Ich bin Anna, 32, verheiratet, zwei Kinder, solide Anwältin in Berlin. Zu Hause die perfekte Hausfrau, immer lächeln, immer pünktlich. Aber innerlich? Brennt es. Seit Monaten denke ich an Olivier, meinen alten Freund aus Studententagen in Paris. Heute Morgen hab ich meinem Mann gesagt, ich fliege für ein Meeting. Lüge. Mein Herz pocht schon im Flugzeug. Die Alliance an meinem Finger glänzt, als ich vor seiner Tür stehe. Klingel. Er öffnet, zerzaust, Bartstoppeln, enger Pulli über magerem Körper. ‘Anna? Was…?’
Seine Bude: Chaos pur. Pizzakartons, Bierdosen, Sofa als Bett. Er räumt hektisch, schämt sich. ‘Ignorier das.’ Ich zieh Mantel aus, darunter enger Wollrock, Strümpfe mit Spitze, Push-up-BH. Seine Augen wandern. Wir nippen Champagner. ‘Zehn Jahre, Anna. Und dein Mann?’ Ich beiße Lippe. ‘Er liebt mich. Aber er sieht mich nicht. Kein Feuer mehr.’ Mein Puls rast. Seine Hand streift meine. Die Alliance kühlt meine Haut, seine Finger warm. ‘Ich sollte gehen.’ Aber nein. Ich leg Kopf auf seinen Schoß. Er streichelt Haare. Spannung knistert. Mein Slip wird feucht.
Das Lügennetz und die wachsende Spannung
Plötzlich küss ich ihn. Hart. ‘Ich halt’s nicht aus.’ Seine Zunge in meinem Mund, Hände unter Rock. Er hebt ihn hoch – schwarze Spitze, nasse Fotze. ‘Scheiße, Anna.’ Ich knie mich hin, öffne seine Hose. Sein Schwanz springt raus, hart, pochend. Ich leck dran, sauge den Kopf, Hand um den Schaft. Er stöhnt: ‘Fick, ja!’ Ich blase tiefer, Eier kraulen. Er kommt fast. Dann schiebt er mich aufs Sofa, reißt String runter. Zunge an meiner Klit, Finger in mir. ‘Du schmeckst geil.’ Ich komm explosionsartig, schreie leise – Nachbarn!
Die explosive Lust und das Risiko
Er fickt mich. Hart rein, stoßend. Beine um seine Hüften, Nägel in Rücken. Alliance drückt gegen seine Haut. ‘Dein Mann… ‘ ‘Scheißegal!’ Orgasmus baut sich. Plötzlich Tür auf – sein Kumpel Max! ‘Was zur Hölle?’ Schock. Aber ich bin high vom Adrenalin. ‘Komm mit.’ Max zögert, dann Hose runter. Ich blase ihn, während Olivier mich von hinten nimmt. Doppelt gefüllt, Schwänze pulsieren. Ich squirte, sie spritzen in mich. Chaos, Schweiß, Sperma tropft.
Danach. Dusche, Kleider an. Anruf von zu Hause. ‘Wo bist du?’ ‘Bei Freundin.’ Lüge hält. Olivier umarmt mich: ‘Das war Wahnsinn.’ Ich grinse schuldig-excitiert. Im Taxi zum Flughafen: Herz rast immer noch. Zu Hause kuschel ich mit Mann, spür die Nässe in mir. Das Geheimnis prickelt. Meine Doppel-Leben: brav tags, nuttig nachts. Ich will mehr. Das Risiko macht süchtig.