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Bekanntnis: Meine geheime Affäre im verstaubten Speicher

Ich heiße Anna, 36 Jahre, verheiratet mit Thomas seit acht Jahren. Wir wohnen in einem Reihenhaus bei München, ich bin Buchhalterin in einer Versicherung. Jeden Morgen Kaffee zusammen, Abends Netflix. Perfekt. Oder? Innerlich kocht es in mir. Seit Monaten diese Geheimnisse. Marcel. Er ist der Typ, den ich auf einer Firmenfeier getroffen habe. Nichts Ernstes, dachte ich. Aber jetzt… die Sucht nach dem Kick.

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Heute, Freitag, 17 Uhr. Ich sitze im Büro, starre auf den Bildschirm. Mein Handy vibriert. ‘Speicher, 18 Uhr. Komm.’ Mein Herz rast. Der Speicher? Das alte Haus meines Vaters am Dorfrand, leer seit seinem Tod. Verboten nah an zu Hause. Thomas schreibt gerade: ‘Bin um 19 Uhr da, koche Pasta.’ Ich tippe zurück: ‘Muss noch Akten sortieren, Liebling. Spät.’ Lüge. Einfach. Mein Ring drückt am Finger, als ich den Schlüssel ins Auto stecke. Die Fahrt dauert 20 Minuten. Zu lang. Zu kurz. Schweiß auf der Stirn. Was, wenn jemand mich sieht?

Das täuschende Alltagsleben und der verbotene Ruf

Ich parke versteckt, schleiche zum Haus. Die Leiter zum Speicher knarzt. Der Geruch: Staub, altes Holz, Mäusekot. Dunkel, nur ein schmutziges Fenster. Er ist da. Marcel lehnt am Balken, Jeans eng, Grinsen wild. ‘Endlich’, flüstert er. Zieht mich ran. Seine Lippen hart auf meinen. Ich schmecke Bier, seinen Bart kratzt. Meine Bluse fliegt weg. BH runter. Meine Nippel steif vor Aufregung. ‘Wir haben nicht viel Zeit’, keuche ich. Schuld? Ja, ein Stich. Aber die Geilheit überdeckt alles.

Seine Hände überall. Rock hochgeschoben, Strumpfhose zerrissen. Mein Slip feucht, schon nass vor ihm. Er drückt mich gegen die Wand, Bretter bohren ins Kreuz. ‘Du bist so feucht, Anna’, knurrt er. Finger in mir, zwei, drehend. Ich stöhne leise, beiße mir auf die Lippe. ‘Fick mich, schnell.’ Er öffnet die Hose, holt seinen harten Schwanz raus. Dick, pochend, Vorfreude glänzt. Ich greife zu, wichse ihn hart. ‘Ja, so’, stöhnt er. Dann kniet er, leckt mich. Zunge tief in meine Fotze, saugend am Kitzler. Ich zittere, halte seinen Kopf, Hüften stoßend. Fast komme ich schon.

Die wilde, risikoreiche Hingabe

‘Jetzt’, flüstere ich. Er steht auf, hebt mein Bein. Drückt die Eichel rein. Langsam erst, dehnt mich. Dann hart zu. Voll. Tief. Ich keuche: ‘Härter, Marcel!’ Er rammt, schnell, rhythmisch. Klatschen von Haut auf Haut, laut in der Stille. Mein Ring streift seine Schulter, kaltes Gold auf heißer Haut. Schweiß tropft, mischt sich. Ich kralle Nägel in seinen Rücken. ‘Du gehörst mir’, flüstert er. ‘Nein… nur hier’, lüge ich erregt. Er dreht mich um, gegen die Kiste. Von hinten rein, Arsch hoch. Hand vor meinem Mund, dämpft Stöhnen. Seine Eier schlagen gegen mich. Ich komme zuerst, Zuckungen, Saft läuft runter. Er zieht raus, spritzt auf meinen Rücken. Heiß, klebrig. Wir atmen schwer.

Zwei Minuten. Hose zu, Bluse zugeknöpft. ‘Nächstes Mal bergerie?’, flüstert er grinsend. Ich nicke, Herz pocht. Runtergeklettert, Auto, nach Hause. Dusche heiß, Seife wegspült Spuren. Pasta dampft. Thomas küsst mich: ‘Schöner Tag?’ ‘Ja, anstrengend.’ Ich lächle, esse. Unter dem Tisch presse ich Schenkel zusammen, spüre die Leere. Das Geheimnis brennt süß. Morgen wieder Bürofrau. Nachts? Träume von seinem Schwanz. Diese Doppelheit… macht mich lebendig. Schuld? Vergiss es. Die Lust siegt. Immer.

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