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Meine geheime Büro-Affäre: Die Nacht im Schnee, die ich nie vergesse

Ich bin Lena, 32, verheiratet, Mutter einer 8-jährigen Tochter. Tagsüber die perfekte Immobilienmaklerin in unserer kleinen Agentur in den Bayerischen Alpen. Ordentlich, professionell, mit Ehering am Finger. Zu Hause warte ich auf meinen Mann, der mal wieder zu müde ist. Aber heute… der Schnee hat alles lahmgelegt. Wir sind zu viert eingeschneit: Sylvia, meine beste Kollegin, die zwei anderen Jungs und Markus. Der Große, Dunkle mit den intensiven Augen. 1,90 m, Muskeln unter dem Hemd. Ich spüre es sofort, als wir uns für die Nacht einrichten.

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Sylvia stupst mich an. ‘Lena, erzähl von deinen Fantasien. Dein Mann gibt dir nix, oder?’ Ich lache nervös. Herz pocht. ‘Pst, nicht so laut.’ Aber Markus schaut rüber. Sein Blick wandert über meine Bluse, zu meinen Hüften. Mein Ring glänzt im Licht, und ich fühle Schuld. Doch die Hitze zwischen meinen Beinen… unkontrollierbar. Draußen heult der Wind, drinnen wird’s eng. Wir quatschen stundenlang in unseren Schlafsäcken. Sylvia kichert über Männer. Ich… ich werd feucht, wenn Markus lacht. Seine Hand streift meinen Arm zufällig. Oder nicht? ‘Kalt heute Nacht, Lena?’, flüstert er. Ich nicke, beiß mir auf die Lippe. Die anderen schlafen ein. Aber ich liege wach, pochender Kitzler, nasses Höschen.

Der Alltag und das aufkeimende Verlangen

Plötzlich sein Flüstern nah am Ohr. ‘Komm mit, ins Lager.’ Herz rast wie verrückt. Was tu ich? Verheiratet, Tochter… aber das Risiko! Adrenalin pumpt. Ich schleich hinterher, nackte Füße auf kaltem Boden. Tür zu, Dunkelheit. Seine Hände greifen meine Taille. ‘Ich halt’s nicht mehr aus, seit ich deine Letter gelesen hab.’ Letter? Sylvia hat sie rumgezeigt, meine Fantasien. Scheiße. Aber egal. Er drückt mich gegen die Wand, Mund auf meinem. Zunge hart, fordernd. Ich keuch: ‘Markus… die anderen… gleich nebenan.’ Er grinst: ‘Das macht dich an, oder? Dein geiler Arsch in der engen Hose.’

Die verbotene Explosion der Lust

Seine Finger reißen mein Shirt hoch, kneifen meine Nippel. Hart, schmerzhaft geil. ‘Du bist so nass, Schlampe.’ Ich stöhn leise, greif seinen harten Schwanz durch die Hose. Dick, pulsierend. ‘Fick mich, schnell.’ Er zerrt meine Jeans runter, Höschen zur Seite. Finger in meine triefende Fotze, zwei sofort. ‘So eng, trotz Ring.’ Ich wimmer: ‘Ja… nimm mich.’ Er dreht mich um, Rücken zur Wand. Schwanzkopf an meinem Eingang, reibt rein. Langsam erst, dehnt mich. ‘Oh Gott, dein fetter Prügel… tiefer!’ Er rammt zu, brutal. Klatscht gegen meinen Arsch, Hand auf meinem Mund. Ich beiß rein, unterdrücke Schreie. Jeder Stoß hart, schnell, risqué. ‘Hörst du sie schnarchen? Wenn sie aufwachen…’ Das macht mich wahnsinnig. Meine Säfte laufen die Schenkel runter. Er greift meinen Kitzler, reibt kreisend. ‘Komm, du verheiratete Hure.’ Ich explodiere, Zuckungen, er pumpt weiter. ‘Füll mich… spritz rein!’ Heißer Saft in mir, tropft raus. Wir keuchen, schwitzen. Schnell anziehen, zurück.

Morgens Kaffee, alle normal. Sylvia grinst: ‘Gut geschlafen?’ Ich nicke, spür seinen Samen in mir, beim Sitzen. Ring am Finger, sein Geruch an mir. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung… unbeschreiblich. Zu Hause umarme ich meinen Mann, als wär nix. Doch nachts reib ich mich, denk an Markus’ Schwanz. Das Geheimnis brennt in mir. Wann wieder? Das Doppelleben… ich liebe es. Herz rast schon bei der Idee.

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