Der Mistral pfeift eiskalt über den Bahnsteig in Mende. Ich steige aus dem TGV, mein Herz hämmert schon. Ich bin Sabine, 37, verheiratet mit Thomas, meinem Professor-Mann in Berlin. Zwei Kinder, seriöse Kanzlei, perfektes Leben. Niemand ahnt meine zweite Seite. Patrice wartet auf mich, mein geheimer Lover seit einem Jahr. ‘Endlich, Liebes, ich frier mir den Arsch ab’, grinst er und zieht mich ran. Unsere Lippen berühren sich, mein Ehering drückt gegen seine Brust. Scheißgefahr, aber genau das macht mich feucht.
Wir rasen mit dem Auto zum Mas, dem alten Gehöft seiner Familie. Alle kommen raus: Papé, Mamé, seine Eltern. Ich lächle brav, umarme sie. ‘Willkommen, Sabine! Papé hat so viel von dir erzählt’, sagt seine Mama. Innerlich kribbelt es. Sie halten mich für die perfekte Freundin. Thomas denkt, ich bin bei meiner ‘Schulfreundin Corinne’ zur Hochzeit. Lüge auf Lüge, aber der Thrill… oh Gott. Abends ruft André, Patrices Kumpel: Enterrement de vie de garçon. ‘Komm um neun, wir feiern bei Annie.’ Ich bin enttäuscht. ‘Nur Männer?’, frage ich. ‘Ja, warte auf mich.’ Er geht, ich liege wach, Fantasien rasen. Die Gefahr, erwischt zu werden, macht mich verrückt.
Der Secret beginnt: Ankunft im Mas
Es ist nach drei Uhr, als er zurückkommt. Ich höre den Motor, schleiche runter. Er torkelt rein, ich fange ihn auf. ‘Bist du besoffen? Komm, ins Bett.’ Im Zimmer helfe ich ihm, ziehe Hemd, Hose aus. Sein Schwanz hängt schlaff, aber dick. Ich… ich kann nicht widerstehen. Er soll ja ‘schlafen’. Mein Puls rast, die Tür nur angelehnt, Familie überall. Ich schäle meine Nachthemd runter, nackt knie ich mich hin. Nehme seinen Schwanz in die Hand, reibe langsam. Der Ehering glänzt im Mondlicht, reibt über die Haut. Er zuckt leicht. Ich lecke die Eichel, sauge sanft. Kein Alkoholgeruch – warte, ist er…? Scheißegal. Ich nehme ihn tief in den Mund, sauge hart, spiele mit der Zunge am Filet. Seine Eier lecke ich, kneife rein. Er wird steinhart, pocht. Ich ficke ihn mit dem Mund, stoße bis in die Kehle. Plötzlich zuckt er, spritzt ab – voll in meinen Rachen. Ich schlucke alles, gierig, erstes Mal. Er hat nie gedrängt, aber jetzt… ich liebe den Geschmack. Wische ihn sauber, lege mich hin, Herz rast wie verrückt. Fast erwischt, aber geil.
Die heiße, riskante Nacht
Morgens wacht er auf, schaut mich an. ‘Entschuldigung, ich erinnere mich an nix. Hast du mich ausgezogen?’ Ich grinse. ‘Ja, und gepflegt.’ Er testet: ‘Ich hatte einen Traum… du hast mich geblasen und ich kam in deinem Mund.’ Ich werde rot, aber erregt. Ziehe die Decke weg, sein Schwanz steht schon. ‘Nicht geträumt.’ Ich nehme ihn wieder, blase wild, beiße sanft in die Vorhaut. Er greift meinen Kopf, ich halte fest, schlucke erneut. Dann dreht er mich um, Beine über die Bettkante. Seine Zunge in meiner Fotze, leckt die Schamlippen, saugt den Kitzler. Finger rein, zwei, drei. Ich stöhne leise – nicht zu laut! Sein Daumen drückt ans Arschloch. ‘Nein…’, flüstere ich, aber ich komm schon. Er schiebt den Finger rein, während ich squirte. ‘Du geiles Luder’, murmelt er. Ich liege da, zitternd, seine Finger noch drin.
Unten bei Mamé Kaffee, alle lächeln. ‘Gute Nacht gehabt?’ Ich nicke, spüre sein Sperma noch im Bauch. Corinnes Hochzeit perfekt, alle umarmen. Thomas ruft: ‘Wann kommst du heim?’ ‘Morgen.’ Im Zug zurück, Patrice neben mir, Hand auf meinem Schenkel. Das Secret ist unser. Zuhause warte ich auf Thomas’ Kuss, lächle brav. Aber innerlich brenne ich. Die Doppelte: brave Frau tags, geile Schlampe nachts. Nächstes Mal… noch riskanter.