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Meine geheime Affäre: Verführt vom Sexspielzeug-Vertreter

Ich bin verheiratet, habe einen tollen Job als Projektleiterin in München. Tagsüber Meetings, Akten, seriöse Blusen. Mein Mann denkt, ich bin die brave Ehefrau. Aber ich habe ein Geheimnis. Eine Affäre, die mich lebendig macht. Der Adrenalinrausch, wenn ich risikiere, erwischt zu werden… mein Herz rast schon beim Gedanken.

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Heute, Frühling 2022, sitze ich im Homeoffice. Mein Mann ist auf Montage. Plötzlich vibriert mein Handy. SMS von ihm – meinem Lover: „Lust auf ein großes Kuschelabenteuer heute Nachmittag?“ Ich beiße mir auf die Lippe. Schuldgefühle? Ja, ein bisschen. Aber die Erregung siegt. „Ja, komm. Lass uns spielen.“

Der verbotene Anruf und die aufsteigende Spannung

Er schickt die Liste: Maler und Modell (nackt oder sexy), sexy Bäckerin, Vertreter für erotische Artikel, Masseur (soft, frech, hart). Ich wähle den Vertreter. Neu für uns, aber ich kenne seine Fantasien. Er will mich als Kundin sehen, die sich verführen lässt. Mein Puls steigt. In 30 Minuten soll ich mich sexy machen, ihn im Wohnzimmer empfangen. Mein Mann könnte jederzeit anrufen…

Ich renne ins Schlafzimmer. Ziehe die rote Engländerin-Robe an – die mit dem langen Reißverschluss vorne. Darunter ein Netz-Body, Ärmel kurz, Titten frei, Schritt offen. Dazu die alten High-Heel-Stiefel, schwarz, 12 cm. Zehn Jahre her, aber sie machen mich geil. Im Spiegel: elegant, aber nuttig. Mein Ehering glänzt. Kontrast zu dem, was kommt. Make-up leicht, Herz pocht. Die Tür klingelt.

Ich öffne. Er steht da, Anzug, Aktentasche. „Guten Tag, Frau Meier. Ich bin der Vertreter für exquisite Accessoires.“ Ich lächle, lasse ihn rein. Setze mich aufs Sofa, Beine übereinandergeschlagen. Er starrt meine Beine, die Stiefel. Seine Augen wandern. Er ahnt, was unter der Robe ist. Öffnet die Tasche: Slips, Strapsgürtel, Body von Luxusmarken. Bekannte Stücke aus meinem Schrank. „Was interessiert Sie?“ Ich zucke die Schultern. „Ich hab schon viel. Zeigen Sie mehr.“

Er grinst. Holt Massageöl, Nippelklemmen, Geishakugeln, unseren rosa Dildo – den „Nizzarden“, Souvenir aus Nice. Und dann… ein neuer, riesiger, realistischer Beige-Gott. Woher? Mein Kitzler zuckt. „Probieren wir aus?“, frage ich heiser. Er stockt, dann sieht man die Beule in seiner Hose. Kein Slip drunter.

Die wilde, risikoreiche Hingabe

Ich stehe auf. „Komm mit.“ Oben, Mezzanin. Ich lege mich aufs Bett, Robe hochgeschoben, Bein angewinkelt. Augen halb zu. Er kommt, küsst mich hart, Zunge tief. Hand streichelt Schenkel, innen. Höher… berührt meine nasse Fotze. Offen durch den Body. „Du Schlampe“, murmelt er. Zieht den Reißverschluss runter. Titten springen raus, Nippel hart. Er saugt dran, Finger am Kitzler. Ich stöhne.

Er kniet sich hin, leckt mich. Zunge in der Spalte, saugt den Kitzler. Ich winde mich. „Fick mich endlich!“ Er ignoriert, leckt weiter. Steht auf, zieht sich aus. Schwanz steif, dick. „Blas ihn.“ Ich nehm ihn in den Mund, sauge, wichse. Seine Hand massiert meine Schamlippen. Plötzlich spür ich was Hartes an meinem Eingang. Der neue Dildo! Nass von meiner Geilheit. Er schiebt rein, während ich blase.

„Sieh dich an, bläst Schwanz und lässt dich ficken.“ Va-et-vient hart. Ich sehe es vor mir, stöhn in seinen Schwanz. Er dehnt mich, füllt aus. Ich kann nicht mehr lutschen, gierig nach Luft. Er küsst mich, wichst sich über meine Titten. Ich reib meinen Kitzler. Er rammt den Dildo rein. Orgasmus explodiert – ich kralle die Beine um seine Hand, schreie leise. Er spritzt auf Titten, Bauch. Heiß, klebrig.

Wir keuchen. Der Dildo rutscht raus, glänzend. Nicht der Neue – der Alte. „Nächstes Mal den Großen“, flüstere ich. Er lacht. Ich liege da, Robe offen, Sperma auf Haut. Ziehe mich an, wische weg. Er geht. Ich check Handy – keine Nachricht vom Mann. Geheimnis gewahrt. Im Spiegel mein gerötetes Gesicht. Schuld? Kaum. Nur Gier nach mehr. Diese Doppelwelt… sie macht mich high.

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