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Doppelleben: Meine geheime Affäre mit dem schüchternen Studenten im Valais

Ich bin Anna, 42, Anwältin in Zürich. Verheiratet mit Thomas, zwei Kinder, perfektes Haus. Öffentlich die brave Ehefrau. Aber innerlich… ich brauche den Kick. Das Geheimnis. Diese Geschichte ist frisch, als wär’s gestern passiert. Mein Herz rast noch immer, wenn ich dran denke.

Wir besuchen Freunde im Valais, kleines Bergdorf. Mit meinem Mann, entspanntes Grillen auf der Terrasse mit Bergblick. Da ist er: der Enkel der Oma, Student aus Neuchâtel. Schüchtern, athletisch vom Radfahren. Rote Ohren, Blicke, die an meinen Titten kleben. Ich trage ein leichtes Sommerkleid, kein BH, Nippel hart unter dem Stoff. Mein Ehering glänzt, als ich ihm die Hand gebe. ‘Hallo, ich bin Anna.’ Seine Hand zittert leicht, warm. Ich spüre es sofort: Er ist Jungfrau, geil, unsicher.

Der brave Alltag und die verbotene Spannung

Beim Essen sitzen wir nah. Unsere Knie berühren ‘zufällig’ unter dem Tisch. Ich lächle, er wird knallrot. Mein Mann quatscht mit den Alten, die Schwester des Jungen, Justine, macht Witze. Ich flüstere ihm zu: ‘Gefällt dir die Aussicht?’ Er stottert: ‘J-ja…’ Mein Puls hämmert. Die anderen lachen laut, wir sind unsichtbar. Ich stelle mir vor, wie sein Schwanz hart wird. Schuld? Ein bisschen. Aber die Fotze pocht schon feucht.

Nach dem Essen sagen die Mädels: ‘Kommt mit, wir zeigen euch das Spielzimmer oben.’ Justine rennt voraus, mein Mann hilft beim Abräumen. Perfekt. Oben, unter dem Dach, altes Sofa, Wii-Konsole. Tür offen, aber Stimmen von unten gedämpft. ‘Spielen wir Tennis’, sagt Justine. Sie hüpft, Arsch wackelt in Shorts. Er sitzt hinter, starrt. Ich sehe die Beule in seiner Hose. ‘Komm, spiel mit’, flüstere ich. Justine muss kurz weg – Equitation-Termin. Wir sind allein.

Der explosive Akt der Lust

‘Zeig mir, was du magst’, sage ich leise, lehne mich ans Sofa. Er zögert. ‘Ich… die Zeichnungen deiner Schwester.’ Ich grinse. Hatte welche gesehen, Nackedeis. ‘Willst du mich sehen?’ Sein Atem stockt. Ich ziehe mein Kleid hoch, kein Slip drunter. ‘Schau.’ Meine Fotze glänzt, rasierte Lippen geschwollen. Er keucht, Hand an der Hose. ‘Runter damit.’ Er gehorcht, Schwanz springt raus – dick, steif, Tropfen an der Spitze. Jung, unberührt. Mein Ring berührt seine Eichel, kontrastiert kalt gegen heißes Fleisch.

Ich knie mich, sauge ihn ein. Salzig, pulsierend. Er stöhnt: ‘Anna… oh Gott.’ Ich lutsche tief, Zunge um die Vorhaut, Eier in der Hand. Unten Rufe – Gefahr! Er greift meine Titten, kneift Nippel. ‘Fick mich mit Fingern.’ Ich setze mich rittlings, führe seine Hand. Zwei Finger gleiten rein, nass, schmatzend. ‘Härter!’ Ich reite seine Hand, Klit reibt an Daumen. Sein Schwanz pocht in meiner Faust, wichse schnell. ‘Komm in mir.’ Er explodiert zuerst, Sperma spritzt auf meine Fotze, rinnt rein. Ich komm gleich drauf, Zuckungen, Saft mischt sich.

Schnell anziehen. Justine kommt zurück: ‘Was habt ihr gemacht?’ ‘Nichts’, lüge ich, Mund noch nach ihm schmeckend. Unten normal: Umarmungen, Abschied. Mein Mann fährt, ich lächle brav. Innen brodelt’s. Das Geheimnis ist meins. Nächstes Mal? Der Ring dreht sich am Finger, Erinnerung an seine Hand. Ich bin süchtig nach diesem Doppelleben. Schuld? Vergiss es. Nur Geilheit.

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