Ich bin Susan, 32, verheiratet mit Heinrich. Zu Hause auf der Erde war ich die perfekte Ehefrau: Kirche sonntags, Job als Ingenieurin im Raumfahrtzentrum, immer adrett in Uniform. Hier im Nicolas 1er, 6000 Jahre in der Vergangenheit gestrandet, läuft alles aus dem Ruder. Wir vier – Heinrich, ich, Danilo und Gladys – hängen in der Falle. Tagsüber besprechen wir Pläne, scannen die primitive Erde. Aber nachts… Gott, mein Herz rast schon beim Gedanken.
Gladys, die heiße Asiatin mit dem frechen String unter der Kombi. Sie ist Danilos Freundin, libertin im Herzen. Ich hab’s gespürt, als ich sie nach ihrer Hysterie tröstete. Meine Hand auf ihrer Nacken, ihr Zittern. Mein Slip wurde feucht. Heinrich merkt nichts, er ist mit seinen Bildschirmen beschäftigt. Mein Ehering glänzt am Finger, während ich sie heimlich berühre. Schuldgefühle? Ja, ein bisschen. Aber die Adrenalinwelle… ich will mehr. Das Schiff ronnt, Multi checkt Systeme. Perfektes Versteck für Geheimnisse.
Der Druck des Alltags und das Flüstern des Verbotenen
Die Spannung baut sich auf. Beim Training presse ich mich an sie, spüre ihre harten Nippel durch den Stoff. ‘Susan, das kribbelt’, flüstert sie. Ich erröte, ziehe Hand weg. Abends in der Kabine mit Heinrich – guter Sex, zärtlich, tief. Er penetriert mich langsam, wir kommen zusammen. Aber ich denke an sie. An ihre braune Haut, den Duft ihrer Erregung. ‘Willst du sie?’, fragt er mal. Ich lüge: ‘Nein.’ Doch innerlich brenne ich. Das Risiko, erwischt zu werden… es macht meine Fotze tropfnass.
Heute Nacht. Die Jungs sind vorn beim Briefing. Wir haben 15 Minuten. ‘Komm’, sage ich leise. In meiner Kabine. Tür zu, aber nicht verriegelt – das macht’s geil. Sie schiebt mich gegen die Wand. ‘Du bist so nass, Susan.’ Ihre Finger gleiten in meinen Overall, reiben meine Schamlippen. Ich keuche: ‘Schnell, Gladys.’ Mein Ring drückt gegen ihre Hand, Kontrast pur. Sie kniet, leckt mich. Zunge flach über Klit, saugend. ‘Schmeckst geil, verheiratete Schlampe.’ Ich greife ihre Haare, presse Gesicht rein. Herz hämmert, wie Trommel.
Die heiße, riskante Nacht – purer Sexrausch
Ich ziehe sie hoch, drehe um. Reiße ihren String runter – illegaler Fetzen aus China. Finger in ihre enge Fotze, nass, glitschig. Sie stöhnt: ‘Fick mich hart.’ Zwei Finger rein, raus, Daumen auf Klit. Sie kommt schnell, beißt in mein Schulter. Jetzt sie mich aufs Bett. Beine breit, sie reibt Fotze an meiner. Nass auf nass, Klits küssen sich. ‘Ich spritze gleich’, winselt sie. Ich halte ihren Arsch, presse fester. Orgasmus explodiert – Zucken, Saft mischt sich. Mein eigener baut sich. ‘Ja, komm mit mir!’ Schreie unterdrückt. Wellen rasen durch mich, Muskeln zucken, ich beiße Lippe blutig.
Noch atemlos. Sie leckt mich sauber, Finger in meinem Saft. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Ich nicke, ziehe Overall hoch. Ehering glänzt, erinnert an Heinrich. Draußen ruft Danilo. Zurück zur Normalität: Lächeln, Plan besprechen. Innerlich pulsiert’s noch. Das Geheimnis… es macht mich high. Bin ich noch die brave Susan? Nein. Diese Doppelzlebigkeit, die Gefahr – ich will mehr. Bald wieder. Mein Körper schreit danach.