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Meine geheime Affäre: Die Nacht im kleinen Versteck

Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Thomas seit 12 Jahren. Tagsüber bin ich die perfekte Projektleiterin in einer großen Firma in München – Anzug, High Heels, Meetings, alles tipptopp. Zu Hause koche ich, lächle für die Nachbarn, trage meinen Ehering wie ein Ehrenabzeichen. Aber tief drin… Gott, die Sehnsucht. Mein Geheimnis: Seit Monaten treffe ich Markus, meinen Kollegen. Heute hat Thomas eine Dienstreise, drei Tage weg. Perfekt. Ich habe mir ein kleines Ferienappartement in den Außenbezirken gemietet. Anonym, winzig, nur für uns. Mein Herz hämmert schon, als ich die Tür höre. Klopf-klopf. Ich atme tief ein, spüre den Ring an meinem Finger, schwer wie Blei. Er kommt rein, lächelt schief, riecht nach Aftershave und Gefahr. ‘Hey, Süße’, flüstert er, beugt sich vor, küsst meine Wange. Seine Lippen streifen zu nah. Ich lege die Hand auf seinen Mund. ‘Noch nicht. Wir schauen erst den Film.’ Innerlich explodiere ich schon.

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Wir setzen uns aufs Bett – der einzige Platz in diesem Loch. Laptop dazwischen, Distanz. Der Film läuft, aber ich sehe nichts. Sein Atem in meinem Nacken. ‘Komm näher’, murmelt er. Ich drehe mich, lege mich an ihn, Rücken zu ihm. Seine Lippen unter meinem Ohr, warm, feucht. Ich keuche, wölbe mich gegen seine Hose. Hart. ‘Geht’s dir gut?’, fragt er scheinheilig. Ich grinse. ‘Du weißt genau…’ Seine Hand auf meiner Hüfte, wandert hoch unter mein Shirt, streift meinen BH. Mein Puls rast, der Ring funkelt im Lampenlicht, während seine Finger meinen Busen umkreisen. ‘Nicht… oder doch?’ Ich beiße mir auf die Lippe. Schuld? Ja, ein bisschen. Aber die Erregung… oh Mann.

Die Ankunft und das aufreibende Warten

Er dreht mich um, spreizt meine Beine, legt sich dazwischen. Seine Lippen fast auf meinen. ‘Darf ich dich küssen?’ Ich schüttle den Kopf, obwohl ich es will. Zu intim. Stattdessen öffnet er meinen Rock, zieht ihn runter. Meine Schlüpfer, dünn, feucht schon. Er atmet heiß drauf, Nase an meiner Schenkelinnenseite. Ich zucke. ‘Markus…’ Er massiert meinen Rücken, ich auf dem Bauch, Arsch hoch. BH aufgehakt, seine Hände gleiten zu meinen Titten, kneten sie endlich. ‘Mehr…’, bettle ich. ‘Bitte.’ Er lacht leise. ‘Sicher?’ ‘Ja, fick, ja!’ Er sitzt auf meinem Arsch, sein Schwanz pocht gegen mich durch die Hose.

Die Explosion der Lust und der bittere Abschied

Ich drehe mich, ziehe ihn aus. Boxer runter, sein Ständer springt raus, dick, pulsierend. Ich lecke drüber, sauge die Eichel, schmecke ihn salzig. 69-Position, seine Zunge in meiner Fotze, Finger rein, zwei, raus, rein. ‘Tiefer!’, stöhn ich. Er leckt meinen Kitzler, saugt, ich zittere. ‘Ich komm gleich…’ Er hört auf, steckt mir die Finger in den Mund. ‘Schmeck dich.’ Ich sauge gierig. Dann frotte er seinen Schwanz an meiner nassen Spalte, nur die Spitze rein. ‘Nur ein bisschen…’, flüstere ich. Er schiebt zu, dehnt mich, fickt langsam. Hart, schnell jetzt, risqué – die Nachbarn könnten hören. Mein Orgasmus explodiert, ich schreie in sein Shirt, beiße zu. Er zieht raus, wichst ab auf meinen Bauch, heiße Spritzer.

Viertel nach vier. Wir duschen schnell, küssen uns endlich richtig, verboten wild. Er zieht sich an. ‘Ich muss.’ Mein Herz sackt. Nackt blockiere ich die Tür. ‘Bleib… bitte.’ Er küsst meine Stirn. ‘Morgen, Anna. Dein Mann kommt zurück.’ Ich lass ihn gehen, Tür zu, Tränen? Nein, Grinsen. Im Spiegel mein Ring, sein Geruch an mir. Morgen bin ich wieder die Brave. Aber das Geheimnis… es brennt. Die nächste Affäre? Schon geplant. Diese Doppelleben macht süchtig. Schuld? Vergiss es. Nur der Kick zählt.

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