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Meine verbotene Affäre auf dem Schrottplatz – Anal im Schlamm

Ich bin Sabine, 36 Jahre alt, verheiratet seit acht Jahren, zwei Kinder, Karrierefrau in einem Frankfurter Büro. Tagsüber Tailleur, High Heels, perfektes Lächeln bei Meetings. Abends Mama und brave Ehefrau. Aber tief drin… ich brauche den Kick. Das Geheimnis. Die Gefahr, erwischt zu werden. Mein Herz rast schon bei dem Gedanken.

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Heute Morgen: Beim Rangieren knallt’s. Der Rückfahrschein meiner Audi ist im Eimer. Scheiße. Mein Mann Thomas würde toben – ‘Wie konntest du nur?’ Also lüge ich. Sage, ich fahre schnell zum Schrottplatz, ersetze es selbst. Kein Wort von der Wahrheit. Ich ziehe meinen engen Bleistiftrock an, weiße Bluse, Alliantring am Finger glänzt. Herz pocht schon im Auto.

Der Einstieg ins Verbotene

Am Schrottplatz: Dreck, rostige Wracks, Pfützen. Der Chef, fettiger Typ mit Kippe im Mund, mustert mich. ‘Was brauchen Sie, Süße?’ Ich stottere: ‘Rücklicht… gebrochen.’ Er grinst, ruft: ‘Mustafa! Hilf der Dame!’ Mustafa kommt. Dunkel, muskulös, Blaumann verschmiert. Arabische Augen, die mich fixieren. Ich werde rot. Die anderen lachen: ‘Nicht dass der Mann schimpft!’ Mein Puls explodiert. Ich folge ihm staksend durch den Schlamm, Heels versinken, Rock spannt über meinem Arsch.

Zwischen den Wracks. Stille, nur Wind in zerbeulten Karosserien. Er stoppt bei einer Audi, Seite eingedrückt. ‘Hinten oder vorne?’ fragt er barsch. Ich… ich weiß nicht. Starre auf den Kofferraum. Die Töle ringsum, der Gestank von Öl und Metall. Mein Körper kribbelt. Ich will das. Das Verbotene. Ich beuge mich vor, stütze mich auf dem Kofferraum ab. Arsch rausgestreckt. ‘Hinten…’, murmele ich. Stimme zittert.

Der wilde Akt und das Zurück zur Normalität

Er zögert. Dann… seine Hände an meinen Knien. Langsam hoch. Haut berührt Haut. Ich seufze lang. Rock hochgeschoben, eng, reißt fast. Slip runter zu den Knöcheln. Kühle Luft auf meiner nassen Fotze. Er kniet sich hin. Nase dazwischen. Riecht mich. Zunge am Arschloch. Ich zucke zusammen, presse die Schenkel. ‘Oh Gott…’, keuche ich. Er leckt gierig, bohrt rein. Meine Klitoris pocht, Saft läuft. Alliance am Finger gräbt ins Metall. Jemand könnte kommen. Adrenalin pumpt.

Er steht auf. Reißverschluss. Sein Schwanz springt raus. Hart, dick, veneübersät. Drückt gegen mein Loch. Nicht die Fotze – den Arsch. Ich keuche: ‘Ja… mach.’ Er spuckt drauf, drückt. Brennt. Eng. Mein Ring wehrt sich. Dann poppt er rein. Ich schreie leise auf. Zähne zusammenbeißen. Er schiebt tiefer. Fühlt sich riesig an. Dehnt mich. Ich schwitze, Schweiß rinnt unter der Bluse. Er packt meine Hüften, zieht mich ran. Fickt. Hart, schnell. Klatscht gegen meinen Arsch. Schlamm spritzt. ‘Du Schlampe…’, grunzt er. Ich stöhn: ‘Fick meinen Arsch… tiefer.’ Wellen bauen sich auf. Mein Körper bebt. Er hebt mich fast hoch, Füße baumeln. Rhythmus wahnsinnig. Ich komme zuerst – explodiere, Arsch zuckt um seinen Schaft. Er brüllt, spritzt rein. Heiße Ladungen füllen mich. Wir rutschen fast aus, er hält mich fest.

Trennung. Slip hoch, Rock runter. Ich richte mich auf, glatt, als wär nichts. ‘Jetzt das Licht reparieren. Beeil dich, ich hab’s eilig.’ Stimme scharf, wie im Büro. Er grinst, montiert das Teil. Zurück zum Parkplatz. Erklärt: ‘Fertig.’ Ich lächle zum ersten Mal. ‘Danke. Kein Geschimpfe vom Mann.’ Steige ein, fahre los. Sperma rinnt raus, feucht zwischen den Beinen. Zu Hause: Umarmung vom Mann, Kinder quietschen. Abendessen. Alles normal. Aber ich… ich glühe innerlich. Das Geheimnis brennt. Wann wieder? Der Ring am Finger fühlt sich jetzt wie ein Talisman an. Meine Doppelwelt. Perfekt.

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