Ich heiße Anna, 35 Jahre jung, verheiratet seit acht Jahren mit Markus. Wir haben zwei kleine Kinder, ein Reihenhaus in Berlin-Neukölln und ich arbeite als Buchhalterin in einer Versicherung. Von außen perfekt, oder? Die brave Hausfrau, die abends kocht und Sonntags in die Kirche geht. Aber innerlich… Gott, innerlich brenne ich. Heute war so ein Tag. Morgens noch alles normal: Kaffee mit Markus, die Kids zur Schule bringen. Mein Ehering glänzt am Finger, als ich Tippe. Dann das Vibrieren meines Handys. Eine SMS von ihm. Ihm. Dem Typen aus der Bar, den ich vor Monaten getroffen habe. ’20 Uhr, die alte Gasse hinterm Bahnhof. Komm ohne Slip.’ Mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Ich starre auf den Bildschirm. Soll ich? Ja. Ich muss.
Den ganzen Tag zerreißt es mich fast. Im Büro sitze ich da, Beine zusammengepresst, spüre schon die Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln. Kein Slip unter dem engen Bleistiftrock. Jede Bewegung reibt, erinnert mich. Um 18 Uhr zu Hause: ‘Schatz, ich hab noch ‘ne Besprechung mit Klienten. Wird spät.’ Markus nickt, küsst mich auf die Wange. ‘Pass auf dich auf.’ Oh Mann, der Ehering fühlt sich plötzlich schwer an. Ich fahre los, Adrenalin pumpt. Die Gasse ist dunkel, eng, nur Laternen flackern. Autos rasen vorbei auf der Hauptstraße, nur 20 Meter entfernt. Jederzeit könnte jemand kommen. Das macht mich wahnsinnig geil.
Der tägliche Trug und das aufsteigende Verlangen
Er wartet schon, lehnt lässig an der Wand. Groß, tätowiert, dieses Grinsen. ‘Na, meine kleine Verheiratete?’ flüstert er heiser, zieht mich ran. Seine Hände greifen sofort unter meinen Rock. ‘Kein Höschen? Du Schlampe.’ Ich keuche, presse mich an ihn. ‘Ja… für dich.’ Sein Mund an meinem Ohr: ‘Ich werd dich lecken, bis du bettelst.’ Er schiebt mich gegen die raue Backsteinwand, der Rock rutscht hoch. Küsse hart, Zunge fordernd. Seine Finger finden meine nasse Fotze, reiben die Klit. ‘So feucht schon? Du brauchst das, hm?’ Ich nicke, beiße mir auf die Lippe. ‘Bitte… schneller.’ Er lacht leise, kniet sich hin. Die Gasse riecht nach Pisse und Regen, aber das macht’s nur geiler. Seine Zunge – oh fuck – leckt lang über meine Schamlippen, saugt am Kitzler. Ich greife in seine Haare, stöhne unterdrückt. ‘Leise, Süße, oder wir werden erwischt.’ Sein Finger schiebt sich rein, dann zwei, fickt mich rhythmisch. ‘Deine Fotze tropft, schmeckt so geil.’ Ich spüre die Lava in mir, der Orgasmus baut sich auf. Plötzlich hört er auf, steht auf, Hose runter. Sein harter Schwanz springt raus, dick, pochend. ‘Dreh dich um.’ Ich gehorche, Hände an der Wand, Arsch raus. Er rammt ihn rein, tief, ohne Gummi. ‘Ahhh!’ keuche ich. Hart, schnell, das Klatschen unserer Körper hallt. Jeder Stoß trifft meinen G-Punkt, ich komme fast. ‘Fick mich härter’, flüstere ich. Er packt meine Titten durch die Bluse, kneift die Nippel. ‘Dein Mann weiß nicht, was er verpasst.’ Der Ehering blitzt im Laternenlicht, während seine Hand daneben greift. Das ist’s – der Kick. Fast erwischt: Ein Auto bremst, Stimmen nähert. Er zieht raus, spritzt auf meinen Arsch. Heiß, klebrig. Ich drehe mich, lecke ihn sauber, schmecke uns. ‘Bis bald, meine Hure.’
Zurück im Auto, Beine zittern. Sperma rinnt noch raus, ich wische mit einem Taschentuch. Zu Hause: ‘Hey Schatz, war anstrengend.’ Dusche schnell, ins Bett. Markus schläft schon. Ich liege da, Fotze pocht, Herz rast immer noch. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung… unbeschreiblich. Morgen wieder die Brave. Aber ich weiß: Das Geheimnis macht mich lebendig. Wann kommt die nächste SMS?