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Meine verbotene Leidenschaft mit der jungen Malerin – Ein geheimes Geständnis

Ich bin Anna, 36 Jahre alt, verheiratet mit Klaus, meinem Mann, dem neuen Bankleiter hier in der tiefen Provinz. Unsere alte Mietvilla musste gestrichen werden, der Vermieter schickte seine Tochter Lisa, 19 Jahre jung, stark und sonnengebräunt. Bei der ersten Besichtigung mit ihrem Vater… Gott, mein Herz hat ausgesetzt. Sie stand da, in Shorts und Tanktop, Muskeln von der Arbeit, blaue Augen, die mich durchbohrten. Ich lächelte zu höflich, schüttelte ihre Hand – ihre Haut war rau, warm, und mein Ring an meinem Finger fühlte sich plötzlich wie eine Lüge an.

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Klaus arbeitet bis spät, ich bin allein in diesem großen Haus. Tagsüber bin ich die brave Frau: Einkaufen, Bürojob von zu Hause, perfektes Leben. Aber nachts? Fantasien von ihr. Ich seh sie draußen malen, schwitze, wischt sich Schweiß von der Stirn. Mein Puls rast, wenn sie vorbeigeht. Ich… ich weiß nicht, wie es passierte. Die Spannung baute sich auf. Einmal rief ich sie rein: ‘Lisa, trink was Kaltes, es ist so heiß.’ Sie kam, in ihrem engen Top, Schweißperlen auf der Haut. Wir plauderten, ich goss Limonade ein. Mein Blick auf ihren Hals, ihre Brüste, die sich hoben. Schuldgefühle? Ja, aber der Kick… unbeschreiblich.

Der Anfang des Geheimnisses

Heute. Klaus ist im Büro, könnte aber früher kommen. Ich seh sie auf der Leiter, Arsch hochgereckt. Herz pocht. ‘Komm runter, ich hab Eis’, ruf ich. Sie steigt ab, grinst. In der Küche, ich nehm ein Eiswürfel, fahr damit über mein Dekolleté. ‘Hilfst du mir am Rücken?’ Sie nickt, nimmt das Eis. Ihre Finger auf meiner Haut… ich zittere. ‘Kalt?’, fragt sie heiser. ‘Nein… heiß’, flüstere ich. Das Eis schmilzt, rinnt runter. Ihre Hand folgt, über meinen Rücken, zu meinem Arsch. Ich stöhn leise, drehe mich um. Unsere Blicke treffen sich. Mein Ring glänzt, ihre Hand daneben – Kontrast pur. Ich zieh sie ran, küsse sie wild. Zungen tanzen, feucht, hungrig.

Wir stolpern ins Schlafzimmer, Tür nur angelehnt – Risiko! Ich reiß ihr das Top runter, sauge an ihren harten Nippeln, beiß rein. Sie keucht: ‘Anna… fuck, ja!’ Ihre Titten sind fest, jung, perfekt. Ich schieb ihre Shorts runter, ihre Fotze glänzt schon, rasiert, rosa. Finger rein, nass, eng. Sie stöhnt laut, fickt meine Hand. ‘Mehr!’, bettelt sie. Ich knie mich, leck sie, Zunge tief in ihrer Spalte, sauge ihren Kitzler. Sie schmeckt süß-salzig, ihr Saft läuft mir übers Kinn. Ihr Arsch zuckt, ich schieb einen Finger rein – ihr Poloch zieht sich zusammen, dann gibt’s nach. ‘Oh Gott, da… ja, fick meinen Arsch!’ Ich pump sie, zwei Finger Fotze, Daumen Arsch. Sie kommt explosionsartig, schreit, Körper bebt.

Die explosive Leidenschaft

Ich will mehr. Aufs Bett, sie über mir. Ihre Zunge an meiner Fotze – ungeschickt, aber wild. Sie beißt meine Schamlippen, saugt hart. Mein Herz rast, Klaus’ Auto? Nein, weiter. Ich komm, Wellen durch mich, beiß ins Kissen. Dann sie auf mir, Scherenstellung, Fotzen reiben sich, klatschnass, glitschig. Klitoris an Klitoris, hart, schnell. ‘Fick mich, Anna!’, keucht sie. Ich komm nochmal, sie auch, Säfte mischen sich. Schweiß, Geruch von Sex überall. Schnell, urgent – wir hören ein Auto? Panik, aber wir lachen atemlos.

Danach lieg ich da, sie neben mir. Mein Ring starrt mich an, ihr Kopf auf meiner Brust. ‘Das war… Wahnsinn’, murmelt sie. Ich schick sie raus, Wäsche wechseln, Haus lüften. Klaus kommt, küsst mich ahnungslos. Abendessen, wie immer. Aber innerlich? Brenn ich. Das Geheimnis kribbelt, macht mich high. Meine Doppelleben: die brave Anna und die geile Schlampe. Nächstes Mal wieder? Ja. Der Thrill, erobert zu werden, ohne erwischt zu werden. Ich liebe es. Schuld? Ein bisschen. Aber die Lust… sie siegt.

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