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Meine doppelte Leben: Verheiratete Anwältin und heimliche Bürohur

Ich bin Anna, 35, verheiratet mit Thomas seit 10 Jahren. Wir haben ein Haus in München, ich bin Anwältin in einer großen Kanzlei. Perfekt organisiert, immer pünktlich, mein Ring glänzt am Finger. Aber seit dieser E-Mail… Gott, mein Herz rast noch immer, wenn ich dran denke.

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Gestern trug ich dieses enge Kleid, das meine Kurven betonte. Heute Morgen: eine Mail von ‘WarumNicht@hot.de’. ‘Liebe Anna, gestern hast du mich umgehauen. Dein Kleid, deine Beine, dein Lächeln. Ich arbeite mit dir zusammen, aber ich hab dich nie wirklich gesehen. Lass mich mehr entdecken?’ Anonym. Kein Name. Mein Puls schießt hoch. Wer ist das? Einer der 200 Männer hier? Ich starre auf den Bildschirm, spüre ein Ziehen in der Fotze. Thomas würde kotzen.

Der E-Mail, der alles veränderte

Ich antworte: ‘Komm vorbei, Bureau 4/12.’ Keine Reaktion. Stattdessen: ‘Zieh die Strümpfe aus, bevor du gehst. Zeig mir, du willst es.’ Scheiße. Ich bin nass. Den ganzen Tag Kollegen beobachten. Ist es der Neue aus Finanzen? Der Chef? Mein Ring drückt, als ich tippe. Pause mit Kollegin Lisa, ich erzähl nichts, aber innerlich koche ich. Nachmittags: Strümpfe jucken. Zu heiß. Ich schieb sie runter, stopf sie in die Tasche. Gehe raus, Beine nackt unter dem Rock. Kein Windhauch, aber ich fühl mich entblößt. Er beobachtet mich. Adrenalin pumpt.

Nächster Mail: ‘Heute kein Slip. Lass die Fotze atmen.’ Ich lach nervös. Unmöglich. Aber… die Hitze zwischen den Beinen. Ich geh auf die Toilette, schau mich im Spiegel an. Ziehe den Slip aus, spür den Stoff über die Schamlippen gleiten. Nackt da unten, Rock klebt feucht. Zurück am Desk, jeder Schritt reibt an meiner blanken Fotze. Ich bin erregt, schuldig. Thomas wartet zu Hause mit Essen. Aber ich will das Risiko.

Abends Mail: ‘Morgen BH weg. Zeig deine Titten.’ Ich antworte: ‘Wer bist du? Komm her.’ Er: ‘Noch nicht. Spiel mit.’ Ich bin süchtig. Zu Hause kuschel ich Thomas, aber meine Fotze pocht. Nachts wichs ich mich, stell mir vor, wie er mich nimmt.

Der riskante Fick im Kopierraum

Freitag. Kein BH, Titten wippen frei unter der Bluse. Nippel hart, sichtbar. Kollegen starren. Ich bin feucht, tropf fast. Plötzlich Mail: ‘Kopierraum, 14 Uhr. Tür 7. 5 Min.’ Herz rast. Thomas ruft: ‘Schatz, alles gut?’ ‘Ja, Stress.’ Ich schleich hin, drück die Tür. Dunkel. Hände packen mich, Mund auf meinem. ‘Pssst.’ Er drückt mich gegen die Wand, Rock hoch. ‘Du bist nass, Schlampe.’ Seine Finger in meiner Fotze, zwei, drei. Ich keuch: ‘Wer… oh Gott.’ Schwanz hart an meinem Arsch. Er reißt die Bluse auf, saugt an meinen Titten, beißt Nippel. Mein Ring funkelt, als ich seinen Schwanz greif – dick, pulsierend.

‘Runter.’ Ich knie, saug ihn ein. Salzig, geil. Er packt meinen Kopf, fickt meinen Mund. ‘Brave Ehefotze.’ Dann hoch, gegen die Maschine. Beine breit. Sein Schwanz rammt rein, hart, tief. ‘Ahh! Ja!’ Ich beiß mir auf die Lippe, Tür könnte aufgehen. Er hämmert, klatscht gegen meine nasse Fotze. ‘Dein Mann weiß nix, oder?’ ‘Nein… fick mich!’ Orgasmus baut sich, ich komm, squirte fast. Er zieht raus, spritzt auf meinen Bauch, über den Ring. Heiß, klebrig.

Er wischt mich ab, weg. Ich renn zurück, Gesicht glüht. Lippen geschwollen. Abends bei Thomas: ‘Schöner Tag?’ ‘Ja, anstrengend.’ Ich lach, spür Sperma-Reste. Geheimnis safe. Morgen wieder Mail? Mein neues Ich liebt das. Schuld? Ein bisschen. Aber die Lust… unbeschreiblich. Ich bin zwei Frauen. Die eine kocht. Die andre bettelt um Schwänze.

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