Ich bin Anna, 35, verheiratet mit Klaus seit acht Jahren. Tagsüber sitze ich im Büro, tippe Berichte, lächle Kollegen an. Zu Hause die brave Ehefrau, koche, putze, trage meinen Ehering wie ein Schild. Aber innerlich brodelt es. Vor zwei Wochen hat Klaus mich bei Freunden bloßgestellt. Betrunken lallte er: ‘Anna? Die würde es mit dem Postboten treiben, die kleine Schlampe!’ Vor allen, die uns kennen. Mein Herz raste vor Scham. Ich bin immer treu gewesen. Nie einen anderen Blick. Aber seine Worte… sie haben etwas in mir zerbrochen.
Seitdem streiten wir nur noch. Sex? Fehlanzeige. Ich fühle mich unsichtbar, unerwünscht. Besonders meine kleinen Titten – früher ‘süß’, jetzt ‘nichts los’. Ich laufe rum wie ein Geist. Heute Morgen, fast 10 Uhr, noch im Nachthemd und Morgenmantel. Klingel. Ich öffne. Da steht er: Herr Berger, um die 50, rundes rotes Gesicht, Doppelkinn, graue Schläfen, Bierbauch. Riecht nach Schnaps. Verkauft Sprachkurse. Nicht mein Typ. Gar nicht. Aber ich lass ihn rein. Kaffee?
Der Riss in meinem perfekten Leben
Wir sitzen am Küchentisch. Er quatscht, ich nicke. Seine Augen wandern. Mein Mantel ist offen, das Nachthemd dünn. Sonne scheint durchs Fenster, macht es durchsichtig. Meine Nippel… hart? Er starrt. Mein Puls hämmert. Warum macht mich das an? Klaus’ Worte hallen nach: ‘Schlampe’. Und jetzt dieser Alte, sabbert nach meinen flachen Titten. Ich spüre Feuchtigkeit zwischen den Beinen. Schuld? Ja. Aber Geilheit siegt. Ich schenke nach. Ziehe den Mantel aus. ‘Zu warm.’ Sein Blick klebt.
‘Sind… sind die schön?’ Die Worte rutschen raus. Ich erröte. Er stottert: ‘J-ja… wunderschön.’ Mein Herz pocht wie verrückt. Der Ring an meinem Finger funkelt, während ich die Knöpfe aufmache. Nachthemd runter. Titten nackt. Er gafft. ‘Willst du sie anfassen?’ Er steht auf, langsam. Umständlich. Endlich Hände drauf. Warm, gierig. Saugt dran. Seine Zunge… oh Gott. Alkoholdunst in meinem Mund, als er küsst. Igitt? Nein, macht mich wahnsinnig. Meine Fotze tropft. Ich stöhne.
Der wilde Fick und das pure Risiko
Er reißt das Nachthemd weg. Ich gegen die Wand. Finger in mir. Dick, rau. Reindrückt, raus. ‘Du kleine Sau.’ Besser als ‘Schlampe’. Ich keuche: ‘Ja!’ Beine zittern, Saft läuft runter. Er schiebt mich auf den Tisch. Tassen krachen runter. Glas splittert. Scheiß drauf. Er leckt mich. Zunge tief in der Fotze. Ich komme explosionsartig. Spritze ihm ins Gesicht. Wellen der Lust. Scham blitzt: Hab mich nicht gewaschen, rauer Geruch. Aber er saugt weiter. Ich bettle: ‘Fick mich! Jetzt!’
Er zieht sich aus. Felliger Bauch, grauer Schwanz. Hart. Doit mich nochmal, bis ich poisse. Dann rein. Tief, langsam. Beschleunigt. Sein Gesicht über mir, schweißbedeckt, grimassiert. Ich winde mich, presse die Titten zusammen. Kein Gummi! Scheiße! Aber zu geil. Er spritzt rein, heiß. Ich schreie, komme wieder. Fick wie Tiere. Nach Luft ringend, will mehr. Sauge seinen Schwanz sauber. Hart wieder. Ins Wohnzimmer, auf alle Viere. Er rammt rein. Lange, quälend. Immer kurz vorm Kommen stoppt er. Folter. Endlich: Ich explodiere, er füllt mich ab. Sperma rinnt raus.
Mittag. Er zieht an. ‘Nochmal?’ ‘Nein, ich bin verheiratet.’ Lüge. Gib ihm meine Nummer. Klaus kommt später heim, nichts ahnend. Ich koche, lächle. Aber drin: Feuer. Das Geheimnis brennt. Adrenalin pur. Bei der Arbeit tippe ich, spüre sein Sperma noch. Riskant, süchtig. Roger ruft an. Wir treffen uns wieder. Heimlich. Meine Doppelwelt: Brave Frau tags, geile Hure nachts. Schuld? Minimal. Die Lust… unbezahlbar.