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Meine geheime Affäre: Doppelleben zwischen Ehe und wildem Sex

Ich bin Anna, 42, verheiratet, zwei Kids, Job als Grafikdesignerin in Montreal. Zu Hause die perfekte Ehefrau, koche, bügle, lächle. Aber innerlich brodelt es. Mein Herz rast schon, wenn ich an Lukas denke. Wir trafen uns vor einem Jahr auf einer Afrikakunstausstellung in der Rue Saint-Denis. Vor einem Zaubermask stand er, groß, bronzene Haut, Augen wie der Kongo. ‘Das ist pure Magie’, sagte er. Ich nickte, total geflasht. Er erzählte von seiner Zeit in Afrika, Air-Canada-Mitarbeiter, immer unterwegs. Wir landeten im Bar, taten uns, lachten. ‘Bist du verheiratet?’, fragte er. ‘Ja’, log ich nicht, verschwieg aber nichts. Mein Ring glänzte, seine Hand berührte meine – Stromschlag.

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Abends mailte er. Dann Messenger. Nächte lang chatten, Fantasien austauschen. ‘Du machst mich hart’, tippte er. Ich: ‘Komm.’ Zwanzig Minuten später an meiner Tür. Mein Mann auf Geschäftsreise, Kids beim Opa. Adrenalin pur. Herz pocht, Hände zittern. Draußen hupt Montreal, drinnen unser Geheimnis. Sein Appartement: afrikanische Masken, Giraffenstatue, Ventilator surrt.

Der Anfang des Geheimnisses

Zwei Wochen kein Sex, ich malte Afrika-Bilder, sehnte mich. Heute: Er kommt. Tür auf, ich fliege in seine Arme. ‘Du fehlst mir so’, keuche ich. Seine Zunge in meinem Mund, Schwanz hart an meinem Bauch. ‘Warte, heute bestimme ich’, flüstere ich. Zieh ihm Hemd aus, Hose runter. Er nackt, riesig. Binde seine Hände mit Seidenschnüren ans Bett. ‘Was tust du?’, grinst er. ‘Dich quälen.’

Ich male ihn. Pinsel mit Schokoladengeschmack auf seinem Schwanz. Er zuckt, stöhnt. ‘Anna, fuck!’ Ich lecke die Spitze, sauge. Sein Ständer pulsiert. Beine frei, Zunge an seinem Arsch, Finger rein. Er windet sich, ‘Mehr!’ Ich ficke ihn mit dem Dildo-Geschenk, langsam rein, raus. Sein Gesicht verzerrt vor Lust, er kommt, spritzt ab in Schüben.

Die verbotene Explosion

Jetzt er mich. Champagne über meinen Körper, kühle Bläschen auf Titten, Bauch. Er leckt alles, saugt meine Klit, Finger in mir. ‘Du bist so nass’, knurrt er. Binde ich fest, er penetriert mich hart, tief. ‘Fick mich, ja!’ Meine Nägel in seinem Rücken, Beine um ihn. Wir rammeln wie Tiere, Schweiß, Stöhnen. Ich komme zuerst, Zittern, er explodiert in mir, heiße Säfte füllen mich. Danach: Golden Shower. Ich pisss auf seinen Bauch, er lacht, leckt mich sauber.

Später duschen wir, seifig, wieder hart. Aber Uhr tickt. ‘Mein Mann kommt bald’, flüstere ich, schuldbewusst erregt. Kuss, er weg. Zu Hause: Umarmung vom Mann, ich rieche nach Sex. Innerlich grinse ich. Das Geheimnis macht mich high. Nächstes Mal? Riskanter. Mein Doppelleben: Sucht, die ich brauche. Herz rast schon wieder.

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