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Meine geheime Anal-Affäre mit der Domina aus dem Sex-Shop

Ich bin Anna, 42, verheiratet mit Thomas seit 15 Jahren. Tagsüber Anwältin in einer großen Kanzlei in München, immer perfekt frisiert, Business-Kostüm, Ehering am Finger. Zu Hause koche ich, kuschele mit meinem Mann. Aber innerlich brodelt es. Ich fantasiere von Anal-Dilatation. Größere Plugs, die mein Loch dehnen, bis es pocht. Das Risiko, erwischt zu werden, macht mich wahnsinnig feucht.

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Vor Wochen, Feierabend, Herz rast. Ich parke vor O’Darling, dem Sex-Shop in der Einkaufsstraße. Drinnen: Eine brünette Verkäuferin, 40, elegant in weißer Bluse. Neben ihr Monica, métisse, imposant, Lederrock, Netzstrümpfe, enge Bluse über üppigen Titten. Sie reden über Gummidildos, Größen, Dehnung – wie Handwerker. Ich greife zu einem Prostata-Stimulator, nein, für mich ein Analplug L. Monica mustert mich: „Nimm den L, du gewöhnst dich dran, intensiver für Stunden.“ Ich nicke, kaufe Gleitgel dazu. Zu Hause, allein, dusche ich, schiebe ihn rein. Mein Arsch öffnet sich, langsam, pochend. Ich laufe rum, spüre ihn bei jedem Schritt. Plötzlich komme ich, ohne mich anzufassen, Saft läuft runter.

Das aufgestaute Verlangen in meinem perfekten Leben

Lust auf mehr. Zurück im Shop, Gleitgel nachkaufen. Monica ist weg, aber die Verkäuferin erzählt: „Monica, Chefin der Buchhalter bei einem Industriegiganten. Spezialistin für Arschdehnung. Will deinen Slip? Sie ruft an.“ Zögernd gebe ich meine Nummer. Zwei Wochen später klingelt es. Ihre tiefe Stimme: „Anna? Neugierig auf Dehnung? Komm Donnerstag, 18 Uhr.“ Mein Herz hämmert. Thomas arbeitet bis 20 Uhr, aber wenn er früher kommt? Die Lügen: „Überstunden.“ Schuldgefühle mischen sich mit Geilheit. Mein Ring glänzt, während ich ihre Adresse notiere.

Donnerstag. Dusche, intimrasiert, leer gepumpt. Boxer drunter? Nein, String. Auf der Fahrt zucke ich zusammen – Thomas ruft: „Bin später!“ Erleichterung, Feuchtigkeit. Ihre Haustür öffnet sich. Monica in Stiefeln, Netz-Outfit, 1,90m mit Absätzen. „Rein, zieh dich aus.“ Ich stehe nackt, nass, Arschloch zuckt. Sie legt mich auf die Gynostuhl, Beine hoch. Kein Fesseln, nur Gleitgel. „Schönes Loch, aber klein.“ Zieht meinen Plug raus – kalt, scharf. Finger rein, dann Plug M. Dehnt mich. „Entspann dich.“ Zweiter Plug, XL, Bälle dran. Dreht, schiebt. Mein Loch gähnt, ich stöhne. Plötzlich spritzt es aus mir, Orgasmus pur.

Die wilde, verbotene Session bei Monica

„Sperma nicht vergeuden!“ Sie schmiert meinen Saft in meinen Mund. „Schluck!“ Dann über mir, ihr Rock hoch – ein dicker Schwanz hängt raus. „Lutsch, oder Schluss.“ Ich öffne, lecke das Gland, sauge. Wächst riesig, füllt meinen Mund. Sie fickt rein, hart. Ich würge, branle ihn. Sie kommt, flutet mich mit Sperma. „Gut gemacht, Schlampe.“ Jetzt Harnais mit Monsterdildo für mich? Nein, sie nimmt mich selbst. Ich auf allen vieren, sie rammt ihren Schwanz rein. Tief, heiß, besser als jeder Plug. Ich keuche, dehnung total. Sie pumpt, ich komme wieder, Arsch voll mit ihrem Saft. Plug drin, versiegelt.

Zu Hause, Thomas umarmt mich. „Gut gelaufen?“ Ich nicke, spüre den Plug, Sperma tropft innerlich. Dusche heimlich, lüge: „Müde.“ Nachts ficke ich Thomas wilder als je, denke an Monica. Das Geheimnis brennt, macht süchtig. Wann der nächste Anruf? Mein Doppelleben pulsiert.

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