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Meine geheime Affäre im Wohnzimmer: Die verbotene Lust einer verheirateten Frau

Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren, Anwältin in einer großen Kanzlei in München. Tagsüber trage ich Kostüme, diskutiere Fälle, lächle höflich. Mein Mann denkt, ich bin die perfekte Ehefrau. Aber ich habe ein Geheimnis. Seit Monaten treffe ich mich mit Markus, meinem Kollegen. Jung, hungrig, verboten. Heute Morgen hat er mir geschrieben: ‘Kommst du nach Hause? Dein Mann ist im Büro.’ Mein Herz hat gerast. Die Allianz an meinem Finger glänzte, als ich die Tür aufschloss. Ich hatte die rote Robe vom Vortag anbehalten. Eng, fesselnd. Darunter Strümpfe, schwarzer Strumpfhalter. ‘Zeig mir deine Beine’, flüsterte er schon im Flur.

Ich zögerte. ‘Markus, das ist riskant. Er könnte jederzeit anrufen.’ Aber die Adrenalinwelle… umwerfend. Wir gingen ins Wohnzimmer. Stehend, Blick in Blick. Plötzlich kniete er sich hin, Gesicht an meinen Schenkeln. Ich lächelte schuldbewusst, hob den Rock. Die Spitze der Strümpfe kam zum Vorschein. Seine Augen fraßen mich. Ich spürte, wie feucht ich wurde. Die Slip klebte schon. ‘Setz dich’, hauchte er. Auf dem Sofa spreizte ich die Beine leicht, schob den Rock höher. Mollets, Knie, Schenkel… nackte Haut. Er starrte, kniete davor. Mein Puls hämmerte. Die Uhr tickte. Jede Sekunde Gefahr.

Das aufgestaute Verlangen

‘Taugst du meine Slip sehen?’, fragte ich heiser. ‘Ja, bitte, Anna.’ Ich wollte mehr. ‘Zieh dich aus. Komplett nackt.’ Er starrte mich an, schockiert. Hier, im hellen Tageslicht, im Salon meines Mannes. Langsam stand er auf, knöpfte Hemd auf, Hose runter. Als der Slip fiel, sprang sein Schwanz raus. Hart, horizontal, der glänzende Eichelkopf. Ich atmete stoßweise, Brüste spannten. So angezogen, er nackt – pervers geil. Er kniete wieder, wichste langsam. ‘Komm her, leck mich’, flehte ich. Er schob mein Gesicht zwischen meine Schenkel, küsste innenrum. Ich rutschte vor, spreizte weiter. Die Strumpfträger knackten. Rock hoch bis zur Hüfte, schwarzer Spitzen-Slip sichtbar. Nass, durchsichtig.

‘Doucement, lang und zart’, murmelte ich. Seine Zunge traf meine Fotze, als er den Slip beiseiteschob. Sanft, kreisend, saugend. Sein Schwanz pochte an meinem Schienbein, hinterließ Feuchtigkeit auf dem Strumpf. Ich schaute runter – er rieb sich an meinem Bein! Wie bei meinem Bruder früher… verboten, aber göttlich. ‘Beide Hände’, stöhnte ich. Er leckte tiefer, schneller. Ich kam explosionsartig, Wellen durch meinen Körper. Schreie unterdrückt, aber oh Gott…

Der explosive Höhepunkt

Er richtete sich auf, nackt, Schwanz zuckend. Ich war high, Augen glasig. Weiß, was er wollte. ‘Willst du wichsen?’ ‘Ja…’, kleine Stimme. ‘Nicht auf dem Sofa versauen.’ Ich zog meinen triefnassen Slip aus, hielt ihn offen in den Händen. ‘Hier drauf.’ Seine Augen wurden wild. Ich saß da, Beine offen, er kniete dazwischen. Sein fetter, glänzender Schwanz vor mir, wie ein Fremder. ‘So dick heute… pass auf.’ Er wichste langsam, zog die Vorhaut zurück. Wir starrten beide. ‘Halt still, lass es kommen.’ Er ließ los. Der Schwanz tanzte allein. Sperma quoll raus, dick, weiß, floss über die Eichel. Ich hielt den Slip dran, fing alles auf. Jet nach Jet, durch den Stoff in meine Handflächen, warm, klebrig. Ich liebte es.

Er ging, ich wischte alles weg. Sofa sauber, Robe glatt. Mein Mann rief: ‘Bin bald zu Hause.’ Ich lächelte ins Telefon, Fotze noch pochend. Dieses Doppelleben… die Schuld prickelt, aber die Geilheit siegt. Wann kommt Markus nächstes Mal? Das Geheimnis macht mich süchtig.

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