Gestern Abend, bei uns in München. Gustav, mein Mann, sitzt im Wohnzimmer, liest die Zeitung. ‘Schatz, ich treff Claire auf einen Drink’, sage ich. Er nickt nur, küsst meine Stirn. ‘Fahr vorsichtig.’ Mein Herz pocht schon. Ich bin Anwältin, 38, perfektes Leben: Haus, Job, alles geordnet. Aber tief drin… diese Gier. Ich zieh meinen Ehering zurecht, er drückt am Finger. Auto starten, Richtung Bayern, ins kleine Dorf. Eine Stunde Fahrt. Gewitter zieht auf, Blitze zucken. 2 Uhr nachts. Louis’ Haus. Mein Lover, der Zimmermann. Sein Vater pennt im Nebenzimmer auf der Matratze, ronzt wie ein Bär. Louis wartet in der Küche, nur Boxershorts an. ‘Komm rein, schnell.’ Türe quietscht leise. Ich schlüpfe rein, rieche den Duft von Holz und ihm. Mein Puls rast. Was, wenn der Alte aufwacht? Schuldgefühle? Ja, ein bisschen. Aber die Erregung… oh Gott, sie überrollt mich.
Seine Hände greifen mich sofort. Mund auf Mund, Zunge tief rein. ‘Du bist nass, oder?’, flüstert er. Ich nicke, keuchend. Rock hoch, Strumpfhose runter. Seine Finger schieben sich in meine Fotze, schon feucht. ‘Fuck, Anna, du tropfst.’ Ich greif seinen Schwanz, hart wie Stein, pocht in meiner Hand. Der Ehering glänzt im Kerzenlicht – Kontrast zu seiner rauen Haut. Wir pressen uns ans Spülbecken, Küchentisch knarzt. ‘Still!’, zische ich. Draußen donnert’s. Perfekt. Ich knie mich hin, nehme seinen Schwanz in den Mund. Saugen, lecken die Eichel, salzig-vorfreudig. Er stöhnt leise, Hand in meinen Haaren. ‘Nicht kommen, warte.’ Aufstehen, er dreht mich um, beugt mich über den Tisch. Meine Titten quellen aus dem BH, Nippel hart. Sein Schwanz drückt gegen meinen Arsch. ‘Will dich ficken, jetzt.’ Kondom? Scheiß drauf, zu riskant, zu langsam. Er schiebt rein, hart, tief. ‘Ahh!’, entfährt’s mir. Er hält meinen Mund zu. Stoß um Stoß, schnell, brutal. Meine Fotze saugt ihn ein, klatschnass. ‘Enger als bei deinem Mann, hm?’ Flüstern, beißen ins Ohrläppchen. Ich nicke, zittere. Tisch wackelt, Teller klirren leise. Der Alte ronzt weiter – Adrenalin explodiert in mir. Seine Eier klatschen gegen mich, Finger reiben meine Klit. ‘Komm für mich, du Schlampe.’ Ich explodiere zuerst, Beine zittern, Säfte laufen runter. Er zieht raus, spritzt auf meinen Arsch, heiße Ströme. Atmen, schwitzen, riechen nach Sex.
Das Lügen und das Ziehen zum Verbotenen
Schnell wischen, Strumpfhose hoch. Kuss, intensiv. ‘Du bist mein Geheimnis.’ Ich schleich raus, Gewitter tobt. Heimfahrt, Herz immer noch rasend. Gustav schläft tief, ahnt nichts. Ich dusch, spül den Geruch weg. Ins Bett, neben ihn. Seine Hand auf mir – normal, sicher. Aber ich… ich bin high. Die Schuld prickelt, macht’s noch geiler. Mein Finger kreist über die Klit, leise komm ich nochmal. Dieses Doppelleben: Tags Frau, Nachts Hure. Das Risiko, der Secret – es macht mich süchtig. Morgen wieder Büro, Lächeln für Kollegen. Aber drin… brennt’s. Wer weiß, wann’s wieder passiert. Bald.