Ich bin Anna, 42, verheiratet, Mutter einer Tochter, Coachin in der Schwimmhalle. Tagsüber die strenge Trainerin, die euch anbrüllt, bis ihr kotzt. Zu Hause die perfekte Ehefrau, koche für meinen Mann, trage meinen Ehering stolz. Aber innerlich… Gott, innerlich brenne ich. Seit Wochen diese Liaison mit Damien, meinem 20-jährigen Schwimmer. Er ist so… gebaut wie ein Gott, V-Körper, 1,80, braune Augen. Es fing an, als ich ihm half, sein Problem zu lösen. Jetzt ist es Sucht. Das Geheimnis macht mich wahnsinnig. Heute, nach dem Training, pocht mein Herz. Ich sehe ihn aus dem Wasser steigen, Wasser perlt über seine Muskeln. Mein Blick wandert zu seinem Schritt. Scheiße, Anna, reiß dich zusammen. Die anderen sind noch da. ‘Damien, warte vorne!’, rufe ich scharf. Er nickt, ahnungslos. Mein Mann wartet zu Hause auf Essen. Aber ich… ich muss ihn spüren.
Ich warte, bis die Halle leer ist. 20 Minuten später komme ich raus, in meinem marineblauen Kleid, barfuß, Haare nass. Er sitzt da, wartet. ‘Du hast schlechte Leistungen, Damien. Was ist los?’ Er schaut weg, stottert. Ich setze mich, kreuze die Beine, mein Fuß wippt nervös. Mein Ehering glänzt, kontrastiert mit meinem pochenden Puls. ‘Rede mit mir.’ Er gesteht seine Scham, die Panik mit Mädchen. Ich lehne mich vor, unsere Blicke treffen sich. ‘Ich helfe dir.’ Plötzlich packe ich sein Kinn. ‘Versprich mir: Kein Wort zu Mélina, meiner Tochter.’ Er nickt. Die Luft knistert. Ich spüre Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Zu riskant hier… ‘Komm mit zu mir. Nein, zu dir. Jetzt.’ Er zögert. ‘Coach…’ ‘Gina. Nenn mich Gina.’
Die Spannung zwischen Alltag und Verlangen
Sein Apartment. Tür zu, und ich schiebe ihn rein. ‘Zieh dich aus.’ Er gehorcht, sein Schwanz springt raus, hart wie Stein. Ich zittere. ‘Du bist perfekt.’ Ich ziehe mein Kleid runter, nur String und BH. Seine Augen weiten sich. Ich knie mich, nehme seinen Schwanz in die Hand. ‘Entspann dich.’ Langsam wichse ich ihn, lecke die Eichel. Er stöhnt. ‘Gina… oh fuck…’ Sein Herz rast, ich spüre es. Ich sauge ihn tief rein, Mund voll, Speichel tropft. Er hält durch, länger als beim ersten Mal. ‘Brav.’ Ich stehe auf, drehe mich. ‘Zieh meinen String runter.’ Er hakt ein, zieht ihn über meine Schenkel. Meine Fotze glänzt, nass, rasierte Lippen. ‘Fass mich an.’ Seine Finger gleiten rein, zwei Finger ficken mich. ‘Ja… tiefer.’ Ich stöhne, presse mich gegen ihn. ‘Fick mich. Jetzt.’ Er drückt mich übers Sofa, reibt seinen Schwanz an meinem Arsch. ‘Kondom?’ ‘Nein, heute nicht. Nur wir.’ Er stößt rein, hart, bis zum Anschlag. ‘Ahhh! Ja, Damien, fick deine Coach!’ Ich keuche, mein Ehering drückt in die Polster. Sein Schwanz dehnt mich, pumpt schnell. Zu schnell. ‘Nicht kommen… warte…’ Aber er kann nicht, explodiert in mir, heiße Säfte füllen mich. Ich komme gleich mit, Zittern, Schreie. ‘Ja… füll mich!’ Wir sacken zusammen, verschwitzt.
Später, duschend, spüle ich sein Sperma raus. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Er nickt. Ich ziehe mich an, Ehering glänzt wieder unschuldig. Zu Hause umarme ich meinen Mann, koche. Er merkt nichts. Aber ich… ich grinse innerlich. Die Schuld mischt sich mit Geilheit. Morgen Training, er im Wasser, ich am Rand. Niemand ahnt, dass sein Sperma noch in mir ist. Diese Doppel-Leben… es macht mich high. Ich will mehr. Viel mehr.