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Meine geheime Affäre mit dem Monteur: Die verbotene Leidenschaft im Restaurant

Ich bin Katrin, 52, verheiratet mit meinem Liebsten Markus. Draußen die brave Restaurantbesitzerin, perfekt frisiert, Ehering am Finger, immer lächeln. Zu Hause kuscheln wir, alles harmonisch. Aber tief drin… diese Sehnsucht. Das Kribbeln vom Verbotenen. Ich liebe den Kick, erwischt zu werden. Mein neues Lokal in der Touristenstraße – endlich eröffnet. Aber die alte Leuchtreklame? Ein Horror. Ich rufe Peter an, unseren alten Freund, der macht Schilder. ‘Komm vorbei, Peter, hilf mir.’

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Er kommt mit Sohn Yann und Dominik, dem Monteur. Dominik – riesig, über 100 Kilo, Bärenbau, dunkle Locken auf der Brust. Sein Blick? Hungrig. Wir quatschen, trinken was. Ich dusch vorher schnell, zieh ein leichtes Kleid an. Kein BH, warum auch? Die Sonne scheint, ich fühl mich frei. Setz mich hin, und oh – mein Ausschnitt klafft. Sie starren. Yann, der junge Hengst, Peter grinst. Mein Herz pocht. Nippel hart, spür’s genau. Schuld? Ein bisschen. Aber geil, so begehrt.

Der Alltag und die aufsteigende Versuchung

Am nächsten Tag warte ich auf Dominik. Allein. Ich in kurzem Rock, Beine breit. Er kniet draußen, bastelt. Ich kreuz die Beine, lass den Rock rutschen. Weiße Slip? Heute keiner. Ich seh’s in seinen Augen – er guckt direkt rein. Feucht werd ich, Herz rast. Mein Ehering funkelt, während ich die Schenkel spreiz. Er lässt den Schrauber fallen. Ich steh auf, mach Kaffee. Beim Umdrehen: Riesenbulge in der Latzhose. Nackt darunter? Wow. Ich… ich kann nicht anders. Geh hinten, zieh Slip und BH aus. Komm zurück, nur Kleid drüber. Nackt. Frei.

Rauchpause, sag ich. Beug mich vor, such Aschenbecher. Sehen meine Titten, schwer, hart. Er starrt. Ich dreh mich, Sonne macht’s durchsichtig. Seine Hose – Zelt! Ich lach innerlich. ‘Komm, schau dir Skizzen an.’ Hinten im Büro, Tür zu. Ich setz mich, Beine offen. Er riecht’s vielleicht schon, meine Geilheit. Seine Hand… greift in mein Dekolleté. ‘Willst du das mir zeigen?’ Flüstert er. Kuss, wild. Zunge tief. Ich zitter.

Der wilde Akt und das süße Geheimnis

Er reißt mein Kleid auf. Hand zwischen Beinen, Finger in meiner nassen Fotze. ‘Du bist so feucht.’ Ich greif seinen Schwanz – monströs, dick wie Arm, pulsierend. Reiß die Hose runter: Urwald, Riesenprügel, roter Kopf. Ich knie, saug dran. Kaum rein, füllt er meinen Mund. Würg fast, aber leck, saug, wichs. Hände an Eiern, hart, voll. Finger zu seinem Arsch – rein, er stöhnt. Explodiert er: Sperma flutet Mund, Gesicht, Titten. Schluck, mehr kommt. ‘Du Sau, so geil!’

Handy klingelt – Peter. ‘Er bastelt noch.’ Keuch ich. Dominik schiebt mich aufs Desk. Leckt Titten, Finger in Fotze, Daumen am Kitzler. Sein Prügel wieder hart. Legt mich hin, Beine hoch. Drückt rein – dehnt mich, füllt total. ‘Ahhh, so groß!’ Stoß um Stoß, hart, schnell. Risiko: Jederzeit reinkommen. Mein Herz hämmert, Ehering klirrt an seinem Pelz. Er fickt mich durch, bis zum Anschlag. Ich komm, schreie leise. Er spritzt tief rein, heiß, voll. Zitternd.

Schnelle Dusche. Er montiert fertig. Ich ordne mich, lächle normal. Draußen Terrasse putzen, Sperma rinnt noch raus. Geheimnis safe. Zuhaus kuschel ich mit Markus, erzähl harmlos. Aber drin? Brennt’s. Nächstes Mal Yann? Peter? Der Kick… unbezahlbar. Ich fühl mich lebendig, schuldig, geil. Doppelte Katrin.

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