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Meine doppelte Leben: Die geheime Affäre im Bergchalet

Ich bin Anna, 35, Anwältin in München. Verheiratet mit Gaël, meinem Mann, Lehrer für Biologie. Unsere Leben ist perfekt: Haus, Job, Wochenenden im Bergchalet. Aber tief drin… ich brauche mehr. Das Risiko. Den Kick, erwischt zu werden. Mein Herz rast schon bei dem Gedanken.

Dieser Sommer… Valerian kam mit. 18, Sohn von Freunden. Sportlich, grüne Augen, muskulös vom Judo und Tennis. Seine Eltern fuhren früher heim, er blieb bei uns. Tagsüber wandern wir, lachen, essen zusammen. Gaël merkt nichts. Aber ich… ich sehe seinen Blick. Wie er mich mustert, wenn ich im Bikini bin. Meine 90C-Brüste, die schmale Taille. Mein Ring glänzt am Finger, während ich ihm Champagner reiche. Schuld? Ein bisschen. Aber die Fotze wird feucht.

Der Alltag und das aufkeimende Verlangen

Abends Jacuzzi. Gaël und ich küssen uns, Valerian schaut weg. Oder doch nicht? Später, in der Nacht… die Tür zu seiner Kammer ist angelehnt. Ich höre ihn stöhnen. Gehe hin, linse rein. Er wichst seinen harten Schwanz unter der Dusche, Wasser perlt über seine Muskeln. Ich beiße mir auf die Lippe. Mein Slip ist klatschnass. Gaël schläft nebenan. Mein Puls hämmert. Soll ich? Nein… doch.

Am nächsten Tag Tennis mit Gaël und ihm. Gaël fährt einkaufen. Wir sind allein. Schweißbedeckt kommen wir zurück. ‘Dusche?’, frage ich unschuldig. Er nickt, errötet. Im Bad oben, Jacuzzi-Dusche. Ich ziehe mich aus, nackt vor ihm. ‘Komm her’, sage ich leise. Sein Schwanz zuckt hoch. Ich knie mich, nehme ihn in den Mund. Salzig, hart, pulsierend. ‘Anna… dein Mann…’, flüstert er. ‘Pssst. Schnell.’ Meine Zunge umkreist die Eichel, sauge tief. Er greift in meine Haare.

Der riskante Höhepunkt und das süße Geheimnis

Ich stehe auf, drücke ihn ans Waschbecken. Drehe mich um, bücke mich. ‘Fick mich. Jetzt.’ Er dringt ein, hart, roh. Meine Fotze saugt ihn auf, nass und eng. Der Spiegel zeigt uns: mein Ring funkelt, während seine Hände meine Titten kneten. Klatschnass schmatzt es. ‘Schneller’, keuche ich. Herz rast – Gaël könnte jederzeit kommen. Das macht mich wahnsinnig. Ich komme zuerst, Zuckungen, beiße ins Handtuch. Er stößt tiefer, spritzt in mich rein. Heiß, viel. Wir keuchen.

Schnell abspülen, anziehen. Gaël kommt zurück, lächelt ahnungslos. ‘Gute Dusche?’ ‘Ja, erfrischend.’ Abends beim Essen berührt Valerians Fuß meinen unter dem Tisch. Gaël plaudert. Ich lächle, innerlich explodiere. Zuhause alles normal: Klientengespräche, Kochen, Sex mit Gaël. Aber nachts… denke ich an Valerians Schwanz in mir. Das Geheimnis brennt. Schuld? Kaum. Nur Gier nach mehr. Nächste Woche Tennis? Ja. Unser Geheimnis. Mein Doppelleben. Gott, es macht mich so geil.

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