Ich bin Anna, 36 Jahre, Anwältin in München. Verheiratet mit Thomas, meinem langweiligen Steuerberater. Wir haben ein Reihenhaus in Grünwald, zwei Kinder, alles perfekt. Aber innerlich… ich brenne. Seit Jahren fantasieren meine Gedanken von dicken, harten Schwänzen. Die katholische Erziehung hat mir gesagt, das ist Sünde. Doch der Gedanke, mich fallen zu lassen, mich füllen zu lassen… er macht mich wahnsinnig feucht.
Heute Morgen noch hab ich Thomas Kaffee gemacht, meinen Ehering glänzend am Finger. Im Büro tippe ich Verträge, lächle Kollegen zu. Aber abends, wenn alle schlafen, öffne ich die App. Anonym. Heute Nacht war es wieder so. Herz pocht, Hände zittern. ‘Suche dominanten Bullen für schnellen Fick’, tippe ich. Schnell Antworten. Einer sticht raus: Pascal, 32, Moderator bei einem Lokalsender. Bekanntes Gesicht aus dem Fernsehen. ‘Komm zu mir, ich zeig dir, was dein Mann nicht kann.’ Adrenalin schießt hoch. Risiko pur. Was, wenn jemand sieht?
Der Ruf des Verbotenen
Ich zögere. Schau auf meinen Ring. Thomas schläft friedlich. ‘Nur einmal’, flüstere ich mir zu. Zieh mir den Trenchcoat über, darunter nur String und BH. Fünf Minuten später sitzt er im Auto vorm Haus. Dunkle Gasse, Regen prasselt. ‘Steig ein, Schlampe’, sagt er grinsend. Sein Duft, Leder und Mann. Meine Nippel hart. Wir rasen zu ihm, eine Penthouse-Wohnung in Schwabing. Fahrstuhl rauf, seine Hand schon an meinem Arsch. ‘Du bist verheiratet, oder? Zeig mir den Ring.’ Ich nicke, schuldig, erregt.
Die wilde Nacht und der Nachhall
Drin, keine Zeit für Smalltalk. Er drückt mich aufs Sofa, reißt meinen Mantel auf. ‘Knie dich hin.’ Sein Schwanz springt raus – dick, 18 cm, Adern pulsierend. Geruch von Moschus, Schweiß. Mein Herz rast, wie ein Hammer. Ich greife zu, spüre die Hitze durch die Hand. Der Ring glänzt daneben, kontrastiert. ‘Saug ihn, du geile Hausfrau.’ Ich öffne den Mund, lecke das Vorhäutchen, schmecke Salz. Er packt meinen Kopf, stößt tief rein. Würgereflex, Speichel läuft. ‘Tiefer, nimm alles!’ Ich gehorche, sauge gierig, Zunge um den Schaft. Seine Eier klatschen ans Kinn. ‘Ja, so… du bist besser als deine Freundinnen.’ Ich bin nass, String durchweicht. Er zieht mich hoch, dreht um, String runter. ‘Beug dich vor.’ Kein Kondom, pure Gefahr. Sein Speichel auf meinem Loch, dann drückt er rein. Anal! Hart, brennend. ‘Ahhh… nein… ja!’ Ich keuche, halte mich am Tisch fest. Er hämmert, schnell, brutal. Klatschklatsch, Schweiß tropft. ‘Dein Mann weiß nicht, was du bist, oder? Eine Analhure!’ Ich komme, zitternd, schreie leise. Er grunzt, zieht raus, spritzt auf meinen Rücken, heißen Strömen. Sperma rinnt runter, klebrig.
Zehn Minuten später bin ich draußen, Taxi heim. Im Spiegel: zerzaustes Haar, gerötetes Gesicht. Wisch mir das weg, schlüpfe ins Bett. Thomas schnarcht. Mein Arsch pocht, erinnert mich. Schuld? Ein bisschen. Aber der Kick… unbezahlbar. Morgen wieder Büro, Meeting mit Klienten. Sie sehen die brave Anna. Niemand ahnt, dass ich gerade einen Fremden mit meinem Mund und Arsch verwöhnt hab. Der Ring am Finger fühlt sich jetzt wie ein Geheimnis an. Ich will mehr. Das Doppelleben macht süchtig. Nächstes Mal vielleicht zwei? Der Gedanke lässt mich wieder feucht werden.