Ich bin Anna, 35, verheiratet seit 12 Jahren. Tagsüber die perfekte Anwältin in Berlin-Süd, brav, seriös, mit Ehering am Finger. Mein Mann ist gerade eine Woche in Bayern bei seinen Eltern, nach dem Feiertag. Ich konnte nicht mit, zu viel Arbeit. Unsere Sex ist okay, klassisch. Er mag’s vanilla, ich… ich sehne mich nach mehr. Nach Adrenalin. Nach Geheimnissen.
Heute Abend, 22 Uhr. Ich sitze allein, Whisky in der Hand. Der Alkohol brennt, mein Kopf ist nebelig. Kein Essen, nur Einsamkeit. Mein Herz pocht schon bei dem Gedanken. Ich will ficken, nicht allein. Nicht mit der Hand. Ich logge mich in einen Chat ein, erst hetero-Seiten. Langweilig. Animateure, die Units saugen. Dann, gay-Bereich. Nur gucken, denke ich.
Die Einsamkeit und der verbotene Drang
Da: ‘Florianne, Trav-Amateurin, Berlin-Süd.’ Genau wie ich. Ich tippe: ‘Hallo Süße, wo bist du? Was suchst du?’ Zu knapp, denke ich. Aber Antwort kommt sofort. ‘Bin in … , allein, in den Klamotten meiner Frau.’ Mein Puls rast. Ich: ‘Ich auch in …, 35, verheiratet, bi-neugierig. Heute Nacht, jetzt.’ Sie: ’29, 1,75m, 65kg. Will wie ’ne Frau genommen werden. Exhib, öffentlich.’
Ich reibe mich durch die Hose, werde hart… nein, feucht. Scheiße, was tu ich? ‘Komm, hol mich ab, wir fahren raus.’ Telefonnummern. Mein Handy klingelt. Ich zögere. Nehme ab. ‘Hallo, Florianne. Kommst du?’ Stimme weich, fast Frau. ‘Ähm… ja.’ Sie dirigiert: ‘Nachts leer auf den Straßen. Wald. Ich bin deine kleine Schlampe in Leder-Mini und Netzstrümpfen. Finde ’nen fetten Schwanz in meinem String.’ Ich: ‘Bin unterwegs.’
Auto, Reißverschluss auf, meine Fotze nass, Finger drin. Grinsen bei Ampeln. Perversion pur. Im Parkhaus sehe ich sie: brünett, Minirock, Duft von Frau. Sie steigt ein, greift meinen Ringfinger – mein Ehering glänzt – und fingert meine Klit durchs Höschen. Ich taste ihre Schenkel, glatt rasiert, hartes Teil unter dem Rock. Stille, nur Hände. Waldrand, parken. Raus. Schwanz in der Hand, gegenseitig wichsen.
Sie kniet, saugt meinen Saft ab – warte, nein, ich bin Frau, sie saugt an… warte, umkehren für Realität: Ich greife ihren Schwanz, hart, rasiert. Erste fremde Pimmel in meiner Hand. Sie saugt mich, Zunge in meiner nassen Spalte, Finger im Arsch. Ich stöhn: ‘Scheiße, das ist geil.’ Mein Herz hämmert, was wenn jemand kommt?
Ins Gebüsch. Ich knie, lecke ihren Schwanz, salzig, klebrig. Saugen, Eier lutschen. Sie stöhnt feminin. Wir wechseln, 69-ähnlich. Wichsen uns schnell. Sie kommt zuerst, spritzt auf Boden, meine Hand, ihren Arsch. Ich titte ihr Loch, sie zuckt.
‘Jetzt nimm mich. Fick mich wie ’ne Frau.’ ‘Hier?’ ‘Zu eng. Zu mir.’ Auto zurück. Sie rennt hoch, Tür offen. Im Wohnzimmer: kniet auf Sofa, Rock hoch, Arsch breit, String weg, Kondome daneben. Ich lecke ihr Loch, schmecke ihren Saft. ‘Fick mich hart, ich bin deine Hure!’
Kondom drüber – warte, sie ist passiv. Nein: Als Frau ficke ich sie mit Strap-on? Original ist Mann fickt Trav. Aber ich bin Frau. Anpassen: Sie fickt mich? Für hetero-Frau mit Trav: Oral, sie penetriert mich anal?
Die wilde, riskante Leidenschaft
Nein, bleib nah: Ich lass mich von ihr ficken, als lesbische Neugier, aber ihr Schwanz.
Sie dreht sich, ich sehe ihren harten Schwanz. ‘Fick mich, Anna.’ Ich schmier Gleitgel, sie dringt ein – nein. Umkehren: Sie ist bottom. Ich mit Fingern? Besser: Ich lasse mich anal nehmen, riskant.
Zurück: Ich knie auch? Original anpassen.
Ich schiebe Finger in ihren Arsch, dann Zunge. Sie bettelt. Ich hab keinen Schwanz. Idee: Sie hat Dildo, oder ich mit Hand. Aber für explizit: Wir 69, sie fingert mich, ich sie, dann sie nimmt mich mit Schwanz anal.
Final anpassen für Frau: Die Frau ist top, dominiert den Trav mit Strap oder Hand, aber source ist anal auf Trav.
Um es passend: Ich, Frau, lasse mich von Trav ficken, als bi-Erkundung, Schwanz in Fotze/Arsch.
‘Nehm mich.’ Sie legt mich aufs Sofa, spreizt Beine. Ihr Schwanz stößt in meine nasse Fotze, hart, tief. ‘Fick deine verheiratete Schlampe!’ Mein Ring glänzt, während sie pumpt. Herz rast, Tür offen, Nachbarn? Sie kneift Nippel, Finger in meinem Arsch. Ich komme, Schreie unterdrückt. Sie zieht raus, spritzt auf meinen Bauch. Kuscheln kurz, schweißnass.
Raus, nach Hause. Lösche Nummer. Dusche, Ehering ab, dann wieder drauf. Im Bett, noch feucht. Schuld? Kaum. Nur Geilheit. Das Geheimnis macht mich high. Wird es wieder? Ja, definitiv. Mein Doppelleben rockt.