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Meine geheime Affäre: Wie ich meinen Lover anal nehme

Ich bin Anna, 36, verheiratet mit Thomas, meinem langjährigen Mann. Tagsüber sitze ich im Glaskasten meines Büros in Berlin-Mitte, trage Business-Kostüme, leite Meetings. Zu Hause koche ich, kuschele mit ihm auf der Couch. Perfekt, oder? Aber mein Herz rast, wenn ich an Max denke. Mein geheimer Lover, der mir online begegnet ist. Er ist verheiratet, unterwürfig, bettelt um meine Dominanz. Die erste Mal, als ich seine Arschbacken auseinanderzog und meinen Finger reinschob… sein Stöhnen. Mein Ehering glänzt neben seinem Loch. Schuldgefühle? Ja, ein bisschen. Aber die Erregung überwiegt. Thomas ahnt nichts, ich lüge über Überstunden. Jede Nacht vibriert mein Handy mit Max’ Nachrichten: ‘Bitte, Maîtresse, nimm mich.’ Mein Puls explodiert vor Vorfreude.

Unser erstes richtiges Treffen in so einem No-Name-Hotel mit Digicode. Kein Personal, nur wir. Ich befehle: ‘Zieh dich aus, stell dich vor den Spiegel übers Waschbecken.’ Er steht da, nackt, Beine gespreizt. Ich in Rock und Bluse, dominant. Meine Hand gleitet zwischen seine Backen. Er keucht. ‘Bitte, Maîtresse…’ Ich drücke meinen Finger rein, hart, bis zum Anschlag. Sein Arsch zuckt, eng, heiß. Er schreit auf, halb Schmerz, halb Lust. Sein Schwanz wird steinhart, tropft schon. Ich ficke ihn rhythmisch, sehe uns im Spiegel. Sein Gesicht verzerrt, mein Ring funkelt. ‘Du kleine Schwuchtel, du kommst gleich vom Arschfingern!’ Und ja, er spritzt ab, ohne mich zu berühren. Sein Saft auf dem Boden. Ich zwinge ihn: ‘Leck mich sauber, bis ich komme.’ Seine Zunge in meiner nassen Fotze, ich reite sein Gesicht. Orgasmus pur.

Das Doppelleben einer verheirateten Frau

Nächstes Mal zu Hause, Thomas im Büro. Riskant, Herz pocht wie verrückt. Max auf dem Bauch auf meinem Teppich, Arsch hoch. ‘Kein Spritzen auf den Boden!’ Ich schiebe zwei Finger rein, dehne ihn. Er wimmert. Plötzlich – Überraschung. Ich hab meinen Bi-Freund Lukas eingeladen. Max merkt nichts, leckt mich, während Lukas hinter ihm fingert. ‘Nicht umdrehen!’, befehle ich. Max’ Schwanz sackt ein, Schock. ‘Das ist ein Mann, der dich bumst. Nimm’s hin!’ Lukas’ Finger rein und raus, massiert seine Prostata. Max stöhnt in meine Fotze. Ich lache: ‘Deine Frau war gestern hier. Ich hab sie gefickt, bis sie bettelte.’ Wahrheit – sie kam zu mir, ahnungslos von Max. Ihre rasierte Spalte, ihr Schreien. Max glaubt’s, wird wieder hart. Ich zwinge ihn vor Lukas’ Schwanz: ‘Saug ihn, oder ich erzähl alles.’ Er öffnet den Mund, saugt gierig. Lukas kommt, Max verschluckt nicht alles, Sperma läuft raus. Ich schmiere es ihm ins Gesicht. Dann reite ich Lukas, Max penetriert mich anal dazu. Drei Löcher gefüllt, ich explodiere.

Zurück im Alltag. Thomas küsst mich abends, ich schmecke noch nach Max. Schuld? Minimal. Die Spannung macht mich high. Nächstes Mal? Vielleicht lass ich Thomas zusehen, ohne dass er’s weiß. Mein Geheimnis, meine Macht. Ich lebe doppelt, und es fühlt sich geil an.

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