Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren, Konservatorin im Museum in Autun. Tagsüber trage ich Blazer und Brille, diskutiere über gallische Oppida, lächle meinem Mann zu, wenn er abends heimkommt. Perfekte Ehefrau, seriöse Fachfrau. Aber innerlich… Gott, die Sehnsucht brennt. Seit ich vor Monaten auf dem Mont Beuvray war, bei den Ausgrabungen, hat mich die Legende von der Wivre nicht losgelassen. Diese Schlange-Frau, Hüterin des Schatzes, sinnlich und gefährlich. Und dann er – Lukas, der Folklorist aus Dijon. Groß, dunkle Augen, raue Stimme. Wir trafen uns zufällig am Rocher de la Wivre, redeten über alte Sagen. Mein Herz raste schon. Mein Ehering glänzte an meinem Finger, während seine Hand meinen Arm streifte. ‘Komm mal her, Anna’, flüsterte er. Ich wusste, ich sollte nein sagen. Aber die Adrenalinwelle… Mein Mann wartete zu Hause, die Kollegen waren nur Meilen entfernt. Trotzdem nickte ich.
Die Spannung baute sich auf. Wir spazierten tiefer in den Wald, Nebel stieg auf, Septemberwind kühlte meine Haut. ‘Du bist verheiratet, oder?’, fragte er grinsend, berührte meinen Ring. ‘Ja… und?’, hauchte ich, Schamesröte im Gesicht. Schuldgefühle kribbelten, aber darunter pure Erregung. Mein Puls hämmerte, als er mich gegen einen Baum drückte. Seine Lippen auf meinen, hart, fordernd. Ich zögerte – nur kurz. ‘Wir könnten erwischt werden’, murmelte ich. ‘Genau das macht’s geil’, knurrte er. Meine Hand glitt über seine Brust, runter zu seinem Gürtel. Er war hart, schon. Ich wollte das Risiko, den Kick. Die Wivre-Legende flüsterte in meinem Kopf: Nimm den Schatz, riskier alles.
Der Kontrast meines Doppellebens
Es passierte blitzschnell, animalisch. Er riss meinen Rock hoch, schob meinen Slip beiseite. ‘Du bist nass, du Schlampe’, lachte er leise. Ich keuchte: ‘Fick mich, jetzt.’ Kein Vorspiel, pure Urgency. Sein dicker Schwanz drang ein, rammte tief in meine enge Fotze. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu schreien – Vögel zwitscherten, Schritte in der Ferne? Scheißegal. Er stieß hart zu, meine Nägel krallten in seinen Rücken. Mein Ring rieb an seiner Haut, Kontrast pur: Treue-Symbol und Verrat. ‘Härter, Lukas!’, bettelte ich. Er packte meine Titten, knetete die Nippel, saugte dran, bis ich zitterte. Ich kam zuerst, explosionsartig, Säfte rannen meine Schenkel runter. Er pumpte weiter, grunzte: ‘Nimm meinen Saft, Anna.’ Heiß spritzte er in mich, füllte mich aus. Wir keuchten, verschwitzt, klebrig. Drei Minuten vielleicht, aber intensiver als je mit meinem Mann.
Danach zog ich mich hastig an, Herz noch rasend. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, flüsterte ich, küsste ihn flüchtig. Er nickte, verschwand im Nebel. Ich eilte zurück zum Lager, glattes Gesicht, aber innerlich high. Zu Hause umarmte ich meinen Mann, spürte das Sperma in mir – geiler Twist. Keiner ahnt’s. Tagsüber Vorträge über Bibracte, abends Alltag. Aber nachts denke ich dran, berühre mich, plane das Nächste. Diese Doppelidentität… sie macht mich lebendig. Schuld? Ein bisschen. Aber die Lust siegt. Wann sehen wir uns wieder, Lukas? Am Rocher, bei der Wivre?