rock, Finger finden meine Klit. Kreisend, reibend. Ohne Slip geht’s glatt. Ich bin so nass, es schmatzt leise. Paul hört’s, dreht den Kopf, spielt weiter. Seine Augen glühen. Er sieht mich: Kopf zur Seite, Mund offen, Augen zu, Finger in der Fotze. Hart. Schnell. Ich will kommen, aber… nein, mehr.

Er hört auf zu spielen. Steht auf, Hose beult aus. ‘Anna, schau, was du machst.’ Ich will fliehen, Schuldgefühle stechen – Thomas wartet zu Hause. Aber die Lust siegt. Er nimmt meine Hand, legt sie auf seinen harten Schwanz. Durch den Stoff spür ich die Wärme, die Form. Mein Ehering glänzt drauf, kontrastiert mit seiner Beule. ‘Hilf mir’, flüstert er. Ich öffne die Braguette, hol den dicken Prügel raus. Steh vor der Tür, wichs ihn steif. Maladroit erst, dann gierig. Riecht nach Mann, nach Sex. Ich knie mich hin, nah ran. Erster Lecker am Eichel. Salzig, geil. Nehm ihn in den Mund, saug tief. Paul stöhnt: ‘Ja, Anna, saug meine Fickstange.’ Seine Hände in meinen Haaren.

Der riskante Höhepunkt

Aber ich will mehr. Das Risiko… Nachbarn könnten klopfen. Ich steh auf, dreh mich um, beug mich vor. Rock hoch, Arsch raus. ‘Fick meinen Arsch, Paul. Schnell.’ Er spuckt drauf, fingert mein Loch. Ein Finger, zwei. Ich stöhn: ‘Härter.’ Sein Schwanz drückt an. Brennt, dehnt. Ich schieb zurück, nimm ihn auf. Halb drin, schon voll. Reit ihn, hoch runter. Mein Ring klapst gegen seine Eier. Herz rast, Schweiß rinnt. Er greift meine Titten, kneift Warzen. ‘Du geile Ehefotze’, keucht er. Ich komm, explodier. Arsch zuckt um seinen Schaft. Er spritzt rein, heiß, voll. Zitternd.

Wir atmen schwer. Ich zieh mich an, String weg. ‘Bis nächste Woche.’ Raus, normal tun. Zu Hause küsst Thomas mich. ‘Schöner Abend?’ ‘Ja, super Klavier.’ Innerlich glühe ich. Der Saft in meinem Arsch, der Ring am Finger. Schuld? Ein bisschen. Aber die Geilheit… unbezahlbar. Mein Doppelleben. Morgen wieder brave Anna. Donnerstag? Die Hure.

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