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Meine geheime Affäre im Wald: Das Risiko lässt mich kommen wie nie

Ich bin Anna, 38, verheiratet, zwei Kinder, Buchhalterin in einer Kanzlei. Tagsüber die perfekte Ehefrau, abends koche ich, helfe bei Hausaufgaben. Mein Mann? Nett, zuverlässig. Aber langweilig. Seit Monaten treffe ich mich heimlich mit Markus, meinem Lover aus der Nachbarstadt. Er kennt meine Laster, das Risiko. Heute Morgen, als ich die Kids zur Schule fahre, piept mein Handy. Eine Nachricht von ihm: ’17:45 Uhr. Fahr nach der Arbeit direkt los. Im Handschuhfach: Outfit und Anweisungen. Kein Zögern.’ Mein Herz rast schon. Zu Hause trage ich meinen Ehering, glänzt an meinem Finger. Aber ich weiß, bald umklammert eine andere Hand meinen Arsch.

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Im Büro tippe ich Zahlen, schwitze. Die Uhr tickt quälend. Um 17:30 schnappe ich meine Tasche, renne zum Auto. Im Handschuhfach: ein winziger Rock, ein Bustier, ein Seidenschal. Und der Zettel: ‘Zieh dich um, nichts drunter. Am Dorfrand rechts abbiegen, kleines Waldweg. Nach dem Schild links rein. Augen verbinden, warten. Lass dich führen.’ Ich… ich zögere. Was, wenn jemand mich sieht? Aber meine Fotze zuckt schon. Ich fahre los, parke an einer versteckten Stelle, wechsle hektisch. Der Rock bedeckt kaum meinen Hintern, das Bustier drückt meine Titten hoch. Kalte Luft streift meine nasse Spalte. Ich fahre weiter, Herz pocht wie verrückt. Am Weg: das Schild. Ich parke, binde den Schal um. Dunkelheit. Warte. Schritte knirschen.

Der Anfang des verbotenen Spiels

Seine Hand greift meinen Arm. ‘Braves Mädchen’, flüstert er. Kein Wort mehr. Er zerrt mich aus dem Auto, drückt mich gegen die Motorhaube. Seine Finger schieben sich unter den Rock, finden meine triefende Fotze. ‘So nass schon? Du Schlampe.’ Ich keuche: ‘Ja… bitte…’ Er dreht mich um, beugt mich vor. Meine Titten quellen raus, der Ring funkelt im Dämmerlicht. Er holt seinen harten Schwanz raus, reibt ihn an meinem Arsch. ‘Willst du ihn?’ ‘Fick mich, Markus!’ Er stößt zu, hart, tief. Ich schreie auf – zu laut? Der Wald raschelt. Jeder Stoß klatscht, meine Säfte laufen die Schenkel runter. Er greift meinen Ringfinger, lutscht dran: ‘Dein Mann ahnt nichts, oder?’ Ich komme fast. Er zieht raus, dreht mich, schiebt mich auf die Knie. Sein Schwanz vor meinem Mund, tropft vor Geilheit. Ich sauge gierig, schmecke mich drauf. Er fickt meinen Mund, Hände in meinen Haaren. ‘Schluck alles.’ Dann hoch, ins Auto. Ich setze mich auf ihn, rittlings, sein Schwanz rammt in mich. Ich reite wild, Titten wippen, er saugt dran, beißt. ‘Komm, du geile Hausfrau!’ Der Orgasmus explodiert, ich zucke, quetsche ihn. Er spritzt ab, füllt mich heiß.

Er steigt aus, weg. Ich warte eine Minute, Schal ab. Alles klebt, Sperma rinnt raus. Rasch umziehen, heimfahren. Zu Hause: ‘Mama, Abendessen?’ Kinder um mich, Mann küsst mich auf die Wange. Ich lächle, schmecke noch Markus’ Schwanz. Im Bett, neben meinem Schnarcher, reibe ich mich heimlich. Das Geheimnis brennt in mir. Morgen wieder normal. Aber die Lust… die bleibt. Ich will mehr Risiko. Gott, ich bin süchtig.

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