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Bekenntnis: Meine geheime Hammam-Nacht als verheiratete Frau

Freitagabend. Die Woche ist endlich rum. Ich hab gerade meine Kleine bei ihrem Vater abgesetzt, fürs Wochenende. Zu Hause wartet die Katze, miaut wie immer. Normalerweise kommt der Blues, das Alleinsein. Aber heute? Nee. Heute ist mein Geburtstag. Zwischen 30 und 40, fragt nicht nach. Ich grinse ins Leere. Kein Geschenkpapier, keine Kindheitsträume. Stattdessen Markus. Mein Lover. Der Mann, der mein Herz geklaut hat. Und er hat was Spezielles für mich: Der Hammam in der Stadt. Bekannt für Libs, die aus der ganzen Region kommen. Ich war schon mal in so einem, kleineren. Aber mit ihm? Das wird episch. Seit gestern chatten wir schmutzig. Unter der Dusche hab ich mich nicht halten können, Finger an meiner Klit, nur ein bisschen… mmmh.

Ich zieh mich an: Kurzer Rock, Schlitz bis zur Hüfte, durchsichtiges Spitzen-Top über meinen prallen Titten, die schon hart sind. Jacke, die mehr zeigt als versteckt. Jeder Schritt lässt die Strümpfe blitzen. Mein Ehering glänzt am Finger. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung überwiegt. Herz rast schon. In der Auto: Seine Hand auf meinen Schenkeln, über die Seide, hoch zu meiner glattrasierten Fotze. Er neckt die Lippen, ich stöhn leise, wind mich. ‘Du bist so nass schon’, flüstert er. Beim Aussteigen merk ich: Ich seh aus wie ‘ne Hure. Straße voll Leute, aber sein Blick macht mich schön. Sexy. Seine.

Der Druck des Alltags und der Ruf der verbotenen Lust

Drin: Typ mit Handtuch raucht im Vorraum. Grinst. Bar, Umkleide, Pool, Sauna, Hammam. Oben private Rooms. Wir nackt, rein in den Pool. Runder, warm. Paare drin. Ich kuschel mich an Markus, küss ihn. Seine Finger kennen jeden Zentimeter. Augen zu… auf: Männer allein steigen ein. Umzingeln uns. Ficken sich die Schwänze, starren. Mein Herz hämmert. Wie Beute. Aber in seinen Armen safe. Neben uns Paar: Sie reitet ihn langsam, stöhnt. Seine Hand auf meinem Oberschenkel, ihre auf Markus’ Pimmel. Wir vier: Streicheln, küssen. Zwei Münder an meinen Nippeln. Ich geseift vor Geilheit. Dann mehr Hände. Überall. Titten, Arsch, Klit, Fotze, Rosette. Ein harter Schwanz an meinem Po. Zwölf Hände. Ich schweb. Beinahe.

Wir fliehen ins Hammam. Dunkel, feucht, heiß. Ich leg mich hin, saug seinen Schwanz. Leck Tropfen von seinen Eiern, Bauch. Zunge um die Eichel, schluck ihn tief. Er massiert meine Titten. Plötzlich: Fremde Finger in mir, Zunge an der Klit. Sie leckt mich wahnsinnig. Ich komm explodierend, klammer mich an Markus, schrei fast. Dusche danach, Wasser spült den Schweiß. Oben: Großer Matratzenraum mit Porno-Film. Ältere Paare ficken, laden ein. Nicht unser Ding.

Das intensive Finale und der Kick des Geheimnisses

Jacuzzi leer. Bullen massieren uns. Junger Schwarzer kommt. Schlank, schüchtern. Setzt sich nah, streichelt meinen Rücken. Ich lass es. Nehm seinen Schwanz in die Hand, wichs ihn. Markus grinst: ‘Gefällt dir das?’ Ich nick: ‘Ja, mit dir.’ Oben in der Kammer: Ich saug den Schwarzen, lang und dünn. Markus fickt mich doggy, hart. Mein Stöhnen um den Schwanz. Er zieht sich zurück, Kondom drauf. Ich blas Markus, schmeck mich selbst, süß-salzig. Schwarzer in mir, tief. Finger dehnen mein Arschloch. Sanft. Dann sein Pimmel rein. Langsam… oh Gott, voll. Er rammt, schneller, ich lass Markus fallen, Mund offen. Er spritzt ab, rau grunzend.

Er geht, danke. Wir allein. Ich lieb ihn so. Raus, Auto: Ich blas ihn schon, riskant. Zu Hause: Nur wir. Missionar, Augen in Augen. Seine Finger an Klit, in Fotze. Er stößt, ich komm, melke ihn. Er explodiert. Herz pocht. Morgen? Brave Frau, Mama, Job. Aber das Geheimnis… der Ring am Finger, während fremde Schwänze… das macht mich high. Immer wieder.

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