Ich bin Anna, 35, Krankenschwester in Berlin. Verheiratet mit Thomas, meinem soliden Mann. Er ist ITler, immer pünktlich, immer brav. Wir haben ein Reihenhaus in Kreuzberg, ich trage meinen Ehering wie einen Anker. Tagsüber rette ich Leben im Krankenhaus, lächle Patienten an, trinke Kaffee mit Kolleginnen. Perfekt. Aber abends… Gott, der Nachbar. Francis, der Buchhalter aus dem zweiten Stock. Klein, unscheinbar, wie Pierre Richard. Vor zwei Monaten hat’s angefangen. Zuerst harmlos, ein Blick im Treppenhaus. Dann hat er mich geküsst, als Thomas auf Geschäftsreise war. Seitdem… eine Sucht.
Heute war’s wieder so. Schichtende um 22 Uhr, ich schleppe mich heim, Herz pocht schon. Thomas schläft bestimmt schon, er wacht nie auf. Aber Francis… ich weiß, er wartet. Letzte Woche hat er sich verändert. Wilder geworden. Hat mich gegen die Wand gedrückt, gefickt wie ein Tier. Keine Zärtlichkeit mehr, pure Gier. Ich fühl mich schuldig, wenn ich meinen Ring anschaue. Aber die Adrenalinwelle… unbeschreiblich. Im Lift spür ich Feuchtigkeit zwischen den Beinen. Soll ich? Die Nachbarn könnten hören. Maria, die Concierge, schnüffelt immer. Aber Scheiß drauf. Ich klopfe leise an seine Tür.
Der Alltag vs. das brennende Verlangen
Die Tür fliegt auf. Seine Augen glühen. „Komm rein, du geile Schlampe“, flüstert er heiser. Ich zögere. „Thomas… er könnte aufwachen.“ Er lacht leise, zieht mich rein, knallt die Tür zu. Seine Hände überall. „Genau das macht dich an, oder? Dein braver Mann daheim, und du hier, mit meinem Schwanz in der Fotze.“ Ich nicke, atemlos. Mein Herz rast, wie ein Hammer in der Brust. Er schiebt meinen Rock hoch, reißt die Strumpfhose runter. Der Ring an meinem Finger funkelt im Flurlicht, kontrastiert mit seiner rauen Hand auf meiner nackten Haut. Ich bin nass, tropfe schon. „Bitte… schnell“, keuch ich. Die Uhr tickt, Thomas könnte anrufen.
Der riskante Fick – purer Wahnsinn
Er drückt mich gegen die Wand, kalt und rau an meinem Rücken. Seine Finger graben in meinen Arsch, spreizen mich. „Schau dich an, verheiratete Hure.“ Sein Schwanz springt raus, hart, pulsierend, dicke Eichel. Kein Vorspiel. Er rammt ihn rein, tief, brutal. „Ahhh! Ja, fick mich!“ stöhn ich, beiß mir auf die Lippe. Jeder Stoß hämmert, klatscht nass gegen meine Schenkel. Meine Titten wippen aus dem BH, er saugt dran, beißt die Nippel hart. Schweiß rinnt runter, mischt sich mit meinem Saft, der an seinen Eiern klebt. „Härter, du Bastard“, bettel ich. Die Wand vibriert, Nachbarn könnten es hören. Adrenalin explodiert, ich komm fast schon. Er greift meinen Hals leicht, flüstert: „Sag, dass du meine Fotze bist.“ „Ja… ich bin deine… fick mich kaputt!“ Er pumpt schneller, Eier klatschen laut. Ich spür’s kommen, die Welle. „Ich spritz… rein in dich!“ Er explodiert, heißes Sperma füllt mich, läuft raus. Ich komm mit, Schreie erstickt, Beine zittern.
Zwei Minuten später zieh ich mich an, klebrig, wund. „Geh jetzt, bevor er merkt“, grinst er. Ich schleich die Treppe runter, Schlüssel zittern im Schloss. Thomas schnarcht im Bett. Ich dusch schnell, Seife weg den Geruch, das Sperma. Liege wach, Ring am Finger, spür die Nässe noch. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung… wahnsinnig. Morgen Alltag, Lächeln, Kranke versorgen. Und abends? Das Geheimnis brennt. Meine Doppelidentität. Die brave Frau… und die Schlampe, die für den Thrill lebt. Ich kann’s kaum erwarten.